Verbands-Presseticker
(Berlin) - Anlässlich der Verabschiedung des Dienstrechtsneuordnungsgesetzes des Bundes erklärt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock am Donnerstag (13. November 2008) in Berlin: "Die Reform zeigt positive Ansätze, bleibt aber hinter den Erwartungen zurück. Nach der Föderalismusreform I hätte der Bund jedoch gut daran getan, das Dienstrecht im Gleichklang mit den Ländern fortzuentwickeln, um eine Rechtszersplitterung zu vermeiden."
(Frankfurt am Main) - Die deutsche Elektroindustrie unterstützt die neue Informationskampagne von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für energie-effiziente Produkte. Wir begrüßen die Initiative des Umweltministeriums, die Bürger über besonders effiziente Hausgeräte aufzuklären, sagte Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der Geschäftsführung des ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie.
(Bonn/Hannover) - Durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. technischwissenschaftlicher Verein, Bonn, und der HANNOVER MESSE soll das Gas- und Wasserfach auf der Besucher- und Ausstellerplattform HANNOVER MESSE gefördert werden und eine weitere nationale und internationale Aufwertung erfahren.
(Berlin) - Ungenauigkeiten bei der Blutzucker-Selbstmessung sind bei vielen Patienten an der Tagesordnung. Einmal erkannt, können sie meist leicht vermieden werden. Schon kleine Änderungen der Abläufe können das Mess- und Therapieergebnis deutlich verbessern. Die Erstschulung von Diabetikern ist Aufgabe des Arztes. Im Lauf der Zeit können sich Fehler einschleichen, die die Blutzucker-Messung ungenau machen. Hier können wir Apotheker mit einer Art Nachschulung eingreifen, so Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer.
(Berlin) - Vom 13. bis 15. November 2008 trifft sich die deutsche Tourismusbranche in der ungarischen Hauptstadt Budapest zur 58. DRV-Jahrestagung und zum 4. DRV Deutschen Reisebürotag. Über 800 Teilnehmer haben sich zum Branchenevent im Budapest Congress & World Trade Center in der Budapester Innenstadt angemeldet. Unter dem Motto Grenzen überwinden werden hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft referieren. Darunter Dr. Michael Frenzel, Vorstandsvorsitzender der TUI AG, Dr. Thomas Middelhoff, Vorstandsvorsitzender Arcandor AG, und Ernst Hinsken MdB, Tourismusbeauftragter der Bundesrepublik Deutschland.
(Berlin) - Das Vertrauen unserer Kunden, das in den vergangenen Monaten durch die Finanzkrise ein Stück weit verloren gegangen ist, gilt es zurückzugewinnen. Denn Vertrauen ist unser größtes Kapital, betonte Klaus-Peter Müller, Bankenpräsident und Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank, bei den 16. Schönhauser Gesprächen in Berlin. Jetzt geht es darum, die notwendigen Lehren aus der Krise zu ziehen und angemessene Antworten zu geben. Ein großer Teil der Probleme könne nur mit einem international abgestimmten Vorgehen gelöst werden. Der Weltfinanzgipfel in zwei Tagen wird so ist zu hoffen zu konstruktiven Lösungen führen, so Müller weiter.
(Düsseldorf) - Unternehmensvorstände sind nach der Rechtstradition des Aktiengesetzes nicht nur den Kapitalgebern verpflichtet, sondern ebenso den Arbeitnehmern und der Allgemeinheit - auch wenn das im vergangenen Jahrzehnt in Vergessenheit geraten ist. Eine Präzisierung des Aktiengesetzes könnte Klarheit schaffen, zeigt ein Rechtsgutachten von Prof. Dr. Gerald Spindler.
(Berlin) - Das Präsidium des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft e.V. hat einen neuen Hauptgeschäftsführer bestellt. Ab 15. November 2008 übernimmt Matthias Raith die Leitung des größten deutschen Interessenverbandes der privaten Entsorgungswirtschaft.
(Berlin) - Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs entfallen auf den Gebäudebereich. Hier besteht enormes Einsparpotential, betonte Bundesbauminister Tiefensee anlässlich der Delegiertenversammlung des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in Berlin. Wir verbessern das energetische Niveau von Neu- und Altbauten und senken so den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, verringern die Wohnnebenkosten und tragen zu mehr Wohnkomfort bei.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband hat an die Eigentümer von ProSiebenSat.1 appelliert, die Pläne zur Umstrukturierung der Sendergruppe nicht weiter zu verfolgen. "Der offenbar geplante Umzug wichtiger Teile von Sat.1 von Berlin nach München und der Abbau von über 200 Stellen degradieren Sat.1 vom Vollprogramm zur belanglosen Abspielstation", kritisierte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. Diese Maßnahmen ließen sich nur mit völlig überzogenen Renditeerwartungen der Eigentümer KKR und Permira erklären. "Die Sat.1-Jobs in Berlin dürfen nicht der Gier der Eigentümer zum Opfer fallen", forderte der DJV-Vorsitzende.




