Pressemitteilung | Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK)
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Regelbetrieb für Lang-Lkw rechtzeitig vor Ende des Feldversuchs sicherstellen

(Bad Homburg) - Der VDIK unterstützt als Mitglied der Initiative Innovative Nutzfahrzeuge (IIN) das Vorhaben von Bundesverkehrsminister Dobrindt, die sogenannten Lang-Lkw nach Abschluss des Feldversuchs so schnell wie möglich in den Regelbetrieb gehen zu lassen. Nur so können vor Beendigung des Feldversuchs am 31.12.2016 die Weichen für den Fortbestand des Transports mit Lang-Lkw gestellt werden und die entsprechenden Investitionen des Güterkraftgewerbes geschützt werden.

Die Reduzierung der Zahl der Fernverkehrs-Lkw kann zur Minderung der Treibhausgase beitragen, indem längere Lkw mit höheren Transportvolumen zum Einsatz kommen. Durch Lang-Lkw kann bei Beibehaltung der heutigen Gewichtsgrenzen der CO2-Ausstoß im Straßengüterverkehr deutlich reduziert werden. Zwischenauswertungen des Feldversuchs belegen die positive Umweltleistung der Lang-Lkw, ohne irgendwelche negativen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit zu haben.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel: "Die Straßengüterverkehrsleistung wird sich bis zum Jahr 2040 gegenüber 2000 voraussichtlich verdoppeln. Lang-Lkw ermöglichen es, den Transportbedarf mit weniger Fahrzeugen zu erbringen und sind daher unter Kosten- und Umweltaspekten eine notwendige Transportalternative, die schnellstmöglich flächendeckend umgesetzt werden sollte."

Quelle und Kontaktadresse:
Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e.V. (VDIK) Thomas Böhm, Leiter, Presse und Public Relations Kirdorfer Str. 21, 61350 Bad Homburg Telefon: (06172) 98750, Fax: (06172) 987520

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