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Verbands-Presseticker

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Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)

(Düsseldorf) - Der Name Glaukom bezeichnet eine Gruppe verschiedener Erkrankungen, die eines gemeinsam haben: Die Fasern des Sehnervs gehen langsam zu Grunde. Der Patient bemerkt die Erkrankung erst, wenn der größte Teil des Sehvermögens unwiederbringlich verloren gegangen ist. Das Glaukom ist die dritthäufigste Erblindungsursache in Deutschland - sie kann durch Früherkennung und rechtzeitige fachärztliche Behandlung verhindert werden.

Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) - Hauptgeschäftsstelle

(Radolfzell) - Deutsche Umwelthilfe beklagt falsches Signal an die Automobilindustrie, weiterhin spritdurstige Fahrzeuge zu bauen. Deutschland verzichtet im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten auf wirksame Kaufanreize für besonders effiziente und saubere Pkw. DUH Geschäftsführer Resch: Kfz-Steuersenkung für den 500 PS Geländewagen Audi Q7 ist Kapitulation der Politik vor den Lobbyisten der Automobilindustrie.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - "Mit der jetzt erzielten Einigung bei der Kfz-Steuerreform ist der Weg frei für mehr Klimaschutz und eine Entlastung umweltfreundlicher kleiner und mittlerer Fahrzeuge. In Kombination mit der Umweltprämie und der Kfz-Steueraussetzung für Euro 4 und Euro 5-Fahrzeuge bis Mitte des Jahres kann die Reform zusätzliche Impulse für die Erneuerung der Fahrzeugflotte und damit für die Automobilkonjunktur geben", erklärte Dr. Kunibert Schmidt, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). "Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Reform jetzt rasch umgesetzt und verabschiedet wird, damit die neue Kfz-Steuer tatsächlich zum 1. Juli in Kraft treten kann." Daher seien jetzt Bundestag und Bundesrat gefordert, rasch zu handeln.

Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft e.V. (BÖLW)

(Berlin) - Die Ertragsfähigkeit der Böden erhalten, zum Klimaschutz beitragen, weltweit das Recht auf Nahrung einlösen und zusätzlich nachwachsende Rohstoffe erzeugen - der Ökolandbau zeigt vielversprechende Lösungsansätze, um diesen Herausforderungen zu begegnen. "Doch diese Potenziale bleiben in der Forschungsförderung nahezu unbeachtet. Denn diese ist extrem einseitig auf eine Landwirtschaft mit Agro-Gentechnik und Chemie-Einsatz ausgerichtet", so das Fazit von Alexander Gerber, Geschäftsführer des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft, anlässlich des Tags des Ökolandbaus auf der Grünen Woche.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Zum Kompromiss im Koalitionsstreit um die Neuregelung der Kfz-Steuer, der zur Stunde im Kanzleramt verhandelt wird, erklärt Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: Der gestrige (26. Januar 2009) Kompromiss zur Änderung der Kfz-Steuer, der zurzeit von der Staatssekretär-Runde im Kanzleramt verhandelt wird, bestätigt die Befürchtungen des VCD.

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

(Berlin) - Offenbar wirkt sich die rheinische Karnevals­stimmung bis in die Amtsstuben der EU-Kommission und ihrer leitenden Mitarbeiter aus. Anders ist eine Mitteilung der Generaldirektion SANCO bei der EU-Kommission über einen "Selbstversuch" des Generaldirektors Robert Madelin und einiger seiner leitenden Mitarbeiter zur geschmacklichen Veränderung bei vermindertem Salzgehalt im Brot nicht zu verstehen. Die genannten Damen und Herren haben sich zwei Brote backen lassen - eines mit traditionellem Salzgehalt, eines mit dem von der Kommission ins Auge gefassten deutlich reduzierten Salzgehalt. Und siehe da: Sie konnten angeblich keine Geschmacksveränderung feststellen.

Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU)

(Berlin) - Der NABU hat die Pläne zur Reform der Kraftfahrzeug-Steuer erneut kritisiert. Der in den Verhandlungen der großen Koalition diskutierte Kompromiss sieht vor, zwar abstruse Obergrenzen zur Hubraum-Besteuerung zu streichen, allerdings soll im Gegenzug die Steuer für Diesel-Fahrzeuge auf neun Euro je 100 Kubikzentimeter Hubraum abgesenkt werden. Besonders klimaschädliche Autos würden dadurch weiterhin von notwendigen Abgaben verschont.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) sieht in den neuen Plänen zur Ausgestaltung der C02-bezogenen Kfz-Steuer den nächsten Schnellschuss auf Kosten von Umwelt und Gesundheit. Es sei zwar richtig, die vorgesehene Steuerbegrenzung für Fahrzeuge mit hochvolumigen Motoren aufzuheben, eine gleichzeitige Senkung der Steuersätze führe jedoch dazu, dass die meisten Diesel-Pkw niedriger besteuert würden. Dies fördere den Trend zur Ausweitung des Dieselmarktes. Preiswerte und umweltfreundlichere Autos seien aber nur mit Hilfe von Otto-Motoren zu bauen. Seit Anfang der 90er Jahre sei der Anteil von Diesel-Pkw bei den Neuzulassungen von damals 10 Prozent auf heute rund 50 Prozent angestiegen. Neben der Emission gesundheitsgefährdender Feinstäube aus Dieselmotoren verschärfe ein wachsender Diesel-Anteil auch das Stickoxidproblem. 2008 seien die ab dem nächsten Jahr geltenden Stickoxidgrenzwerte in Deutschland an 70 Messstellen überschritten worden.

Haus & Grund Deutschland

(Berlin) - "Angesichts langfristig weiter steigender Preise für fossile Energie nimmt die Bedeutung erneuerbarer Energien weiter zu. Deshalb ist es gut, dass die Bundesregierung die entsprechenden Anreize ausbaut", so Rolf Kornemann, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident von Haus & Grund Deutschland. Gerade in Ergänzung des bereits aufgestockten CO2-Gebäudesanierungsprogramms sei dies zu begrüßen. Mit Blick auf die aktuelle Konjunkturkrise sei allerdings zu befürchten, dass dennoch Investitionen zurückgestellt würden. Die BSI schlage daher vor, das für 2009 geplante Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) nach hinten zu verschieben.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - "Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb sollten wir uns alle mit Nachdruck für ihre Rechte einsetzen", appelliert Klaus Laepple, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV), an die gesellschaftliche Verantwortung der Reisebranche. Reisebüros und Reiseveranstalter sollten sich aktiv zum Schutz der Kinder einsetzen und sich beim Kampf gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Heranwachsenden engagieren. Der führende Branchenverband unterstützt seine Mitglieder jetzt darin, ihre Kunden und Mitarbeiter fundiert über das Thema Kinderrechte aufzuklären. DRV-Mitglieder können ab sofort das Sympathie-Magazin "Kinderrechte verstehen" kostenlos über die DRV-Geschäftsstelle in Berlin bestellen. Lediglich die Kosten für den Versand müssen vom Besteller übernommen werden.

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