Pressemitteilung | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)
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Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt: Euro-Einführung eine der wichtigsten Entscheidungen

(Berlin) - Zum 10. Jahrestag der Einführung des Euro erklärt Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt:

Die Einführung des Euro am 1. Januar 1999 war eine der wichtigsten und besten politischen Entscheidungen in Europa. Die Europäische Zentralbank hat es geschafft, dass der Euro noch stabiler ist als zuvor die Deutsche Mark. Deutschland profitiert als Exportnation von der gemeinsamen Währung besonders stark, weil gut 40 Prozent der deutschen Warenausfuhr in den Euro-Raum geht und die anderen Länder der Euro-Zone ihre Produkte nicht durch eine Währungsabwertung künstlich verbilligen können.

Der Euro muss weiter eine stabile Währung bleiben, weil eine weiche Währung zu Lasten des Wohlstands geht. Auch in der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise dürfen die Vorgaben des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts nicht in Frage gestellt werden. Das Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts muss aufrecht erhalten bleiben, auch wenn es in diesem Jahr in Deutschland wahrscheinlich nicht erreicht werden kann. Deshalb muss noch in dieser Legislaturperiode eine strengere Schuldenregel im Grundgesetz verankert werden.

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA) Dr. Heinz Schmitz, Leiter, Presse- / Öffentlichkeitsarbeit Breite Str. 29, 10178 Berlin Telefon: (030) 20330, Telefax: (030) 20331055

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