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Verbands-Presseticker

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Deutscher Hausärztinnen- und Hausärzteverband e.V. - Büro Berlin

(Berlin/Köln) - Der Deutsche Hausärzteverband widerspricht den Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, wonach ein Primärarztsystem, bei dem der Hausarzt die Steuerungsfunktion übernimmt, kein geeignetes Instrument für einen schonenden Umgang mit den begrenzten Ressourcen im Gesundheitssystem sei. Das Modell der Hausarztzentrierten Versorgung führt erwiesenermaßen zu geringeren Wartezeiten und entlastet das System spürbar.

Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA)

(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland lag im Juni 2014 um real acht Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft sank um drei Prozent, das Auslandsgeschäft lag um 14 Prozent über Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Donnerstag in Frankfurt mit.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Innerhalb von 30 Jahren ist die Kommunikation per E-Mail für viele unverzichtbar geworden. Am 3. August 1984 kam die erste E-Mail in Deutschland an. Heute können sich zwei Drittel der E-Mail-Nutzer (66 Prozent) nicht mehr vorstellen, kurzfristig auf ihre private E-Mail-Adresse zu verzichten. Dies entspricht 34 Millionen Bundesbürgern. Das ergab eine aktuelle Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Die Nachtdienste der Apotheken werden seit einem Jahr mit Hilfe einer Notdienstpauschale bezuschusst und damit im Sinne der Patienten finanziell unterstützt. Diese Aufgabe nimmt der Nacht- und Notdienstfonds des Deutschen Apothekerverbandes (DAV) seit dem 1. August 2013 erfolgreich wahr.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat gegen Einschränkungen der Berichterstattung über die türkischen Präsidentschaftswahlen in Deutschland protestiert. Zu den Wahllokalen für die türkischen Bürger in Deutschland haben Journalistinnen und Journalisten keinen Zutritt.

SPECTARIS. Deutscher Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik e.V.

(Berlin) - "Das derzeit in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierte Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) kann für die stark exportorientierte Medizintechnikbranche zusätzliche Wachstumspotenziale heben", so Marcus Kuhlmann, Leiter des Fachverbandes Medizintechnik bei SPECTARIS.

Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE)

(Bonn) - Dass Holz ein umweltfreundlicher - weil nachwachsender - und gut recycelbarer Rohstoff ist, wissen inzwischen viele. Auch dass Bäume im Laufe ihres Lebens große Mengen CO2 in Form von Kohlenstoff speichern und dadurch das Klima positiv beeinflussen, ist weitestgehend bekannt. Dass aber Produkte wie Holzpaletten oder hölzerne Transportkisten auch Meister in Sachen Hygiene sind, ist für viele Unternehmen und die meisten Endverbraucher ein völlig neues Thema.

wvib - Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V.

(Kirchzarten/Freiburg) - Der Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib) hat seine rund 1.000 Mitgliedsunternehmen in der regelmäßig stattfindenden Konjunkturumfrage nach den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres befragt. 352 Antworten wurden ausgewertet, was einer Rücklaufquote von 35 Prozent entspricht. Das für das erste Halbjahr 2014 ermittelte durchschnittliche Umsatzplus von 6,2 Prozent ist ein Beleg für die insgesamt positive Konjunkturentwicklung im Verbandsgebiet.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) sieht die deutsche Wirtschaft trotz der zuletzt eher verhalten ausgefallenen Konjunkturindikatoren weiterhin im Aufschwung. Gemäß der aktuellen BVR-Konjunkturprognose dürfte das Wirtschaftswachstum Deutschlands im Sommerquartal wieder zunehmen.

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - "Die Politik sollte Abstand von den geplanten Terminservicestellen nehmen, da sich weder Ärzte noch Patienten davon eine Verkürzung von Wartezeiten, so sie denn bestehen, versprechen." Dies erklärt der Bundesvorsitzende des NAV-Virchow-Bundes, Dr. Dirk Heinrich, in Bezug auf die gestern veröffentlichte Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

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