Pressemitteilung | Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)
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vfa zur CDU/CSU-Klausur - Gesundheitspolitik: "Der Himmel auf Erden sieht anders aus!"

(Berlin) - Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion der Union, hat am Rande der Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion erläutert, die Pharmaindustrie habe in Deutschland den Himmel auf Erden.

Dem widerspricht vfa-Hauptgeschäftsführerin Cornelia Yzer für die forschenden Pharma-Unternehmen: "Mehr als 20 Regulierungen, die sich teilweise widersprechen, teils gegenseitig aufheben oder ungewollt verstärken, lasten auf den Arzneimitteln in Deutschland. Der Himmel auf Erden sieht definitiv anders aus!"

"Wir bekennen uns zu unser Verantwortung für ein funktionierendes und finanzierbares Arzneimittelsystem.
Damit auch künftig jeder Patient vom medizinischen Fortschritt profitieren kann, haben wir forschenden Pharma-Unternehmen einen Vorschlag unterbreitet, der innerhalb von zwei Jahren das Vertragsgeschehen zwischen Firmen und Kassen deutlich in Gang bringen wird.
Anderenfalls erfolgt eine zentrale Kosten-Nutzen-Bewertung mit anschließenden Höchstbeträgen für Arzneimittel. Dieser Vorschlag liegt auf dem Tisch. Wir freuen uns, dass die Union unsere Bereitschaft, aktiv an einem zukunftsfähigen Gesundheitssystem mitzuwirken, nun registriert und würdigt.

Jetzt muss die Politik aber auch den Mut haben, dem Wettbewerb eine Chance zu geben. Staatliche Eingriffe aus der Mottenkiste der Gesundheitspolitik, wie Zwangsrabatte und Preismoratorien, passen da nicht in die Landschaft," so Yzer abschließend.

Quelle und Kontaktadresse:
Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA) Pressestelle Hausvogteiplatz 13, 10117 Berlin Telefon: (030) 206040, Telefax: (030) 20604222

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