Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Nicht jedem Jugendlichen gelingt der Einstieg ins Berufsleben auf Anhieb. In Deutschland haben ihn derzeit rund 550.000 junge Erwachsene zunächst verpasst - sie sind arbeitslos oder befinden sich nach dem Ende ihrer Schulzeit in einer Übergangsmaßnahme. Um diese Personengruppe bei ihrem beruflichen Neuanfang zu unterstützen, hat die chemische Industrie anlässlich ihres bundesweiten Tags der offenen Tür 2014 am vergangenen Samstag eine Spendenaktion zugunsten der Initiative "Joblinge" durchgeführt.
(Berlin) - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) startet heute in Berlin die Initiative "Meine Pflege". Sie will auf den Bedarf einer umfassenden Pflegereform aufmerksam machen und über die Belastungen informieren, denen von Pflege betroffene Menschen ausgesetzt sind. Die Initiative richtet sich an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
(Frankfurt am Main) - Die Elektroindustrie sieht im Schutz des Know-how einen strategischen Faktor zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Daher begrüßt sie den Entwurf des IT-Sicherheitsgesetzes der Bundesregierung. Der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie bietet seine Unterstützung für eine praxistaugliche Weiterentwicklung des Entwurfs an.
(Berlin) - Das vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) finanziell geförderte und vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) betreute Internetportal Lebensmittelklarheit feiert sein dreijähriges Bestehen. Trotz einiger begrüßenswerter Nachbesserungen bleibt die grundsätzliche Kritik des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V. (BLL) aber bestehen.
(Berlin) - "Lange haben wir nur die großen Investitionslücken im Bereich der Verkehrsinfrastruktur auf Bundesebene im Fokus gehabt. Dabei haben wir zu wenig wahrgenommen, dass sich mittlerweile auch in den Kommunen ein gewaltiger Investitionsstau von knapp 120 Milliarden Euro gebildet hat. Es ist daher dringend an der Zeit, Städte und Gemeinden zu stärken, denn sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft.
(Berlin) - Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) unterstützt die Initiative der Agrarministerkonferenz zur Erhaltung bewährter forstlicher Betreuungsangebote in den Bundesländern. Die Ländervertreter hatten sich in einer gemeinsamen Sitzung am 5. September 2014 in Potsdam einstimmig für die Beibehaltung ihrer Modelle ausgesprochen.
(Köln) - Bekanntlich sagt ein Bild mehr als 1000 Worte. Aus diesem Grund veranstaltete MIRO in diesem Jahr nach der erfolgreichen Premiere von 2011 einen zweiten Fotowettbewerb. Unter dem Motto "Das sind wir! Gesichter der Gesteinsindustrie" ist es gelungen, eine beeindruckende Galerie von Persönlichkeiten unserer Branche zusammenzustellen. Die aussagekräftigen Motive sollen den positiven Imageaufbau unterstützen, der innerhalb der Öffentlichkeitsarbeit des Bundesverbandes Mineralische Rohstoffe oberste Priorität hat.
(Berlin) - "Die Verhandlungen der Europäischen Union über geplante Freihandelsabkommen dürfen nicht dazu führen, dass die kommunale Verankerung der Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland beeinträchtigt wird. Grundsätzlich ist es richtig, dass durch bilaterale Abkommen Zoll- und weitere Handelshemmnisse für den Marktzutritt von Gütern und Waren abgebaut werden und damit neue Wachstumsimpulse für die Weltwirtschaft gegeben werden können.
(Berlin) - 2014 konkurrieren sieben Betriebe um den 3. Handwerkspreis der Bürgschaftsbanken. Alle wurden in den letzten drei Jahren mit einer Bürgschaft gefördert. Der Preis wird am 4. November in der Handwerkskammer Schwerin verliehen. Das Gewinnerunternehmen bekommt 5.000 Euro und kann sich 2015 auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) vorstellen.
(Düsseldorf) - War die Humanmedizin früher eine männliche Domäne, sind heute rund 70 Prozent aller Medizinstudierenden weiblich. Diese Entwicklung stellt auch die Urologie vor große Herausforderungen. Dort verschärfen ein steigender Versorgungsbedarf und eine überalterte Fachärzteschaft den Ärztemangel und machen die Integration junger Ärztinnen in das Fachgebiet dringend notwendig.








