ASU und Grundbesitzerverbände: Erbschaftssteuerreform mit Arbeitsplatzgarantie wäre kontraproduktiv
(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer (ASU) und die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände kritisieren Bestrebungen von SPD-Politikern, den Kompromiss bei der Reform der betrieblichen Erbschaftssteuer wieder in Frage zu stellen. Forderungen nach einer Arbeitsplatzgarantie seien unrealistisch und gingen auf Kosten der unternehmerischen Flexibilität. ASU-Präsident Dr. Patrick Adenauer: Eine Erbschaftssteuerreform mit Arbeitsplatzgarantie wäre kontraproduktiv und praxisuntauglich.
Viele unserer Betriebe stehen im Generationenwechsel. Um in dieser an sich schon sensiblen Situation Kontinuität zu gewährleisten, brauchen wir eine vernünftige Reform, sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände, Michael Prinz zu Salm-Salm. ASU-Präsident Adenauer: Wir brauchen eine Reform, die den Unternehmen Verbesserungen bringt und damit die Unternehmensnachfolge wirksam erleichtert. Das neue Gesetz muss klar formuliert und einfach zu handhaben sein.
Die ASU und die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände veranstalten am kommenden Mittwoch den Tag des Unternehmer-Eigentums. Dort werden Familienunternehmer und Grundbesitzer mit Vertretern aus der Politik mögliche Lösungskonzepte für eine Erbschaftssteuerreform erörtern.
Quelle und Kontaktadresse:
Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. (ASU)
Barbara Vogt, Leitung, Presse und PR
Reichsstr. 17, 14052 Berlin
Telefon: (030) 30065340, Telefax: (030) 30065500
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



