Verbands-Presseticker
Deutschland verabschiedet sich vom Klischee, das Vorzeigeland der Autofahrer zu sein.
Ein klares Bekenntnis aller Parteien im Bundestagswahlkampf zu einer besseren Studienförderung hat die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, heute (20. August 2009) in Bonn gefordert.
Das jüngste Serviceangebot der deutschen Apotheken verbucht eine Top-Platzierung in den Apple-Charts.
Seit Jahren fordert die Deutsche Kinderhilfe die verbindliche Einführung von Mindestmengen in der neonatologischen Intensivmedizin, denn Untersuchungen belegen, dass, je höher die Mindestmenge von Frühgeburten in einer Klinik ist, desto höher sind die Überlebenschancen von Frühgeborenen.
Verbände fordern, dass die Patienten umfassendes Informationsmaterial erhalten.
Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels begrüßt Bemühungen, ältere urheberrechtlich nicht mehr geschützte Buchbestände über das Internet zugänglich zu machen.
(Düsseldorf) - Aus der Mess-, Prüf- und Analysentechnik ist die Anwendung von Röntgenstrahlung nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es insbesondere wichtig, die Strahlung gezielt einsetzbar zu machen. Dies hat in den letzten Jahren zu starkem Interesse an röntgenoptischen Systemen geführt. Die Richtlinie VDI/VDE 5575 hat zum Ziel, in diesem Technologiegebiet für Anwender und Entwickler eine gemeinsame Sprache zu definieren und einen Überblick über die wichtigsten, technisch relevanten röntgenoptischen Systeme zu geben.
(Berlin) - Die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Arbeitnehmern ist mit zahlreichen Auflagen verknüpft.
(Leipzig) - In Sachsen kommen viele Autohäuser ihren gesetzlichen Pflichten nicht nach. Das legt eine Stichprobe in 29 zufällig ausgewählten Autohäusern in Sachsen nahe, die das Klimateam der Verbraucherzentrale Sachsen im Rahmen eines bundesweiten Marktchecks erhoben hat. Getestet wurde, ob die gesetzlich vorgeschriebene Auszeichnung der CO2-Emissionen am Auto, in einem Leitfaden und an einer großen, offen zugänglichen Tafel im Autohaus erfolgt ist.
(Münster) - "Es ist schon bedauerlich, dass der Deutsche Gewerkschaftsbund und zuvor bereits die IG Metall jetzt die Zeitarbeit mit Schwarzmalerei verteufelt, ohne auf die Branchenerfolge auch nur mit einem Wort einzugehen", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), RA Werner Stolz. Hier helfe, die Fakten nicht einfach auszublenden.







