Pressemitteilung | Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)
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Mehr Ausbildungsplätze in deutschen Anwaltskanzleien / Deutscher Anwaltverein unterstützt Ausbildungspakt von Bundesregierung und Wirtschaft

(Mannheim/Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) beginnt parallel zum 58. Deutschen Anwaltstag in Mannheim eine Ausbildungskampagne, mit der Schülerinnen und Schüler ermuntert werden sollen, den Beruf einer Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten (in manchen Regionen: Rechtsanwaltsfachangestellten) zu ergreifen. Unter dem Motto „Nach der Schule schon was vor?“ präsentiert der DAV den Beruf als eine Tätigkeit mit Anspruch und Zukunft.

Genau so, wie sich der Anwaltsberuf gewandelt hat, hat sich auch der Beruf der Fachangestellten in Anwaltskanzleien geändert und ist moderner geworden, ohne seine Haupt-Merkmale zu verlieren: Wer Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte wird, muss ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit mitbringen und in der Lage sein, ein Büro zu managen. Dazu Rechtsanwalt Hartmut Kilger, Präsident des DAV: „Anwälte in Deutschland bilden seit jeher aus. Erfreulich ist, dass ein rückläufiger Trend, der den immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen für die anwaltliche Tätigkeit zuzurechnen ist, im Jahre 2006 gestoppt werden konnte.“ Mit einem Plus von 1,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2005 liege die Anwaltschaft bei der Entwicklung der Ausbildungszahlen im Vergleich mit anderen Freiberuflern an der Spitze. „Wir sind bereit, den Ausbildungspakt zwischen Bundesregierung und Wirtschaft zu unterstützen und noch mehr in junge Menschen zu investieren. Wir appellieren aber an die Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte auch weiter in der Lage sind, auszubilden“, so Kilger weiter.

Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV) Swen Walentowski, Pressesprecher Littenstr. 11, 10179 Berlin Telefon: (030) 7261520, Telefax: (030) 726152190

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