Wichtige Dinge überlässt man seinem Anwalt - das weiß nicht nur unser Wirtschaftsminister / DAV-Plakat greift aktuelles Thema auf
(Berlin) - Der Deutsche Anwaltverein (DAV) hat bei der Diskussion um die Inanspruchnahme der Hilfe einer Anwaltskanzlei durch das Bundeswirtschaftsministerium diese Praxis verteidigt. Es ist nichts Anrüchiges daran, bei der Gesetzgebung anwaltlichen Sachverstand einzubeziehen, sondern höchst sinnvoll. Dies gilt für alle Lebensbereiche. Daher hat der DAV unter dem Slogan "Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser." nun die Diskussion augenzwinkernd zum Anlass genommen, auf die Vorteile anwaltlicher Beratung hinzuweisen.
Prominent in der Nähe (Schadowstraße) des Eingangs des Bundespresseamts ist ein Porträt des Bundeswirtschaftsministers plakatiert mit dem textlichen Hinweis "Wichtige Dinge überlässt man besser seinem Anwalt. Fragen Sie unseren Wirtschaftsminister."
"Die Diskussion um diesen Vorgang hat der DAV mit Unverständnis verfolgt. Es ist nie falsch, anwaltlichen Sachverstand in Anspruch zu nehmen", so Rechtsanwalt Swen Walentowski, DAV-Pressesprecher. Schließlich helfe die vorsorgliche Einbeziehung von Anwältinnen und Anwälten immer, Probleme und Streitigkeiten zu verhindern und Kosten zu sparen. Das gelte in der Anwendung des Rechts wie bei der Gesetzgebung.
Das Motiv des Plakats und Fotos vom Standort finden Sie hier (http://www.anwaltverein.de/leistungen/werbung/werbekampagne/bpa).
Quelle und Kontaktadresse:
Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)
Swen Walentowski, Pressesprecher
Littenstr. 11, 10179 Berlin
Telefon: (030) 7261520, Telefax: (030) 726152190
Weitere Pressemitteilungen dieses Verbands
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen



