Verbands-Presseticker
Welche Auswirkungen hat der Lebensstil der Frauen in Industrieländern auf Frauen in Entwicklungsländern und den Klimawandel? Auf diese Frage konzentrierte sich die Bundesarbeitskonferenz des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) am Wochenende in München-Fürstenried.
Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland bleiben auf der Strecke, während zur Stabilisierung angeschlagener Banken und Konzerne Milliarden zur Verfügung gestellt werden.
Investitionen in Haus und Wohnung lohnen sich 2009 mehr denn je. Eigentümer und Mieter können umfangreiche Förderung für Renovierung, Modernisierung, seniorengerechten Umbau und energiesparende Investitionen erhalten.
Das Bundesverfassungsgericht behandelt am Dienstag und Mittwoch (10./11. Februar 2009) gleich vier Klagen gegen den Vertrag von Lissabon.
Anlässlich der in dieser Woche anstehenden Beschlüsse des Bundestages zum zweiten Konjunkturpaket kritisiert der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), dass die Bundesregierung den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) explizit von der staatlichen Förderung ausschließen will.
Anlässlich der Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts über Verfassungsbeschwerden gegen das deutsche Zustimmungsgesetz zum Vertrag von Lissabon erklären Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt und BDI-Präsident Dr. Hans-Peter Keitel: Der Vertrag von Lissabon muss schnellstmöglich in Kraft treten.
Anlässlich des "1. Zukunftskongresses öffentliche Apotheke" am Samstag (7. Februar 2009) in der Historischen Stadthalle Wuppertal feierten über 300 Apothekerinnen und Apotheker den zweifachen Paralympics-Goldmedaillengewinner Jochen Wollmert.
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) drängt angesichts des heutigen (9. Februar 2009) Krisentreffens im Bundesministerium für Bildung und Forschung alle an der Hochschulzulassung beteiligten Institutionen auf, sich im Interesse der Studierwilligen rasch auf ein gemeinsames, zügiges Verfahren zu einigen.
25 Millionen Tonnen Baumwolle werden jährlich auf konventionelle Weise erzeugt, davon sind über vierzig Prozent gentechnisch veränderte Baumwolle.
Jetzt gilt: Hahn in Ruh`. Damit ist nicht etwa der Hahn gemeint, dem das Krähen auf dem Mist verboten wird, sondern der Abzugshahn einer Waffe.





