Pressemitteilung | DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.
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Familienunternehmer-Präsident Patrick Adenauer zum Ergebnis des Koalitionsgipfels: "Zu kurz gesprungen"

(Berlin) - "Dieses Konjunkturpaket stärkt zu wenig das Immunsystem der Unternehmen und setzt zu wenig Wachstumsimpulse", so bewertete Familienunternehmerpräsident Patrick Adenauer die Beschlüsse der großen Koalition.

"Wenn weltweit die Märkte einbrechen, ist es für unsere exportabhängige deutsche Wirtschaft sicherlich richtig, auch die Nachfrageseite zu stärken. Doch die Beschlüsse der Koalition gleichen einem Konfetti von kurzfristigen Wahlgeschenken. Da ist kein roter Faden zu erkennen, der zu einem nachhaltigen Wachstum führt", so Patrick Adenauer.

"Positiv ist das staatliche Investitionsprogramm, auch wenn es nur wenige Branchen stabilisiert. Was uns Familienunternehmern vor allem fehlt, sind Maßnahmen, die die Eigenkapitalbildung der Unternehmen stärken wie z.B. Korrekturen bei der Unternehmensteuer. Damit man verbürgte Kredite nachfragt, braucht es Anreize für Investitionen wie vernünftige Abschreibungsfristen. Die Kosten für bisherige Rettungs- und Konjunkturpakete sind immens. Wir Steuerzahler werden nach der Krise die Zeche zahlen müssen. Daher fordern wir Familienunternehmer von den Politikern in Bundestag und Bundesrat, das Konjunkturpaket mit einer wirkungsvollen Schuldenbremse im Grundgesetz zu verknüpfen. Nur so werden wir für die nächste Wirtschaftskrise besser aufgestellt sein", so Adenauer.

Quelle und Kontaktadresse:
Die Familien-Unternehmer - ASU e.V. (ASU), Bundesgeschäftsstelle Pressestelle Charlottenstr. 24, 10117 Berlin Telefon: (030) 300650, Telefax: (030) 30065390

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