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Verbands-Presseticker

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dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

Keine Nullrunde, kein Abkoppeln vom übrigen öffentlichen Dienst: Die Kolleginnen und Kollegen im Länderbereich bekommen für 2009 und 2010 gut fünf Prozent mehr Einkommen. Das ist ein echter Kompromiss."

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

Nach einer Blitzumfrage des Verein Deutscher Ingenieure bei seinen Mitgliedern befürwortet nur jeder zehnte Ingenieur den Vorschlag von Bundesministerin Annette Schavan, Ingenieure auch als Lehrer in Schulen einzusetzen.

DDV - Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.

In ihrer gestern veröffentlichten Gegenäußerung weist die Bundesregierung weitreichende Empfehlungen des Bundesrates für eine über den Regierungsentwurf deutlich hinausgehende Verschärfung bei der Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes zurück.

Deutscher Lottoverband (DLV)

Der Berliner Senat hatte im Jahr 2008 7 Millionen Euro weniger Einnahmen aus Lotto als im Jahr zuvor.

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. (WJD)

Unternehmen, Schulen und Initiativen können sich ab sofort für das Ausbildungs-Ass 2009 bewerben.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bezirk Niedersachsen, Bremen und Sachsen Anhalt

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) begrüßt die heute (1. März 2009) erzielte Einigung der Tarifpartner in der vierten Verhandlungsrunde in Potsdam.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Einen Tag vor der entscheidenden vierten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt zwischen Gewerkschaften und Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) hat der dbb Verhandlungsführer Frank Stöhr den Arbeitgebern nochmals Einigungsbereitschaft signalisiert. Am 27. Februar 2009 erklärte er nach der abschließenden Gewerkschaftskundgebung in Dresden: "Wir wollen am Wochenende in Potsdam einen Kompromiss, Voraussetzung ist aber ein verhandelbares Arbeitgeberangebot. Auch die Gewerkschaften wissen, dass am Ende beide Seiten nicht 100 Prozent ihrer Position durchsetzen können." Eins, so Stöhr sei allerdings klar: Eine Nullrunde und Reallohnverluste seien nicht hinnehmbar.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - Über 100.000 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes der Länder haben an den drei Warnstreiktagen ihrer Forderung nach acht Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro Nachdruck verliehen. Allein an den vier zentralen Warnstreikaktionen am Freitag (27. Februar 2009) haben fast 40.000 Kolleginnen und Kollegen noch einmal das Doppel-Null-Angebot der Arbeitgeber strikt zurückgewiesen. Die Aktionsschwerpunkte lagen in Sachsen (Dresden, über 18.000), Nordrhein-Westfalen (Düsseldorf, 10.000), Baden-Württemberg (Stuttgart, 8.000) und dem Saarland (Saarbrücken, 2.800).

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - "Es geht um alles andere als um eine Sonderbehandlung des Agrarsektors, sondern vielmehr um ein politisches Signal, dass die Landwirte auf ihrem Weg hin zu mehr Markt und Wettbewerb gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten faire Rahmenbedingungen bekommen." Dies schrieb der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, an die Parteivorsitzende der CDU, Bundeskanzlerin Angela Merkel, und an die Parteivorsitzenden Franz Müntefering (SPD) und Horst Seehofer (CSU) vor dem Gespräch im Koalitionsausschuss in der kommenden Woche. Die deutschen Landwirte erwarteten jetzt endlich einen deutlichen Schritt, um die eklatante Wettbewerbsverzerrung im europäischen Binnenmarkt bei der Besteuerung von Agrardiesel zu beseitigen, betonte Sonnleitner.

Stiftung Deutsche Krebshilfe

(Bonn) - Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungsangebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige Organisation kostenloses Informationsmaterial zu Darmkrebs bereit. Dazu gehört neben Broschüren und Flyern auch ein Aufklärungsfilm auf DVD.

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