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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Direktvertrieb Deutschland e.V. (BDD)

(Berlin) - 85 Prozent der deutschen Direktvertriebsunternehmen legen ihren zukünftigen Investitionsschwerpunkt auf den Bereich Informationstechnologie. Dies geht aus der aktuellen Marktstudie zur Situation der Direktvertriebsbranche 2013 hervor, die von der Universität Mannheim im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e. V. (BDD) durchgeführt wurde.

Deutscher Caritasverband e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - "Das Recht auf ein menschenwürdiges Existenzminimum gilt für alle Menschen, auch für Asylsuchende. Das Asylbewerberleistungsgesetz mit seinen Diskriminierungen muss daher endlich abgeschafft werden", macht Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich der heutigen Kabinettsbefassung deutlich.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Die Fälle von Computer- und Internetkriminalität nehmen weiter zu. Das zeigen das "Lagebild Cybercrime" des Bundeskriminalamtes (BKA) und aktuelle Umfragen des Hightech-Verbands BITKOM. Einen deutlichen Anstieg der amtlich gemeldeten Fälle gab es im Jahr 2013 bei der Computer-Sabotage und der Erpressung von Internetnutzern.

Deutscher Bühnenverein - Bundesverband der Theater und Orchester

(Köln) - Der Deutsche Bühnenverein fordert, den Solidaritätszuschlag ab 2020 weiter zu erheben und dann zur Stärkung der Kommunalfinanzen einzusetzen. Der Solidaritätszuschlag, der 2019 auslaufen wird, soll auf diese Weise den Kommunen in ganz Deutschland zugutekommen. Zurzeit wird er als Ergänzungsabgabe auf jede Einkommensteuer, Kapitalertragssteuer und Körperschaftssteuer in Deutschland gezahlt, aber ausschließlich für den sogenannten Aufbau Ost in den neuen Ländern genutzt.

(WSM) Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V.

(Düsseldorf) - Bei der Lieferung von vielen Eisen- und Stahlerzeugnissen muss demnächst der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen. Die Rechnungen müssen dafür auf Netto-Rechnungen umgestellt werden.

(VDP) Verband Deutscher Privatschulen Nordrhein-Westfalen e.V.

(Düsseldorf) - Die Bundestagsdrucksache 172/14 hat es in sich. Auf Initiative der Bundesländer Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen soll ein Gesetzesentwurf des Bundesrats in den Deutschen Bundestag eingebracht werden. Sein Ziel: Die berufsbildenden Schulen sollen in Zukunft nicht mehr nur Jugendliche in der Berufsausbildung oder bei dem Erwerb eines schulischen Abschlusses unterrichten, sondern zusätzlich in die Qualifizierung von Arbeitslosen einsteigen.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Das globale Marktvolumen der Elektroindustrie hat sich in den vergangenen zehn Jahren nahezu verdoppelt. Seit 2003 ist es um durchschnittlich 6,5 Prozent pro Jahr gewachsen und beträgt mittlerweile 3.703 Milliarden Euro. Diese und weitere Informationen liefert die neue Broschüre "Elektroindustrie weltweit" des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Heute berät das Kabinett über einen "Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung von Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages", besser bekannt unter dem Begriff "Gesetz gegen Hasskriminalität". Damit soll eine Präzisierung der Strafzumessungsregeln um rassistische, fremdenfeindliche oder sonstige menschenverachtende Beweggründe erreicht werden. Nach Ansicht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ist dies zwar ein ehrenwertes Ziel, jedoch können diese Motive bereits jetzt in der Strafzumessung berücksichtigt werden.

Deutscher Hausärztinnen- und Hausärzteverband e.V. - Büro Berlin

(Berlin) - Der Deutsche Hausärzteverband hat mit Blick auf die zweite Runde der Honorarverhandlungen für die Kassenärzte in Deutschland am heutigen Mittwoch eine gerechtere Vergütung für die Hausärzte gefordert. "Die sprechende Medizin trägt heute die Hauptlast der Versorgung", sagte der Bundesvorsitzende Ulrich Weigeldt.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Deutsche Unternehmen sind auf der Suche nach Berufseinsteigern aus dem Ausland und bieten dabei vor allem Kandidaten aus den südeuropäischen EU-Ländern gute Chancen. Rund jedes achte Unternehmen (12 Prozent) gibt an, innerhalb eines Jahres Nachwuchskräfte aus dem Ausland einstellen zu wollen.

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