Verbands-Presseticker
(Berlin) - Der Deutsche Familienverband kritisiert die unerwarteten Belastungen, die in den ersten Wochen des Jahres aufgrund unklarer und widersprüchlicher Regelungen im Steuer- und Transferrecht auf etliche Familien zukommen.
(Berlin) - Der Verband Beratender Ingenieure VBI und der Bund Deutscher Baumeister und Architekten BDB bitten die freiberuflich tätigen Ingenieure und Architekten um die Teilnahme am Bürokostenvergleich für 2009.
(Berlin) - Hodenkrebs ist eine eher seltene Krebserkrankung. Rund 4.700 Männer erkranken jedes Jahr in Deutschland neu daran - vor allem jüngere Männer sind von dieser Krankheit betroffen.
(Hannover) - Zwei Tage vor Beginn ihrer Klausurtagung fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) die niedersächsische Landesregierung eindringlich auf, von Kürzungen bei Beamtinnen und Beamten abzusehen.
(Berlin) - Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat in einer Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) die geplante Verordnung über die Genehmigungspflicht klinischer Prüfungen mit Medizinprodukten abgelehnt.
(Berlin) - Am kommenden Wochenende beginnen in vielen Bundesländern die Winterferien. Oft bedeutet das für die Urlauber, mit dem Auto stundenlang im Stau zu stehen - die quengelnden Kinder auf der Rückbank.
(Berlin) - Deutsche Unternehmen wünschen sich weniger Bürokratie und niedrigere Staatsschulden. Das ist das Ergebnis des neuen BDI-IW-Unternehmervotums von BDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
(Berlin) - Der Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbands ADV, Ralph Beisel, erklärt zu den Vorkommnissen am Münchener Flughafen vom vergangenen Mittwoch (20. Januar 2010): "Wir begrüßen die durch Behörden begonnene konsequente und umfassende Aufklärung der Geschehnisse. Es muss geklärt werden, ob sich aus diesem Einzelfall konkrete Verbesserungsmaßnahmen für die Sicherheit ableiten lassen."
(Berlin/Eschborn) - Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) unterstützt die jüngste Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der europäischen Zulassungsbehörde (EMA).
(Berlin) - "Der Vorschlag, die künftige Rundfunkgebühr weder an Geräte noch an Haushalte, sondern als Steuer an den Besitz von Objekten wie Wohnungen oder Büros zu koppeln, ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen.




