Machen statt meckern: USB-Stick statt elektronischer Gesundheitskarte
(Berlin) - Der NAV-Virchow-Bund, Landesverband Nordrhein, entwickelt derzeit mit den Kooperationspartnern Dr. Franz Hubert Tenbrock, Nils-Holger Finkernagel und Jürgen Pettirsch vom NAV-Wirtschaftdienst eine echte Alternative zur elektronischen Gesundheitskarte: Auf einem USB Stick lassen sich Untersuchungsergebnisse und sinnvolle Patientendaten gut speichern und transportieren. Mit dem vom NAV-Virchow-Bund entwickelten Modell sind die Daten an jedem modernen Computer weltweit lesbar, egal wo der Patient und sein Stick sind. "Eine online Vernetzung ist nicht erforderlich, der Patient ist Herr seiner Daten und ein Missbrauch ist praktisch unmöglich", erklärt Fritz Stagge, Mitinitiator und Mitglied im Landesvorstand.
Quelle und Kontaktadresse:
NAV-Virchow-Bund Bundesgeschäftsstelle Berlin
Klaus Greppmeir, Hauptgeschäftsführer
Chausseestr. 119b, 10115 Berlin
Telefon: (030) 2887740, Telefax: (030) 28877413
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