Schutz der Heimbewohner muss im Mittelpunkt stehen
(Hannover) - Der SoVD (Sozialverband Deutschland) in Niedersachsen fordert den effektiven Schutz aller Heimbewohner durch das künftige Landesheimgesetz.
"Ein-Bett-Zimmer müssen zum Standard werden", benennt SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer eine zentrale Forderung des mit 255.000 Mitgliedern größten niedersächsischen Sozialverbandes. "Zu einem selbstbestimmten Leben gehört die Möglichkeit, sich jederzeit räumlich zurückziehen zu können. Deshalb zählt zu den Grundregeln der Heimversorgung auch der Schutz der Privat- und Intimsphäre als Kernbereich der Menschenwürde", erläutert er.
Der SoVD hatte sich bereits in der Vergangenheit nachhaltig für die Rechte der Heimbewohnerinnen und -bewohner stark gemacht. "Wir bleiben im Interesse der Menschen bei unseren zentralen Forderungen", betont Bauer. "Das neue Heimgesetz darf nur noch unangemeldete Überprüfungen der Heime vorsehen, die jährlich von der Heimaufsicht durchgeführt werden müssen. Die bisherige Fachkraftquote muss mindestens erhalten bleiben, auch das gehört in den neuen Gesetzestext", erläutert der SoVD-Landesvorsitzende.
Quelle und Kontaktadresse:
Sozialverband Deutschland e.V. Landesverband Niedersachsen (SoVD)
Christian Hoffmann, Pressesprecher
Herschelstr. 31, 30159 Hannover
Telefon: (0511) 701480, Telefax: (0511) 7014870
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