Verbands-Presseticker
(Berlin) - Schwere Vorwürfe erhebt der Paritätische Wohlfahrtsverband gegen die BILD-Zeitung.
(Berlin) - Mit einer Präventionsinitiative will die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) die rund 70 Millionen gesetzlich versicherten Bürger dazu bewegen, die Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung stärker zu nutzen.
(Heppenheim) - Kosten - Nutzen - Bewertungen bestimmen immer stärker die Versorgung der Patienten im Gesundheitswesen, vorgenommen von einer Vielzahl von Institutionen wie Krankenkassen, Gemeinsamer Bundesausschuss oder dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).
(Dortmund) - Der erweiterte Bundesvorstand des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. hat sich auf seiner ersten Sitzung im neuen Jahr unter anderem mit der Zukunft der Gesundheitsfachberufe beschäftigt. Diskutiert wurden dabei auch die aktuellen Vorschläge der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Neuausrichtung der ambulanten medizinischen Versorgung.
(Berlin) - Die Frage nach einer gesunden Ernährung wird für den modernen Verbraucher immer wichtiger, und Nahrungsmittel die positive Eigenschaften auf den Organismus haben rücken immer mehr in das Interesse.
(Bonn) - Mit einer Neuauflage und Fortentwicklung seiner Informationskampagne "Windkraft im Visier" will der Deutsche Naturschutzring (DNR) die Diskussion um erneuerbare Energien wie die Windenergie voranbringen und versachlichen.
(Berlin) - Auf einer Sitzung der Gemeinsamen Stelle haben sich die Betreiber der dualen Systeme einvernehmlich auf die Mengenmeldungen für das 1. Quartal 2010 und die Verteilung der Anteile zwischen den Systembetreibern geeinigt.
(Berlin) - Der Industrieverband SPECTARIS bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen der Medizintechnik eine vielversprechende Plattform, um Geschäftskontakte nach Zentralasien auf- und auszubauen.
(Berlin) - Anlässlich des Europäischen Jahres 2010 gegen Armut und soziale Ausgrenzung warnte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen vor den Auswirkungen der zunehmenden Armutsentwicklung in Deutschland auch auf die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.
(Berlin) - Seit 1. Januar 2010 gilt in Deutschland der reduzierte Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent für Übernachtungsleistungen.






