Verbands-Presseticker
(Mainz) - Am 08. Juli war die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Gast in zwei landwirtschaftlichen Betrieben im südlichen Rheinland-Pfalz und informierte sich vor Ort über die Situation in der Landwirtschaft und über aktuelle Fragen der Agrarpolitik. / Erste Station war das Weingut Burgunderhof Pfannebecker in Worms-Pfeddersheim.
(Berlin) - Deutsch-französische Industrieallianz: Ein Aufruf für Wachstum und Beschäftigung in Europa gemeinsame Vorschläge von BDI und MEDEF. / Die Welt befindet sich im Umbruch. In einer globalisierten Weltwirtschaft kann kein europäisches Land allein Antworten auf die globalen Herausforderungen geben. Europa hat die Wahl: Wir werden gemeinsam erfolgreich sein oder getrennt in der Bedeutungslosigkeit versinken.
(Berlin) - Die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) hat heute den Bundesrat passiert. Ab August 2014 treten damit verschiedene Änderungen für Neuanlagen zur Solarstromerzeugung in Kraft. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) erklärt, was sich ändert und was Solarstrom-Erzeuger künftig beachten müssen:
(Berlin) - Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, erklärt zur heutigen Abstimmung des Bundesrates zur EEG-Novelle: "Die heute im Bundesrat endgültig beschlossene EEG-Novelle beinhaltet wichtige Weichenstellungen für den weiteren, erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Dazu gehören aus Sicht der Energiewirtschaft die verpflichtende Direktvermarktung sowie in Zukunft die Ermittlung der Förderhöhe im Wettbewerb.
(Wiesbaden) - Die Dokumentation der Siegerkampagnen des Deutschen Dialogmarketing Preises 2014 ist jetzt als Buch erschienen. Die umfangreiche Publikation (248 Seiten) präsentiert die 75 Siegerarbeiten auf jeweils einer Doppelseite. Außerdem werden die Sonderpreise "Agentur des Jahres", "Best in Show" und die Gewinner des Junior Creative Awards gezeigt. Sämtliche prämierten Einreichungen der jeweiligen Kategorie werden von einem Jurymitglied kommentiert.
(Berlin) - Verbraucherschützer und Verkehrsverbände reagieren mit großem Bedauern auf die vom Bundesrat erteilte Zustimmung zur Neufassung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Zu den großen Verlierern dieser Gesetzes-Reform zählen die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs, kritisieren Allianz pro Schiene, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD).
(Bonn) - Das Tarifautonomiestärkungsgesetz, dem der Deutsche Bundesrat heute zugestimmt hat, beschädigt nicht nur die Tarifautonomie, sondern lässt Speditionen und Logistiker in eine Haftungsfalle laufen. Der Deutsche Speditions- und Logistikverband (DSLV) und sein Arbeitgeberverband Spedition und Logistik Deutschland (ASL) kritisieren vor allem die Verschärfung der Generalunternehmerhaftung für Auftraggeber, die ein inakzeptables Risiko beim Abschluss von Werk- und Dienstverträgen birgt.
(Berlin) - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt, dass der Bundesrat heute darauf verzichtet hat den Vermittlungsausschuss im Hinblick auf das Gesetz zur grundlegenden Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) anzurufen. Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck: "Die EEG-Reform ist der richtige Schritt hin zu einer marktlichen Ausgestaltung der Energiewende. Nur so kann sie funktionieren.
(Bonn) - "Wir freuen uns auf einen Jubiläumskatholikentag in einer hochinteressanten und kreativen Stadt, die mit ihrer reichen Geschichte, ihrer spannenden Kultur und der Lebendigkeit des bürgerlichen Engagements dieses größte Treffen katholischer Christen bereichern wird. Ich bin sicher, dass vom Katholikentag ein wichtiger Impuls für die Gestaltung von Kirche in einer modernen Gesellschaft ausgehen wird", so die Erwartung des Präsidenten des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück.
(Essen) - Die große EEG-Reform ist das heute im Bundesrat verabschiedete Gesetz noch nicht, so die Einschätzung des VIK, der Interessenvertretung großer industrieller und gewerblicher Energiekunden. Aber es ist der Politik mit dem Gesetz gelungen, in kurzer Zeit einen Weg zu finden, der die Förderung erneuerbarer Energien und die Bewahrung des Produktionsstandortes Deutschland auch für industrielle und gewerbliche Energiekunden unter EU-konformen Gesichtspunkten gewährleistet.






