Pressemitteilung | DIE JUNGEN UNTERNEHMER
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BJU-Chef: "SPD-Rebellen haben den Standort Hessen vor großem Schaden bewahrt" / Dirk Martin, Vorsitzender des Verbandes der Jungen Unternehmer und hessischer Unternehmer, begrüßt Scheitern von Ypsilantis Plänen / Schnelle Neuwahlen gefordert

(Berlin) - Dirk Martin, Vorsitzender des Verbandes "Die Jungen Unternehmer - BJU" und hessischer Unternehmer, sagte am Montag (3. November 2008) zu den gescheiterten Plänen von Hessens SPD-Chefin Andrea Ypsilanti: "Das Scheitern von Ypsilantis Plänen ist ein gutes Signal für die Wirtschaft in Hessen. Wenn der rot-grüne Koalitionsvertrag Wirklichkeit geworden wäre, hätte das den Wirtschaftsstandort Hessen in schwere Turbulenzen gebracht. Eine ideologisch verengte Energiepolitk hätte die Unternehmen durch steigende Kosten massiv belastet, wichtige Infrastrukturprojekte wären torpediert worden. Mit dem Scheitern von Frau Ypsilanti ist nun zum Glück auch die Verzögerung des Frankfurter Flughafenausbaus vom Tisch - und der Weg frei für tausende neue Arbeitsplätze. Auch die bildungspolitischen Experimente, die im rot-grünen Koalitionsvertrag vorgesehen waren, bleiben der hessischen Bevölkerung erspart. Die vier SPD-Rebellen haben den Standort Hessen vor großem Schaden bewahrt. Ypsilantis Machtgier ist ausgebremst worden. Jetzt können Unternehmer und Arbeitnehmer aufatmen. Der nächste logische Schritt wären schnelle Neuwahlen."

Quelle und Kontaktadresse:
Bundesverband Junger Unternehmer der Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer e.V. (BJU) Sebastian Harnisch, Leiter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Charlottenstr. 24 - Tuteur Haus, 10117 Berlin Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065-490

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