News

Verbands-Presseticker

Anzeige
Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Finanzplanung und Vermögensaufbau lohnen sich nur für Wohlhabende und Gutverdiener, mag so mancher Verbraucher denken. Doch schon bei kleinen Beträgen können private Sparer mit einfachen Strategien Fehlentscheidungen und unnötige Risiken vermeiden, Angebote mit opti­malem Preis-Leistungs-Verhältnis ermitteln und damit das Beste aus ihrer Geldanlage herausholen. Speziell für Anleger, die auch mal nur 500 Euro fest anlegen oder einen Sparplan mit kleinen Monatsraten einrichten wollen, hält der leicht verständliche Ratgeber "Kleine Beträge clever anlegen" der Verbraucherzentrale auf rund 120 Seiten wertvolle Hinweise und Strategien bereit. Chancen, Risiken und Nebenkosten einzelner Anlageformen kommen ebenso zur Sprache wie praktische Anleitungen zum Ange­botsvergleich und zur Finanzplanung. Zusätzlichen Nutzwert erhält das Buch durch ein übersichtliches Bewertungssystem einzelner Anlageprodukte, nützliche Praxistipps und anschauliche Infografiken.

djo - Deutsche Jugend in Europa - Bundesverband e.V.

(Breslau/Berlin) - Das Deutsch-Polnisch-Ukrainische Forum unter dem Motto "Trilaterales Projektmanagement" ist in Breslau erfolgreich zu Ende gegangen. Die Konferenz hat den fachlichen Austausch von verschiedensten Organisationen aus Deutschland, Polen und der Ukraine ermöglicht und wird zu konkreten trilateralen Kooperationen zwischen ihnen beitragen.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Lärm nervt und führt zu gesundheitlichen Schäden und Risiken. Seine Bekämpfung ist und bleibt deshalb eine unverändert notwendige gesellschaftliche Aufgabe. Doch Lärmminderung kostet in der Regel Geld. Deshalb werden Schutzziele abgeschwächt oder gar nicht erst verabschiedet und viele Regelungen des Lärmschutzes unzureichend formuliert und umgesetzt. Dabei wird gerne übersehen, dass auch der Lärm kostet, sogar viel kostet, vor allem in Form externer, nicht vom Verursacher, sondern von der Allgemeinheit getragener Folgekosten, aber auch in Form erheblicher Nutzungseinschränkungen und damit verbundener Wertverluste, die ebenfalls nicht von den Verursachern, sondern von vielen Betroffenen getragen werden. Lärmminderung kostet also nicht nur, Lärmminderung vermeidet bzw. verringert auch Kosten. Trotz erheblicher Bewertungsunsicherheiten gehen selbst konservative Schätzungen der externen Kosten des Verkehrslärms (u. A. Wertverlust von Immobilien und gesundheitliche Folgekosten) von jährlichen Kosten in Milliardenhöhe (bis zu 9 Mrd. Euro laut aktueller Studie) aus. Oft stehen diesen externen Kosten geringere Kostender Lärmminderung gegenüber, dann "lohnt" sich Lärmschutz auch volkswirtschaftlich. So rechnet das Land Berlin damit, dass sich die geplanten Maßnahmen im "Lärmminderungsplan für Berlin" nach zwei Jahren amortisiert haben. Ein wesentliches Steuerungsinstrument besteht in der Beteiligung der Verursacher an den Folge- und Vermeidungskosten, der sog. Internalisierung externer Kosten. Verkehrsteilnehmer können so an den von ihnen verursachten Lärmkosten beteiligt werden, etwa durch lärmabhängige Fluglande-, Straßen- und Trassennutzungsgebühren. Dieses Konzept der Internalisierung externer Kosten ist ein wichtiger Ansatz, mit dem das traditionelle Instrumentarium der Lärmbekämpfung (Emissions- und Immissionsvorschriften) ergänzt und bereichert werden muss.

Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. (BdSt)

(Berlin) - Der BdSt hat von Anfang an Hilfen der Euro-Länder für Griechenland abgelehnt. Vielmehr sollte der IWF zentraler Ansprechpartner Athens sein. In Anbetracht des schnellen Hilferufs Athens, scheinen die griechischen Staatsfinanzen noch desolater zu sein, als bisher bekannt.

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

(Berlin) - "Für Kinder bedeutet ein Bauernhofbesuch ein nachhaltiges Erlebnis!", so die dlv-Präsidentin Brigitte Scherb. Kälbchen streicheln, beim Kühemelken zuschauen, oder selber mithelfen und erfahren, wie viel Arbeit im Kartoffelacker zu tun ist, bevor Pommes rot-weiß auf dem Teller liegen. Das vergisst man nicht!

(DVS) Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e.V.

(Cottbus/Düsseldorf) - Am 12. April 2010 wurde an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus eines der modernsten Laserbearbeitungszentren eröffnet, die deutsche Hochschulen derzeit zu bieten haben. Hightech-Roboter und ein Hochleistungsfaserlaser mit einer Leistung von 15.000 Watt schweißen und schneiden Bleche selbst aus einer Distanz von bis zu einem Meter mittels einer Zoom-Optik. Die 1,8 Millionen Euro teure Anlage im Forschunsgzentrum für Leichtbauwerkstoffe an der BTU wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e.V. (VATM) - Hauptgeschäftsstelle

(Köln) - Sie möchten während einer Fernsehsendung spenden oder bei einer Castingshow mitabstimmen? Sie benötigen dringend eine Auskunft zu Flugzeiten, brauchen Hilfe bei der Einrichtung des DSL-Anschlusses, möchten ein Spiel herunterladen oder telefonisch eine Überweisung tätigen? Tagtäglich werden im Festnetz und im Mobilfunk millionenfach Auskunfts- und Mehrwertdienste (AMWD) in Anspruch genommen. "Es gibt so viele verschiedene Anwendungsgebiete von Auskunfts- und Mehrwertdiensten, die im Alltag von den Bürgern genutzt werden. Sie kommen in nahezu allen Branchen und Sektoren der deutschen Volkswirtschaft zum Einsatz und bieten sowohl für private und geschäftliche Endkunden als auch für Inhalteanbieter bedeutsame Mehrwerte", sagt VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Das unterstreichen auch die Ergebnisse der Studie "Gesamtwirtschaftliche Aspekte von Auskunfts- und Mehrwertdiensten in Deutschland", die die WIK-Consult GmbH, Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK), im Auftrag des VATM erstellt hat.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Stuttgart) - Der Wegfall der Vergünstigungen nach § 13a Abs. 5 ErbStG a.F. infolge einer insolvenzbedingten Veräußerung des Betriebsvermögens ist kein sachlicher Grund für einen Erlass gemäß § 227 AO.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - Die neuen Übertrittsregelungen haben zu keiner Entspannung an den Grundschulen geführt. Grundschullehrer/innen berichten vielmehr, dass sich der auf den Kindern lastende Druck dramatisch erhöht hat. Insbesondere führt der neu eingeführte "Probenplan" dazu, dass sich der Unterricht vierter Jahrgangsstufen an diesen Vorgaben zu orientieren hat. "Es gibt inzwischen viele Grundschullehrer/innen, die von einer `bulimischen Lehre´ sprechen", erklärte der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, anlässlich der Vergabe der Übertrittszeugnisse am 3. Mai. Der Probenplan beherrsche den Schullalltag, gelehrt werde nur noch, was für die Proben und den Übertritt relevant ist. "Die Grundschullehrerinnen und -lehrer leiden darunter, dass die Bedürfnisse und Interessen der Kinder nur noch eine untergeordnete Rolle spielen." Wenzel forderte das Kultusministerium auf, mit diesem kontraproduktiven Verfahren aufzuhören. "Der Probenplan muss weg, die Übertrittsregelungen müssen kritisch überdacht werden."

Deutscher Gewerkschaftsbund - Landesbezirk Berlin-Brandenburg (DGB)

(Berlin) - Die Sozialerhebung 2010 des Deutschen Studentenwerkes hat erneut die verhinderten Bildungschancen von Arbeiterkindern belegt: Die Chancen auf ein Hochschulstudium in Deutschland hängen stark vom Bildungsstatus der Eltern ab, vor allem davon, ob sie selbst schon studiert haben. Von 100 Akademiker-Kindern studieren 71, von 100 Nicht-Akademiker-Kindern schaffen nur 24 den Sprung an die Hochschule.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige