Bildungsfinanzierung: Handwerk fordert finanzielle Gleichbehandlung
(Berlin) - Anlässlich des aktuellen Bildungsberichts der OECD fordert Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), von der Bundesregierung mehr Engagement bei der Bildungsfinanzierung:
"Zurecht lobt die OECD die Bedeutung der beruflichen Bildung in Deutschland für den Übergang von der Ausbildung in den Beruf. Auch die steigenden Absolventenzahlen im tertiären Bereich - zu dem nach langen Diskussionen nicht mehr nur akademische, sondern auch berufliche Abschlüsse gezählt werden - sind erfreulich.
Kritisch müssen wir uns jedoch mit der derzeit unzureichenden Bildungsfinanzierung in Deutschland auseinandersetzen. Schon lange fordert das Handwerk hier von der Bundesregierung einen Berufsbildungspakt. Die Gleichwertigkeit der beruflichen und akademischen Bildung muss sich endlich auch in der finanziellen Ausstattung niederschlagen."
Quelle und Kontaktadresse:
Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)
Pressestelle
Mohrenstr. 20/21, 10117 Berlin
Telefon: (030) 20619-0, Fax: (030) 20619-460
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