Verbands-Presseticker
(Berlin) - Die Zahl der Apotheken in Deutschland hat erneut ein Rekordtief erreicht. Zum Ende des Jahres 2024 gab es nur noch 17.041 Apotheken vor Ort und damit 530 Apotheken weniger als ein Jahr zuvor (17.571). Prozentual liegt der Rückgang somit bei 3 Prozent. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich der Rückgang beschleunigt.
(Essen) - In den nächsten dreißig Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen um rund zwei Millionen zunehmen, prognostiziert der jüngst veröffentlichte Neunte Altersbericht der Bundesregierung. Demnach werden im Jahr 2055 altersübergreifend 7,6 Millionen Menschen auf eine pflegerische Versorgung angewiesen sein. In Anbetracht der gegenwärtigen finanziellen Lage der Pflegeversicherung eine nicht zu bewältigende Aufgabe, wenn nicht grundlegende Änderungen unternommen werden.
(Köln) - Am 23. Februar 2025 findet die Bundestagswahl statt – eine Entscheidung, die die Zukunft unserer Gesellschaft maßgeblich prägen wird. Angesichts zunehmender politischer Polarisierung und gesellschaftlicher Unsicherheit ist es wichtiger denn je, ein klares Zeichen für Gleichberechtigung und Demokratie zu setzen. Die Rechte von Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle. Der Frauenbund startet im Vorfeld der Wahl seine Kampagne „Gerade jetzt!“ mit deutlichen Forderungen an Politiker*innen und Wähler*innen.
(Berlin) - Obwohl das Medizinforschungsgesetz (MFG) bereits am 30. Oktober 2024 in Kraft getreten ist, tritt die Wirksamkeit der einzelnen Regelungen erst mit den entsprechenden Durchführungsbestimmungen ein.
(Berlin) - Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und die Arbeitgebervereinigung Nahrung und Genuss e.V. (ANG) haben ihre Wahlforderungen für die Bundestagswahl 2025 vorgestellt.
(Berlin) - Die Versorgung mit Arzneimittelinnovationen ist in Deutschland immer noch nicht optimal, obwohl sie relativ schnell verfügbar sind. Das zeigen auch die neuen BPI-AMNOG-Daten 2024 mit ihrem tiefen Einblick in das Preisfindungsverfahren für patentgeschützte Arzneimittel mit neuen Wirkstoffen.
(Berlin) - Unternehmensinsolvenzen sind nach der amtlichen Statistik im Dezember um 13,8 % und damit im Jahr um 16,8 % gestiegen. Der anhaltende Strukturwandel wichtiger Branchen beeinflusst maßgeblich die Entwicklung.
(München) - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW Bayern) hatte eindringlich davor gewarnt, die geplanten Sprachstandserhebungen aller Kinder 1,5 Jahre vor der Einschulung überstürzt einzuführen, und mehr Zeit für eine sorgfältige Vorbereitung gefordert.
(Berlin) - Nach der Wahl im Dezember wird an diesem Freitag in Berlin die Präsidentschaft der Bildungsministerkonferenz offiziell von der saarländischen Ministerin Christine Streichert-Clivot an die Ministerin aus Mecklenburg-Vorpommern, Simone Oldenburg, übergeben. Ihre Präsidentschaft steht unter dem Leitthema „Mehr Bildung ist drin. Für alle.“, womit sie insbesondere auf Chancengerechtigkeit fokussiert.
(München) - Die vorgezogene Bundestagswahl am 23. Februar 2025 kann ein erster Schritt zur Bewältigung der Strukturkrise in der deutschen Volkswirtschaft werden, wenn die neue Regierung mutig und geeint handelt. Diese Einschätzung teilen die Präsidenten des Sparkassenverbands und des Genossenschaftsverbands Bayern, Matthias Dießl und Stefan Müller.





