Verbands-Presseticker
In Deutschland werden immer weniger Wohnungen gebaut.
Die Nominierungen zum Deutschen Verpackungspreis 2009 stehen fest.
Krankenkassen müssen haushalten - so hört man immer wieder. Dennoch werden bei all dem Sparzwang auch Gelder verschwendet.
Mehr als 20 Millionen Bundesbürger stellen bereits eigene Fotos ins Netz.
Gute Voraussetzungen für Incoming-Unternehmen.
Die aktuelle Künstlerliste des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen (VDKD) ist erschienen.
Der Streit um die Bestechungsvorwürfe gegenüber Ärzten hat nach Ansicht des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. einen untragbaren Punkt erreicht.
(Düsseldorf) - Seit dem 24. August 2009 wird in der Presse berichtet, die Deutsche Bank plane die Begebung einer neuen Tier 1 - Anleihe, welche sich bei einem Mindestanlagebetrag von nur 1.000,00 Euro an Privatanleger richten und mit einem Coupon von 9,5 Prozent ausgestattet werden solle.
(Berlin) - Im Herbst treten Erkältungen häufiger auf. Ihre Symptome wie Schnupfen oder Husten können gut mit rezeptfreien Arzneimitteln behandelt werden. Aber rezeptfrei heißt nicht harmlos: Abschwellende Nasensprays oder -tropfen sollten nicht länger als eine Woche ohne Unterbrechung eingesetzt werden, rät die Bundesapothekerkammer. Die Nasensprays helfen kurzfristig gegen Schnupfen, schädigen aber bei langfristiger Anwendung die Nasenschleimhaut bis hin zum möglichen Absterben des Gewebes. Dies gilt für Nasensprays mit Wirkstoffen wie Xylometazolin, Oxymetazolin oder Tramazolin, die die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zusammenziehen. Gleichzeitig gewöhnt sich die Nasenschleimhaut an die ständige Gabe des Nasensprays - der Verzicht auf die Arzneimittel ist dann nur noch schwer möglich.
(Berlin) - "Die Zuweisung von Patienten zur Krankenhausbehandlung gegen Bares ist ethisch verwerflich und muss unterbunden werden." Das erklärte der Bundesgeschäftsführer des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität Dr. Bernd Niederland am Donnerstag (3. September 2009) zur Debatte über Prämien, die von Krankenhäusern an Ärzte für die Überweisung von Patienten zur stationären Behandlung bezahlt werden. "Das Setzen auf die Selbstkontrolle reicht dazu nicht aus. Vor allem muss die Kommerzialisierung gesundheitlicher Leistungen gestoppt werden. Dafür trägt in erster Linie die Politik die Verantwortung."





