HRK-Präsidentin zum heutigen (28. Mai 2010) GWK-Beschluss: Wichtiger Schritt im Sinne von Studierenden und Lehrenden
(Bonn) - "Heute (28. Mai 2010) sind wir ein Stück in Richtung besserer Studienbedingungen und Förderung der Lehre an den Hochschulen vorangekommen. Für Studierende und Lehrende ist das gleichermaßen wichtig." Mit diesen Worten kommentierte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Prof. Dr. Margret Wintermantel, heute (28. Mai 2010) in Berlin den soeben von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossenen Entwurf einer Bund-Länder-Vereinbarung über ein Qualitätsprogramm für die Lehre.
Endlich werde der Bedarf an intensiverer Betreuung und Beratung der Studierenden erkannt. "Die Wissenschaftsministerinnen und -minister senden das richtige Signal an ihre Regierungschefs: Wir brauchen diese Investitionen heute, damit wir vertrauensvoll in die Zukunft blicken können - mit gut ausgebildeten, verantwortungsvollen jungen Akademikerinnen und Akademikern."
Das Programm setze an den richtigen Stellen an: Die Hochschulen werden durch mehr Personal unterstützt, die Lehrenden werden besser auf ihre Aufgaben vorbereitet und es wird etwas für die systematische Weiterentwicklung einer modernen Lehre getan.
"Die GWK ist unserer Auffassung gefolgt, dass wir eine Förderung der Hochschulen brauchen", sagte Wintermantel. "Diese verfügen über gute Konzepte, die sie bislang nicht realisieren konnten. Nun haben sie eine Chance. Die Hochschulrektorenkonferenz wird ihren Teil zu einer möglichst effektiven Umsetzung des Programms beitragen."
Quelle und Kontaktadresse:
Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
Pressestelle
Ahrstr. 39, 53175 Bonn
Telefon: (0228) 8870, Telefax: (0228) 887110
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