News

Verbands-Presseticker

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Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. (WJD)

(Berlin) - Noch bis zum 31. Juli 2010 können sich Unternehmen, Handwerksbetriebe, Schulen und Initiativen um das Ausbildungs-Ass 2010 bewerben. Gesucht werden die besten Ausbildungsbetriebe und -initiativen Deutschlands. In Kooperation mit den INTER Versicherungen und dem Wirtschaftskurier vergeben die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die Junioren des Handwerks 15.000 Euro an Ausbildungs-Asse. Schirmherr ist der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle.

Apothekerverband Nordrhein e.V.

(Düsseldorf) - Mit der Botschaft "Überwinde deinen inneren Schweinehund" wirbt der Landessportbund NRW in diesem Jahr wieder für gesundheitsorientierte Sportangebote. Auch die Apothekerverbände in Nordrhein-Westfalen unterstützen die Kampagne. "Im Rahmen dieser Kooperation können sich Interessierte auch in ihrer Apotheke vor Ort über Sportangebote in ihrer Nähe informieren", sagt Werner Heuking, Pressesprecher der Apotheker in Nordrhein. "Denn dass Sport- und Rehabilitationsangebote von Vereinen häufig direkt vor der Haustür angeboten werden, wissen viele Menschen gar nicht." Die Apotheken vor Ort helfen nun bei dieser Aufklärung und wollen damit auch den gesundheitlichen Nutzen von sportlicher Betätigung stärker in das Bewusstsein rücken.

Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt)

(Frankfurt am Main) - Die in der Fleischuntersuchung beschäftigten amtlichen Tierärztinnen und Tierärzte erhalten rückwirkend zum 1. Mai 2010 mehr Geld. Darauf haben sich die Tarifkommissionen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) am 19. Mai in Frankfurt geeinigt. "Trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen und tarifpolitischen Umfeldes ist es dieses Mal erfreulicherweise schnell gelungen, das Erhöhungsvolumen des Tarifvertrages für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst (TVÖD) vom 27. Februar in einer Größenordnung von ca. 2,5 - 3 Prozent auf die Beschäftigten in der Fleischuntersuchung zu übertragen", so bpt-Geschäftsführer Heiko Färber.

BÄK Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern) e.V.

(Berlin) - "Es ist richtig und wichtig, dass nach dem Beschluss des Europäischen Parlaments die bewährten Strukturen der Transplantationsmedizin in Deutschland erhalten bleiben und nicht grundlos zerschlagen werden", erklärte Dr. Martina Wenker, Mitglied der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer, nach der Abstimmung der Europaabgeordneten über den Richtlinienentwurf zu Qualitäts- und Sicherheitsstandards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe [KOM (2008) 818] und den Aktionsplan der EU-Kommission. Die vom deutschen Gesetzgeber beauftragten nicht-staatlichen Institutionen wie die Bundesärztekammer arbeiteten bereits mit hoher Fachkenntnis und Flexibilität. Die zunächst diskutierte Einrichtung einer nationalen Behörde zur Überwachung von Organspenden und Organtransplantationen hätte lediglich zu mehr Bürokratie geführt, nicht aber den Mangel an Organen behoben. "Insofern gilt es dem Europäischen Parlament für sein Augenmaß zu danken. Außer Frage steht aber, dass die hiesigen Strukturen angesichts des Mangels an Spenderorganen weiter optimiert werden müssen", betonte Wenker, die auch Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen ist. So habe bereits der 110. Deutsche Ärztetag vor gut drei Jahren gefordert, Transplantationsbeauftragte flächendeckend in den Kliniken zu etablieren.

Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

(Berlin) - Zur Vorstellung des Berufsbildungsberichts der Bundesregierung im Bundestag erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Der aktuelle Berufsbildungsbericht der Bundesregierung unterstreicht das Ausbildungsengagement der Betriebe auch im Krisenjahr 2009. Aber die Schwierigkeiten beim Übergang von der allgemeinbildenden Schule in die Ausbildung zeigen auch: Im Bildungsbereich darf nicht gespart werden! Die Bundesländer müssen ihrer Verantwortung nachkommen. Dazu gehört, dass die vorschulische Bildung quantitativ und qualitativ verbessert und erweitert wird. Ganztagsschulen müssen ausgebaut und die frühzeitige Berufsorientierung muss verpflichtend werden. Der von der Bundesregierung geplante ganzheitliche Ansatz, Schüler in Haupt- und Realschulen gezielt zu fördern und bei ihrem Übergang in Ausbildung zu unterstützen, muss schnell umgesetzt werden. Nachgelagerte Aktionen wie Maßnahmen zur Nachqualifikation und zur Vorbereitung auf die duale Ausbildung sind teurer und strukturell nicht zukunftsgerichtet."

Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)

(Frankfurt am Main) - Das Konzept einer biobasierten Wirtschaft eröffnet Deutschland enorme Wachs­tumschancen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung dieses Ziel auch in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. Ohne gentechnisch optimierte Pflanzen lässt sich diese Vision nach Auffassung der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) aber nicht realisieren. "Eine Bioökonomie wird nur dann funktionieren, wenn wir alle Anwendungsbereiche der Biotechnik nutzen und miteinander verzahnen. Da sind wir in Deutschland noch nicht angekommen", betont Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB. Dafür müsse die Politik das Innovationsfeld Pflanze als Teil der nationalen Hightech-Strategie akzeptieren.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf/Köln) - Auf dem heutigen (20. Mai 2010) Jahrestreffen der VDI-Initiative SACHEN MACHEN beim TÜV Rheinland in Köln wurden die Gewinner des Best Practice-Awards 2010 prämiert. Continental erhielt für das "Global Engineering Internship Program" (GEIP) den Preis in der Kategorie "Nachwuchs begeistern". "Mit dem internationalen Programm fördert die Continental AG globales, vernetztes Denken und Handeln als Schlüsselqualifikationen angehender Ingenieure. Sie setzt sich in vorbildlicher Weise dafür ein, dass die Qualität deutscher Ingenieurkunst gestärkt wird", sagte VDI-Direktor und SACHEN MACHEN-Sprecher Dr. Willi Fuchs.

Freier Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) - Hauptstadtbüro

(Bonn-Bad Godesberg) - Mit sofortiger Wirkung ist Zahnarzt Martin Hendges von seinem Amt als Vorstand der Deutschen Zahnärzte-Genossenschaft (DZGeG) zurückgetreten.

k.A.

(Essen) - Die gestern (19. Mai 2010) im Kabinett verabschiedete neue Gasnetzzugangsverordnung (GasNZV) soll endlich mehr Wettbewerb im Gasmarkt schaffen. Viele gute Ansätze lassen tatsächlich auf positive Bewegung hoffen. Aber zum notwendigen Ausgleich(1) von Ein- und Ausspeisungen ins Gasnetz lässt die Verordnung weiterhin Tore für erhebliche Arbitragegewinne zu Lasten vor allem großer Erdgaskunden offen, so der VIK, die Interessenvertretung industrieller Energiekunden. "Das passt so gar nicht ins Bild der derzeitigen Anstrengungen seitens der Bundesregierung, Finanzjongleuren das Handwerk zu legen. Im Gasmarkt wird "jonglieren" weiter belohnt werden. So wird es auch in Zukunft günstiger bleiben, Gas durch gezielte Unterspeisung des Bilanzkreises über die Ausgleichsenergie zu beziehen als dafür derzeit teure heizölgebundene Verträge zu benutzen," so die VIK-Geschäftsführerin RAin Birgit Ortlieb.

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di haben in einem Schreiben an alle Verleger und Chefredakteure der deutschen Tageszeitungen die sofortige Umsetzung der gemeinsamen Vergütungsregeln für Freie angemahnt. In dem vom DJV-Bundesvorsitzenden Michael Konken und dem stellvertretenden ver.di-Vorsitzenden Frank Werneke unterzeichneten Schreiben betonen die beiden Gewerkschaften, dass die am 1. Februar in Kraft getretenen Vergütungsregeln für alle Zeitungsverlage gelten. Die Mitgliedschaft im Verlegerverband sei dafür nicht ausschlaggebend, heißt es. "Nach unseren Informationen werden die neuen Honorare derzeit allerdings noch nicht durchgängig angewandt. Wir gehen aber davon aus, dass Sie die gesetzliche Verpflichtung zur Zahlung angemessener Honorare annehmen", lautet die Aufforderung in dem Schreiben.

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