News

Verbands-Presseticker

Anzeige
(BfW) Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

(Berlin) - Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. ist als Spitzenverband der privaten Wohnungswirtschaft Partner des Programms "Wohnen für (Mehr)Generationen - Gemeinschaft stärken, Quartier leben" des Bundesfamilienministeriums. Ab dem 1. September erhalten die 30 Sieger des Programms - innovative Wohngemeinschaften für Jung und Alt - eine Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der KfW-Förderbank in Höhe von jeweils insgesamt bis zu 100.000 Euro. Der BFW leitet die Bundesmittel zentral an die Projekte weiter und steht den Verantwortlichen beratend bei den wohnungswirtschaftlichen Fragen zur Verfügung.

Bundesverband selbständiger Buchhalter und Bilanzbuchhalter (b.b.h.)

(Berlin) - Zum Ärger von Richtern und Steuerzahlern werden Steuerurteile von der Finanzverwaltung häufig ignoriert. Fällt nämlich ein Urteil positiv für die Steuerzahler aus, so prüfen die Finanzministerien sehr genau, ob dieses Urteil überhaupt über den entscheidenden Einzelfall hinaus zur Anwendung kommt. In zunehmendem Maße kommen die Beamten dann zum Ergebnis, dass das Urteil doch besser in der Schublade bleiben sollte und formulieren einen Nichtanwendungserlass. Praktisch hat dies dann zur Folge, dass die Finanzverwaltung das steuerzahlerfreundliche Urteil für die Allgemeinheit der Steuerbürger nicht zur Anwendung bringt. Beruft sich ein Steuerzahler dann auf das Urteil, muss dieser in der Regel selbst noch einmal den Klageweg beschreiten.

IG BAU - Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt

(Frankfurt am Main) - Der Vorstand der IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hat das Tarifergebnis für die rund 140 000 Beschäftigten im Maler- und Lackiererhandwerk heute (10. August 2009) angenommen. Der Hauptverband Farbe Gestaltung und Bautenschutz hat die Annahme ebenfalls erklärt. Die Tarifvertragsparteien hatten eine Erklärungsfrist bis zum 10. August 2009 vereinbart.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte das heute (10. August 2009) von Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner vorgestellte offizielle „ohne Gentechnik“- Siegel und fordert eine Informationskampagne des Ministeriums, um es bekannter zu machen. Das einheitliche Siegel steigere die Wiedererkennbarkeit bei den Verbrauchern und erhöhe den Druck auf Hersteller und Händler, die seit Mai 2008 mögliche Kennzeichnung endlich umfassend einzusetzen. Bisher nutzten nur wenige Händler die freiwillige „ohne Gentechnik“-Kennzeichnung, so etwa Tegut aus Hessen und der Molkereikonzern FrieslandCampina. Campina verzeichnete zuletzt mit den „ohne Gentechnik“-ausgezeichneten Produkten große Umsatzzuwächse.

Gewerkschaft der Polizei (GdP)

(Berlin) - Als einen "sicherheitspolitischen Offenbarungseid" hat der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg, den Streit um die Zuständigkeit bei Geiselbefreiungen am Horn von Afrika bezeichnet.

Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V. (BWV-RLP)

(Mainz) - Derzeit steht ein vielfältiges Angebot heimischer Produkte zur Verfügung. Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e. V. fordert daher alle Verbraucher auf, gezielt heimische Ware nachzufragen.

Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Berlin) - Bisher gab es in Deutschland keine einheitliche Anlaufstelle für die Bevölkerung bei Fragen zum Thema Krebs. Dies wird sich mit der Allianz zwischen dem Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe ändern. Ab Herbst werden die bisher getrennten Informationsangebote zusammengeführt und in ein gemeinsames qualitätsgeprüftes Informationsangebot überführt. Dazu gehört auch die bundesweite kostenlose Rufnummer 0800 - 420 30 40, unter der sich Ratsuchende zu allen Fragen rund um das Thema Krebs informieren können. Die Krebsinformation wird damit in Deutschland gestärkt und künftig von vier starken Partnern gemeinsam getragen: dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

BTE - Handelsverband Textil Schuhe Lederwaren

(Köln) - Zum 1. September 2009 tritt die Datenschutznovelle II in Kraft, die neben der Speicherung von Mitarbeiterdaten auch den Umgang mit Kundendaten verschärft. Sie betrifft damit z.B. auch Modehäuser, die Neukundengewinnung über personifiziertes Direktmarketing betreiben. Nicht persönlich adressierte Werbung - z.B. über Postwurf spezial - ist davon nicht betroffen.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Der Stromverbrauch durch die Nutzung von Geräten der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) in Deutschland nimmt zu. Da die Energiepreise kaum sinken und Umweltauswirkungen durch CO2-Belastungen wachsen, lohnt sich der Kauf energieeffizienter ITK-Produkte. "Unternehmen und Haushalte können Energie und Kosten sparen, wenn sie moderne ITK-Geräte effizient und bewusst einsetzen", sagt Martin Jetter, Präsidiumsmitglied des BITKOM. Bei vielen ITK-Geräten hängt der Energieverbrauch sowohl von der eingesetzten Technologie als auch dem jeweiligen Nutzerverhalten ab. Nach einer Studie des britischen "Energy Saving Trust" können Verbraucher durch umweltgerechtes Nutzerverhalten den Energieverbrauch auch bei modernsten Geräten bis auf ein Sechstel reduzieren. Andererseits variiert bei identischem Nutzerverhalten der Energieverbrauch von moderner zu veralteter Technologie um den Faktor drei. "Der Vergleich der beiden Extremfälle in der Studie des Energy Saving Trust zeigt: Ein in Umweltdingen passiver Nutzer älterer ITK-Geräte verbraucht bis zu 18 Mal mehr Energie als ein aufmerksamer Nutzer moderner Geräte", so Jetter.

Bioland e.V. - Bundesverband

(Mainz) - Bioland begrüßt die heutige (10. August 2009) Vorstellung des neuen Logos "Ohne Gentechnik" durch Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner. "Die Kennzeichnung `ohne Gentechnik´ ist ein wichtiger Beitrag für die Wahlfreiheit der Verbraucher. Sie können sich jetzt bewusst für oder gegen den Einsatz gentechnisch veränderter Futtermittel entscheiden", begrüßte Thomas Dosch, Präsident von Bioland die Entscheidung. Mit dem einheitlichen Logo können Hersteller und Handel nun eine klare Gentechnik-Kennzeichnung tierischer Lebensmittel vornehmen und sich entsprechend am Markt profilieren.

twitter-link

NEW BANNER - Position 4 - BOTTOM

Anzeige