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Verbands-Presseticker

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Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW)

(Berlin) - Die Nutzung von Solarenergie wird für immer mehr Verbraucher in Deutschland zu einer interessanten Alternative zur herkömmlichen Energieversorgung. Bereits über drei Millionen Menschen wohnen in Häusern mit einer Solaranlage und machen sich damit unabhängiger von steigenden Preisen fossiler Energieträger. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) trägt über einen umfassenden Infoservice zur Verbraucherberatung bei. Gerade in den letzten Monaten verzeichnete er im Zusammenhang mit den explodierenden Energiepreisen einen rasanten Anstieg beim Verbraucherinteresse. Täglich informiert der Verband über seine interaktiven Ratgeber www.solarfoerderung.de und www.solartechnikberater.de über 1 000 Bürger kostenlos zu allen wichtigen Fragen rund um das Thema Wärme- und Stromproduktion aus Sonnenenergie. Der BSW-Solar zählte heute (12. August 2008) seine zweimillionste Solarberatung. Das beliebte Online-Portal wird seit dem Jahr 2000 mit Unterstützung der bundeseigenen KfW-Bankengruppe betrieben.

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - Wer die Kinderarmut bekämpfen will, sollte bei der Betreuung der Kleinen anfangen. Dies zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Danach waren in jenen Ländern, die ein umfangreiches Betreuungsangebot vorhalten, zuletzt 63 Prozent der Mütter mit unter dreijährigen Kindern erwerbstätig. In den Staaten mit weniger Betreuungsplätzen lag der Anteil im Schnitt nur bei 42 Prozent, in Deutschland sogar gerade einmal bei 36 Prozent. Wo die Mütter aber keinen Job annehmen können, weil sie ihren Nachwuchs selbst beaufsichtigen müssen, fehlen Einkommen und ist das Risiko der Kinderarmut höher. So haben in Ländern mit vielen Kitaplätzen für unter Dreijährige lediglich 7 Prozent der Jungen und Mädchen mit Armut zu kämpfen – verglichen mit knapp 13 Prozent in Deutschland und den übrigen Staaten, wo öffentliche Kinderbetreuung ein knapperes Gut ist.

Deutscher Lehrerverband (DL)

(Bonn) - Der Deutsche Lehrerverband (DL) hat die von der Bertelsmann-Stiftung und vom Institut Emnid vorgelegte Umfrage zum schulischen Reformbedarf als sehr fragwürdig bezeichnet. Dieser Umfrage zufolge plädiert angeblich die Mehrheit der Bevölkerung für eine längere gemeinsame Schulzeit von sechs bis neun Jahren.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Seit 2002 gilt der Euro in vielen EU-Ländern als offizielles Zahlungsmittel und erspart Reisenden in Europa den Geldumtausch sowie die damit verbundenen Gebühren. „Doch der Euro gilt noch längst nicht in allen EU-Staaten“, unterstreicht Klaus Laepple, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV). „Denn die Gemeinschaftswährung Euro ist zwar offizielles Zahlungsmittel in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU). Doch ist diese nicht mit dem Gebiet der Europäischen Union gleichzusetzen. Urlauber sollten sich daher vor Abreise über das offizielle Zahlungsmittel ihres Reiselandes informieren", rät Laepple.

Virchowbund - Verband der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Verband der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, NAV-Virchow-Bund, fordert die Kassen auf, sich neuen Anforderungen und Realitäten zu stellen, anstatt das bestehende Schubladen-Denken aus den letzten 20 Jahren fortzuführen. „Die bloße Verweigerung längst unstrittiger Honorarforderungen der Ärzteschaft führt nicht zum Ziel einer besseren Versorgung, sondern verschlechtert sie weiter“, erklärt der Bundesvorsitzende Dr. Klaus Bittmann. Der rasant fortschreitende Ärztemangel sei eine direkte Folge der Honorarpolitik der Krankenkassen in den vergangenen Jahren.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Als desillusionierend für all jene, die in der Zukunft auf Direktverträge zwischen Ärzten und Krankenkassen setzen, hat der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, den Abbruch der Gespräche zwischen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und den Krankenkassen über die Aufstockung der Arzthonorare ab 2009 bezeichnet. Nicht nur die strikte Weigerung der Kassen, die Leistung der Ärzte angemessen zu honorieren, sondern vor allem das geradezu ehrabschneidende und unverschämte Vokabular der Kassenvertreter mache mehr als deutlich, dass die Krankenkassen die Leistungsträger des Systems nicht als Partner, sondern als Gegner betrachteten. Winn: „Spätestens dies sollte nun wirklich all denen die Augen öffnen, die planen, ihr Heil künftig unreflektiert in den Armen der Krankenkassen statt im Kollektivsystem zu suchen.“

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Das "Buchjournal", das Kundenmagazin für den deutschsprachigen Buchhandel, wird ab Januar 2009 wieder redaktionell im Verlag der MVB Marketing- und Verlagsservice des Buchhandels GmbH betreut. Herstellung und Redaktion des Magazins sind damit unter einem Dach gebündelt.

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA)

(Frankfurt am Main) - Der Transporter ist das Verkehrsmittel für die Versorgung städtischer Gebiete schlechthin. Kein anderes Fahrzeug deckt ein so breites Aufgabenspektrum ab – sei es beispielsweise als Möbeltransporter, zum Personentransport im Öffentlichen Nahverkehr ländlicher Gebiete oder für Rettungs- und Krankentransportfahrten. Sie dienen als „mobile Einsatzzentrale“ für Handwerker und sind vor allem der natürliche Partner des wachsenden Internethandels, der die bestellten Produkte von Kurier-Express-Paketdiensten nach Hause liefern lässt. Transporter versorgen somit die Bürger mit allen Dingen des täglichen Bedarfs bis direkt an die Haustür.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Wer ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolviert, ist gesetzlich unfallversichert. Darauf weist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hin. Erleidet ein FSJ- oder FÖJ-Teilnehmer im Einsatz einen Wege- oder Arbeitsunfall oder erkrankt er an einer Berufskrankheit, so greift sowohl im In- als auch im Ausland der Schutz der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Kassenärztliche Bundesvereinigung KdÖR (KBV)

(Berlin) – „Das ist eine Gefälligkeitsregel, die aus unserer Sicht gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstößt, zum einen gegen Artikel 3 (Gleichheitsgrundsatz), zum anderen gegen Artikel 12 (Berufsausübungsfreiheit). Dagegen werden wir zur Not Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht einlegen.“

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