News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Industrieverband Büro und Arbeitswelt e.V. (IBA)

(Wiesbaden) - 40 Prozent der Personalleiter beobachten, dass jüngere und ältere Beschäftigte zumindest gelegentlich aneinander vorbeireden. Probleme ergeben sich vor allem in der Welt der digitalen Kommunikation. Die Mehrzahl der Führungskräfte setzt daher auf die verbindende Wirkung der persönlichen Begegnung vor Ort. Allerdings gibt es auch hier noch einiges zu tun.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Verbraucher schauen sich Videos im Internet überwiegend per Stream an. Drei von vier Internetnutzern (73 Prozent) ab 14 Jahren nutzen Video-Streams. Dies entspricht gut 40 Millionen Bundesbürgern. Dagegen speichert nur gut jeder vierte Internetnutzer (27 Prozent) Videos zunächst per Download, um sie anschließend anzuschauen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Berlin) - Angesichts der derzeitigen Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union über ein Transatlantisches Freihandelsabkommen warnen die AWO und der Paritätische Gesamtverband vor Risiken für die sozialen Daseinsfürsorge.

Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - Immobilienverwalter verfügen über eine besondere Vertrauensstellung. Sie verwalten das Immobilienvermögen eines Eigentümers oder das Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft und führen für ihre Auftraggeber Beschlüsse und Vorgaben aus. Dabei geht es um einen meist nicht unerheblichen Teil des Vermögens ihrer Kunden.

ZVEI e.V. - Verband der Elektro- und Digitalindustrie

(Frankfurt am Main) - Die Auftragseingänge der deutschen Elektroindustrie mit ihren 838.000 Inlandsbeschäftigten haben im Juni 2014 einen Dämpfer erhalten. Insgesamt blieben sie 12,3 Prozent hinter ihrem Vorjahreswert zurück. "Zu einem Teil erklärt sich der Rückgang durch deutlich weniger Großaufträge als vor einem Jahr", sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann.

TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V.

(Berlin) - Zu den Berichten der "New York Times" und des US-Unternehmens Hold Security über den Diebstahl von 1,2 Milliarden Benutzernamen und zugehöriger Passwörter sowie mehr als 500 Millionen E-Mail-Adressen ist festzuhalten, dass die Daten nach aktuellem Kenntnisstand nicht von den privaten Rechnern der Nutzer, sondern offenbar von den Webseiten bzw. aus Datenbanken mehrerer Online-Anbieter stammen.

game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.

(Berlin/Köln) - Im 1. Halbjahr 2014 wurden 798 Mio. Euro mit digitalen Spielen umgesetzt - Absatz neuer Spielkonsolen liegt 23 Prozent über Vorgängergeneration - Markt für Spiele-Apps steigt um 133 Prozent - Umsatz mit virtuellen Zusatzinhalten mehr als verdoppelt - gamescom 2014 beginnt am 13. August

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

(Berlin) - 149.500 Wohnungseinbrüche wurden 2013 der Polizei gemeldet. In Nordrhein-Westfalen wird noch immer am häufigsten eingebrochen. Jedoch sind laut der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2013) die Zuwächse bei den Wohnungseinbrüchen in Baden-Württemberg und Thüringen alarmierend.

Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland e.V. (OVID)

(Berlin) - Das von Russland verhängte Einfuhrverbot für Lebensmittel macht deutlich, welche Entwicklungen eine tatsächliche Auswirkung auf die Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise haben. Auch wenn die ölsaatenverarbeitende Industrie zurzeit von den Sanktionen nicht betroffen ist, zeigt die aktuelle Situation, dass neben den Fundamentalfaktoren Wetterverhältnisse und Ernte(erwartung), den veränderten Konsumgewohnheiten sowie den steigenden Energiepreisen auch die politischen Rahmenbedingungen einen erheblichen Einfluss auf die Preise haben.

Deutscher Raiffeisenverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Das heute konkretisierte und ab sofort gültige russische Importembargo für hochwertige Agrarrohstoffe und Lebensmittel trifft Landwirte, Erzeugerorganisationen und Verarbeiter in Deutschland gleichermaßen hart. "Mit der Fortführung des russischen Kurses, Märkte für Rohstoffe und Lebensmittel zu schließen, werden die Warenströme vor allem für Milch und Milchprodukte, Rind- und Schweinefleisch sowie daraus hergestellten Erzeugnissen sowie Obst und Gemüse noch deutlicher verschoben.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige