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Verbands-Presseticker

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Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband trauert um den IJF-Schatzmeister und ehemaligen stellvertretenden Bundesvorsitzenden Uli Remmel, der am gestrigen Mittwoch (2. September 2009) plötzlich und unerwartet im Alter von 54 Jahren gestorben ist. "Ich bin bestürzt und fassungslos. Mit Uli Remmel verlieren wir einen engagierten Kämpfer für unsere Interessen, der sich auch international einen Namen machte", sagte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Uli Remmel hinterlässt eine schwer zu schließende Lücke im DJV."

Familienbetriebe Land und Forst e.V. (FaBLF)

(Berlin) - Die Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände hat den im Bundestag vertretenen Parteien Wahlprüfsteine vorgelegt und sie zur Stellungnahme aufgefordert. "Insgesamt haben wir sehr konkrete Antworten erhalten und werden die Parteien nach der Wahl in ihrem politischen Handeln an den gemachten Aussagen messen können", so Wolfgang v. Dallwitz, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Grundbesitzerverbände.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über Zuweisungsverfahren zwischen Ärzten und Krankenhäusern hat sich der Vorsitzende des Hartmannbundes, Prof. Dr. Kuno Winn, in der Sache klar von unzulässigen Praktiken distanziert, sich zugleich aber kritisch zum Stil der Diskussion geäußert. "Wir haben es hier mit sehr ernsthaften und in ihrer Bedeutung vor allem für das Arzt-Patienten-Verhältnis schwerwiegenden Vorwürfen zu tun". Da müsse der Gründlichkeit in der Analyse Vorrang vor Spontanreaktionen eingeräumt werden. Wenn nun in ersten Reaktionen Schätzungen von 20 bis 30 Prozent zweifelhafter Zuweisungs-Praktiken in Umlauf gebracht würden, dann sei dies vor dem Hintergrund der Brisanz des Themas entweder grob fahrlässig oder man müsse sich fragen, warum solche Erkenntnisse nicht längst zu entsprechenden Konsequenzen geführt hätten. Der Hartmannbund-Vorsitzende abschließend: "Wenn aus sachfremden Erwägungen und ohne entsprechende Leistungen Mittel fließen, die die Einweisungspraxis beeinflussen, dann lehnen wir dies ausdrücklich ab. Die dringend notwendige Aufklärung wird uns aber nur in einer sachlichen Atmosphäre gelingen."

Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - Eine zentrale Ursache der Weltwirtschaftskrise ist die rasante Zunahme der Einkommensungleichheit in vielen Ländern, auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung. Ohne eine neue Verteilungspolitik bleibe die Wirtschaft weiterhin anfällig für Krisen, analysieren die Wissenschaftler in einer neuen Studie, die heute (3. September 2009) als IMK Report veröffentlicht wird.*

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) - "Ob der medizinische Bedarf der Patienten für 2010 wirklich gedeckt ist, wie die Krankenkassen behaupten, muss sich erst noch zeigen." So hat der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Köhler, das gestrige (2. September 2009) Verhandlungsergebnis des Erweiterten Bewertungsausschusses von Ärzten und Krankenkassen kommentiert.

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) stellt gemeinsam mit dem Bankenverband Hessen e.V., dem Genossenschaftsverband e.V. und dem Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen fest, dass es trotz Finanzkrise und Rezession aktuell in Hessen keine flächendeckende Kreditklemme gebe. "Wir sind zuversichtlich, dass auch in den kommenden Monaten eine ausreichende Kreditversorgung zu risikoadäquaten Konditionen für hessische Unternehmen gewährleistet wird. Die Spitzenverbände des Kreditgewerbes bekennen sich zu ihrer Verantwortung, dass die Kreditinstitute in geeigneter Weise darauf hinwirken, dass Kreditentscheidungen im Interesse zukunftsfähiger Unternehmen getroffen werden", erklärte VhU-Hauptgeschäftsführer Volker Fasbender. Dies sei Voraussetzung für den Erhalt und das Wachstum gerade der mittelständischen Unternehmen in Hessen, für eine positive Entwicklung der Gesamtwirtschaft und damit für unseren Wohlstand.

Deutscher LandFrauenverband e.V. (dlv)

(Berlin) - Vom 3. bis 4. September 2009 treffen sich die Präsidentinnen der LandFrauenorganisationen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol in Singen, um gemeinsam neue Perspektiven der Zusammenarbeit zu entwickeln. Neben aktuellen agrarpolitischen Themen und dem Ausstauch über die momentanen Arbeitsschwerpunkte der Partnerorganisationen steht die Förderung der europäischen LandFrauenarbeit im Fokus des Treffens. "Wir leben in einem vereinten Europa. Wir müssen daher auch nach europäischen Lösungen suchen, um die Situation der Frauen und ihrer Familien im ländlichen Raum nachhaltig zu verbessern", erklärt Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes.

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Berlin/Konstanz) - Anlässlich der Veröffentlichung einer von Deutschland initiierten UN-Studie zum ökonomischen Wert der Arten und Lebensräume im Klimawandel hat der NABU eine konsequentere Politik zugunsten der Umwelt gefordert. "Natürliche Ökosysteme sind unser stärkster Verbündeter im Kampf gegen den Klimawandel. Naturschutz ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Naturschutz. Werden diese Zusammenhänge endlich erkannt, kann die Weltwirtschaft zielgerichteter gegen den Klimawandel vorgehen und Milliarden sparen", sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

(Bonn) - Die Online-Börse mit unbesetzt gebliebenen Studienplätzen ist gestern (2. September 2009) gestartet. Die Informationsplattform der Hochschulen weist aktuell über 1.700 Studiengänge mit freien Kapazitäten aus. Die Studienplatzbörse wurde von der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) entwickelt und setzt auf deren Hochschulkompass auf. Modell ist die Börse des Landes Baden-Württemberg.

(bvse) Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.

(Bonn) - bvse-Europadienst - Wie das bvse-Büro Brüssel gestern (2. September 2009) meldete, bilde das umweltschonende Wirtschaften eine der vier Schwerpunkte der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft. Dies sagte der schwedische Umweltminister Andreas Carlgren am Montag, 1. September 2009, bei der Vorstellung seines Programms im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments. Bis Ende des Jahres leiten schwedische Regierungsvertreter die Beratungen und Tagungen des Europäischen Ministerrats in Brüssel und Luxemburg. Das wichtigste Ziel sei ein umfangreiches und ehrgeiziges Klimaschutzabkommen auf dem internationalen Treffen im kommenden Dezember in Kopenhagen, sagte Carlgren.

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