DJV erwartet vom BDZV verhandlungsfähiges Angebot
(Berlin) - Einen Tag vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die rund 13.000 Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen am morgigen 10. März in Frankfurt/Main hat der Deutsche Journalisten-Verband seine Forderung nach spürbaren Gehalts- und Honorarerhöhungen bekräftigt. "Wir verfolgen mit den Verhandlungen zwei Ziele", sagte DJV-Verhandlungsführer Kajo Döhring.
"Zum einen geht es uns um ein deutliches Plus für Redakteure und Freie, das den gestiegenen Anforderungen gerecht wird. Zum anderen wollen wir den Flächentarifvertrag stärken." Ob Nord oder Süd - die Arbeit der Zeitungsjournalisten unterscheide sich nicht. Deshalb müsse es auch künftig einen einheitlichen Tarifvertrag geben.
In der ersten Tarifrunde am 10. Februar hatte der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ein Angebot für die zweite Runde am 10. März angekündigt. Der DJV fordert 4,5 Prozent mehr Gehalt bzw. Honorar bei einer 12-monatigen Laufzeit der Tarifverträge.
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV), Bundesgeschäftsstelle
Hendrik Zörner, Pressesprecher
Charlottenstr. 17, 10117 Berlin
Telefon: (030) 7262792-0, Fax: (030) 7262792-13
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