Verbands-Presseticker
Elektrischen Strom riecht man nicht, man schmeckt und hört ihn nicht und spürt ihn erst, wenn es zu spät sein kann.
(München) - Vorbildliche Konzepte der Aus- und Weiterbildung in der Versicherungswirtschaft werden wieder mit dem InnoWard ausgezeichnet.
"Außer Spesen nichts gewesen", mit diesen Worten hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) das Ergebnis der gestrigen (30. März 2009) Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern kommentiert.
Die beiden internationalen Rechnungslegungs-Standardsetter International Accounting Standards Board (IASB) und Financial Accounting Standards Board (FASB) haben in einem Diskussionspapier ihre Vorstellungen zur Reform der bilanziellen Darstellung von Miet- und Leasing-Verhältnissen präsentiert.
Erstmals in der Geschichte der Veranstaltungsindustrie hatte diese die Möglichkeit, sich dem Tourismussausschuss des Deutschen Bundestages vorzustellen und dort ihre politischen Positionen zu vertreten.
Die Staats- und Regierungschefs stehen vor ihrem Gipfeltreffen in London vor schwierigen Herausforderungen.
Die massiven Umsatzrückgänge im Großhandel, der Frühindikator für die Industrieproduktion ist als auch für den privaten Konsum, lassen auch für die nächsten Monate noch keine Trendwende der konjunkturellen Lage erwarten.
Die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise führt uns zu völlig neuen Überlegungen.
(Berlin) - Verbandschef Dirk Martin kritisiert Forderung des SPD-Kanzlerkandidaten nach Staatseinstieg: "Jemand, der Kanzler werden will, muss an alle Bürger denken und nicht nur an die Mitarbeiter von Opel."
(Berlin) - Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat das Verbot der "Heimattreue Deutsche Jugend" (HDJ) begrüßt. "Mit dem HDJ-Verbot wird endlich einer rechtsextremen Tarn-Organisation das Handwerk gelegt, die versucht, Kinder und Jugendliche zu Nazis zu programmieren", erklärte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Dienstag (31. März 2009) in Berlin. Das Verbot sei überfällig, zeige aber, dass sich das beharrliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger gegen die extreme Rechte lohne.






