Pressemitteilung | (SoVD) Sozialverband Deutschland - Landesverband Niedersachsen e.V.
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SoVD in Niedersachsen mit neuem Mitgliederrekord

(Hannover) - Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen stellt einen neuen Mitgliederrekord auf und knackt die 300.000er-Marke. Damit bleibt er der größte Sozialverband im Land und berät seine Mitglieder kompetent zu den Themen Rente, Behinderung, Pflege, Gesundheit, Bürgergeld und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht.

Der SoVD ist weiter auf Erfolgskurs: Mittlerweile vertrauen ihm in Niedersachsen mehr als 300.000 Menschen. Er steht Ratsuchenden zur Seite, wenn etwa die Rentenversicherung eine Erwerbsminderungsrente ablehnt, bei Menschen mit Behinderung ein wichtiges Merkzeichen nicht anerkannt oder der Pflegegrad falsch berechnet wird. „Angesichts unserer Zahlen wird deutlich, dass sich immer mehr Menschen im Umgang mit Behörden und Kranken- sowie Pflegekassen überfordert fühlen, weil viele Verfahren einfach zu kompliziert sind“, stellt Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD in Niedersachsen fest.

Dies zeige auch die Anzahl der geführten Verfahren. „Wir stellen für unsere Mitglieder Anträge, legen Widerspruch oder Klage ein und gehen auch in Berufung. Wenn sich der Bedarf an Unterstützung weiter so fortsetzt wie die ersten Monate in diesem Jahr, liegen wir Ende dieses Jahres zehn Prozent über dem Vorjahresschnitt und haben mehr als 55.000 Verfahren geführt“, erläutert Swinke. Er gehe fest davon aus, dass die Nachfrage nach Hilfe weiterhin groß sein wird: „Die Kürzungspläne der Bundesregierung in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Eingliederungshilfe und Bürgergeld werden zum Teil fatale Auswirkungen auf die Menschen haben.“ Schon jetzt sei die Verunsicherung an vielen Stellen groß, professionelle Unterstützung sei deshalb dringend notwendig.

In rund 50 Beratungszentren in ganz Niedersachsen berät der SoVD Menschen, die nicht mehr weiterwissen. Und das mit Erfolg: Im vergangenen Jahr hat der Verband 63,5 Millionen Euro an einmaligen Zahlungen für seine Mitglieder erstritten. „In all diesen Fällen haben Behörden und Institutionen zulasten der Betroffenen falsch entschieden und Leistungen abgelehnt. Wir stehen unseren Mitgliedern in solchen Situationen mit all unserer Kraft und unserem Know-How zur Seite“, betont der Vorstandsvorsitzende.

Quelle und Kontaktadresse:
(SoVD) Sozialverband Deutschland - Landesverband Niedersachsen e.V., Stefanie Jäkel, Pressesprecher(in), Herschelstr. 31, 30159 Hannover, Telefon: 0511 701480

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