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Verbands-Presseticker

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GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - "Nicht vorrangig die ethnische, sondern vor allem die soziale Segregation gefährdet heute eine ausgewogene Belegung und Bewohnerstruktur der großstädtischen Quartiere in Deutschland", erklärte Lutz Freitag, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen im Hinblick auf die Ergebnisse einer Integrations-Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Segregation, also die starke Konzentration und Dichte bestimmter Bevölkerungsgruppen in Stadtteilen, Quartieren oder Großsiedlungen, ist das Ergebnis einer unvollkommenen sozial-räumlichen Integration. Sie trifft im Allgemeinen mit unzureichender Integration in Bildungs-, Arbeits- und anderen gesellschaftlichen Systemen und damit verbundenen Chancenungleichheiten sowie Benachteiligungen zusammen.

DIE FAMILIENUNTERNEHMER e.V.

(Frankfurt am Main) - Für ein Bundesgesetz zur Regelung der Hochschulzulassung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. "Die Hochschulen sind mit der dezentralen Steuerung der Hochschulzulassung offensichtlich überfordert: Studienbewerbern droht im Herbst erneut ein Zulassungs-Chaos, wenn sie sich an den Hochschulen einschreiben wollen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf die heutige (27. Januar 2009) Sondersitzung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Das Kompromissmodell, auf das sich Kultusminister, Hochschulen und die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) im vergangenem Sommer nach mehrjährigem Streit verständigt hatten, kann auch zum Wintersemester 2009/2010 nicht starten. Die Folge: Da sich viele junge Menschen an mehreren Hochschulen gleichzeitig bewerben, bleiben am Ende viele Studienplätze unbesetzt. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Ansturms junger Menschen auf viel zu wenige Studienplätze sei das unverantwortlich, kritisierte der GEW-Vorsitzende.

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Frankfurt am Main) - Für ein Bundesgesetz zur Regelung der Hochschulzulassung hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ausgesprochen. "Die Hochschulen sind mit der dezentralen Steuerung der Hochschulzulassung offensichtlich überfordert: Studienbewerbern droht im Herbst erneut ein Zulassungs-Chaos, wenn sie sich an den Hochschulen einschreiben wollen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne mit Blick auf die heutige (27. Januar 2009) Sondersitzung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Das Kompromissmodell, auf das sich Kultusminister, Hochschulen und die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) im vergangenem Sommer nach mehrjährigem Streit verständigt hatten, kann auch zum Wintersemester 2009/2010 nicht starten. Die Folge: Da sich viele junge Menschen an mehreren Hochschulen gleichzeitig bewerben, bleiben am Ende viele Studienplätze unbesetzt. Vor dem Hintergrund des bevorstehenden Ansturms junger Menschen auf viel zu wenige Studienplätze sei das unverantwortlich, kritisierte der GEW-Vorsitzende.

KAV Hessen e.V. - Kommunaler Arbeitgeberverband

(Frankfurt am Main) - Es ist ein ungewöhnlicher Tarifstreit, der derzeit die hessischen Nahverkehrsbetriebe beschäftigt. Arbeitgeber und Gewerkschaften sind sich über die Höhe und den Zeitpunkt der Tariferhöhung einig. Trotzdem droht die Gewerkschaft mit Streiks.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses Medizinstudenten im Hartmannbund, Andreas Klär, hat eine heute (27. Januar 2009) in Berlin von Ärzten und Medizinstudenten vorgestellte Kampagne zum Praktischen Jahr (PJ) als wichtigen Baustein im Kampf um die Verbesserung der PJ-Qualität bewertet. "Wir begrüßen ausdrücklich jeden Partner, der sich bei diesem wichtigen Thema an unsere Seite stellt", sagte Klär.

Sozialverband Deutschland e.V. - Bundesverband (SoVD)

(Berlin) - Anlässlich des heutigen (27. Januar 2009) Kabinettsbeschlusses zum Konjunkturpaket erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Für die 19 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland ist das Konjunkturpaket II enttäuschend. Für die meisten ist die Senkung der Krankenkassenbeiträge um 0,3 Prozent die einzige entlastende Maßnahme. Das bringt bei einer Rente von 1.000 Euro nur eine Entlastung von drei Euro im Monat.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Lichtblick für die Reisebüros im Kampf gegen die Rückvergütungspraxis der Banken: TUI-Reisen werden nicht mehr über die PTG Professional Travel GmbH (ehemals RCI) vertrieben und sind damit beispielsweise auch nicht mehr bei der Hamburger Sparkasse (kurz Hapsa) erhältlich. Deutschlands größter Reiseveranstalter beliefert den Vermittler, der aus einem Eigentümerwechsel hervorgegangen ist, ab sofort nicht mehr mit Reisen. "Das ist vom Reisekonzern ein eindeutiges Zeichen der Solidarität mit dem Reisebüro-Vertrieb und zeigt, dass Vertrieb und Veranstalter in einem Boot sitzen und wir dieses Problem gemeinsam anpacken können und müssen", freut sich DRV-Vorstandsmitglied Angelika Hummel über die Vorreiterrolle von TUI. Der Ausschuss Mittelstand/Touristische Reisebüros im Deutschen ReiseVerband (DRV), der von Hummel geleitet wird, setzt sich mit Vehemenz für den Kampf gegen die Rückvergütungspraxis der Banken ein.

Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

(Berlin) - "Das geplante kommunale Investitionsprogramm kann seine gewünschte Wirksamkeit nur dann entfalten, wenn es zügig auf den Weg gebracht wird und sich auf alle Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge erstreckt." Mit diesen Worten kommentierte heute (27. Januar 2009) in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, den Entwurf einer Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern, nach der der Bereich der Abwasserentsorgung im Rahmen dieses Programms nicht gefördert werden soll. Beim kommunalen Straßenbau sollen lediglich Lärmschutzmaßnahmen mit in das Programm einbezogen werden.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e.V. (BDA)

(Berlin) - Anlässlich des Beschlusses "Für moderne und wettbewerbsfähige Hochschulen" des gemeinsamen Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI) erklärt der Vorsitzende des Fachausschusses Bildung/Berufliche Bildung von BDA und BDI, Dr. Gerhard F. Braun: Die Hochschulen müssen ihre berufsbegleitenden Studienangebote deutlich ausbauen und konsequent an der Nachfrage von Unternehmen und Beschäftigten ausrichten. Gleichzeitig müssen auch deutlich mehr beruflich Qualifizierte ohne Abitur die Möglichkeit erhalten, ein Studium aufzunehmen.

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Die gestern (26. Januar 2009) Abend stattgefundene Anhörung des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik des Deutschen Bundestags zu Deutsch als Wissenschaftssprache förderte eindeutig zu Tage, dass Deutsch als Wissenschaftssprache immer mehr an Bedeutung verliert. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, fordert die Politik in Bund und Ländern auf, diesem Verlust an kultureller Vielfalt nicht länger tatenlos zu zusehen oder gar ihn zu befördern.

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