Familienunternehmer zum Steuervorschlag von Unionsabgeordneten
(Berlin) - Zwei Finanzexperten der Union bringen mit ihren Steuerreform-Vorschlägen Bewegung in die Reformdiskussion. Während der Spitzensteuersatz später greifen und der Soli wegfallen soll, sollen weniger Subventionen und Einsparungen in der Verwaltung die Steuerausfälle auf der Ausnahmenseite gegenfinanzieren.
Marie-Christine Ostermann, Präsidentin der Familienunternehmer:
„Endlich kommen konkrete Vorschläge auf den Tisch, die eine vernünftige Gegenfinanzierung ins Kalkül ziehen. Ein Ende des Soli auch für Unternehmer und ein Abbau von Subventionen sind richtige Schritte. Ob dabei eine Entlastung auch für mittelständische Betriebe unterm Strich herauskommen würde, ist allerdings erst nach genauem Nachrechnen zu bewerten. Fraglich ist etwa, ob der neue sogenannte Reichensteuersatz durch den Wegfall des Soli halbwegs ausgeglichen würde. Denn dieser belastet auch viele Mittelständler. Alles, was auch für Personenunternehmen am Ende tatsächlich eine Entlastung bringt, setzt endlich Wachstumsimpulse.“
Quelle und Kontaktadresse:
DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V., Birte Siedenburg, Pressesprecher(in), Charlottenstr. 24, 10117 Berlin, Telefon: 030 300650
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