Verbands-Presseticker
(Bremen) - Moderne Technologien und digitale Medien stehen im Mittelpunkt des gemeinsam von der Universität Bremen, der Jacobs University Bremen und der Handelskammer organisierten innovationscamp bremen 2008. Mit 45 Kindern und Jugendlichen im Alter von 9 bis 17 Jahren startete gestern (11. August 2008) das Schülercamp zum zweiten Mal in der Bremer Jugendherberge.
(Köln) - Immer mehr Privat- und Großverbraucher entscheiden sich für Tiefkühlgemüse und damit gegen die Angebote aus der Gemüseabteilung im Supermarkt oder die Produkte vom Wochenmarkt. Nach einer Marktuntersuchung des Deutschen Tiefkühlinstitutes (dti) in Köln stieg der Pro-Kopf-Verbrauch von Erbsen, Bohnen, Spinat und Co. in der Tiefkühlvariante im vergangenen Jahr auf insgesamt 5,6 Kilo. Vor gut zehn Jahren waren es gerade mal 4,6 Kilo, die pro Kopf der Bevölkerung verzehrt wurden.
(Berlin) - Zur Aufstockung der CO2-Gebäudesanierungsprogramms um 500 Millionen Euro im Jahr 2008 erklärt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH): Das Handwerk begrüßt die Aufstockung des CO2-Gebäudesanierungsprogramms im laufenden Jahr. Damit wird sichergestellt, dass Sanierungswillige auch in den kommenden Monaten auf zinsgünstige Förderkredite und Investitionszuschüsse zurückgreifen können, nachdem die vorgesehenen Mittel aufgrund der seit Jahresbeginn spürbar beschleunigten Nachfrage bereits im Juli ausgeschöpft waren.
(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband warnt Journalistinnen und Journalisten davor, die Bedingungen zur Sondervorführung des Films "Der Baader Meinhof Komplex" des Constantin Filmverleihs zu akzeptieren.
(Offenbach) - Die stetige Ausweitung von Selbstbedienungsterminals der Deutschen Post AG liegt im Trend der gesellschaftlichen Entwicklung und befindet sich im Gleichschritt mit der Entwicklung im Internet-Handel.
(Berlin) - Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert eine Beitragssatzsenkung durch konsequenten Abbau von unwirksamen Leistungen in der Arbeitslosenversicherung. Eine Abschaffung des Eingliederungsbeitrags und eine Streichung von entbehrlichen Leistungen würde Beitragsmittel in Höhe von etwa 10 Mrd. Euro freisetzen, die an die Beitragszahler zurückgegeben werden sollten. Die Ausbeutung der Beitragszahler durch Aufbürdung von versicherungsfremden und ineffizienten Leistungen muss endlich beendet werden , kritisiert BdSt-Präsident Karl Heinz Däke.
(Brühl) - In einem soeben bekannt gewordenen Urteil hat das Landgericht München (AZ.: 4HK O 16807/07) dem Importeur chinesischer Geländewagen Marke Shuanghuan CEO untersagt, im geschäftlichen Verkehr in Deutschland Fahrzeuge anzubieten, die eine Kopie des BMW X 5 darstellen. Darüber hinaus hat das Gericht die Vernichtung aller Fahrzeuge mit einem bestimmten Aussehen, die sich noch im Besitz des Importeurs befinden, angeordnet.
(Berlin) - Die steigenden Kosten bei der Sozialhilfe sind Ausdruck einer sozialen Schieflage. Die Antwort darauf kann nur das Ende der Umverteilung von unten nach oben und ein Mehr an Verteilungsgerechtigkeit sein. Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Prof. Dr. Gunnar Winkler, am Montag (11. August 2008) in Berlin zur Meldung des Statistischen Bundesamtes, dass die Sozialhilfeausgaben 2007 gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent gestiegen sind.
(Bonn) - Die AOK startet bundesweit eine neue Runde im patentfreien Arzneimittelmarkt und hat insgesamt weitere 64 Wirkstoffe mit einem Umsatzvolumen von 2,3 Milliarden Euro im Jahr 2007 zum Abschluss von Einzelrabattverträgen für die Jahre 2009 und 2010 ausgeschrieben. Die Ausschreibung wurde am Samstag (9. August 2008) im Amtsblatt der Europäischen Union (neue Website) veröffentlicht. Pharmaunternehmen haben nun die Möglichkeit, ihre Angebote für jeden einzelnen Wirkstoff bis zum 6. Oktober 2008, 12.00 Uhr, bei der AOK Baden-Württemberg einzureichen.
(Leipzig) - Jährlich treten in Deutschland rund 200.000 gemeldete Fälle von Lebensmittelinfektionen auf. Medien berichten über Salmonellen auf dem Schulfest oder über eine Busreise, die mit Brechdurchfall endete. Ein erheblicher Teil der Infektionen, nach Angaben der WHO etwa 35 Prozent, entsteht jedoch im häuslichen Umfeld. Im Focus stehen meist tierische Lebensmittel als Verursacher, da sie eiweiß- und wasserreich sind und Mikroorganismen damit sehr gute Vorraussetzungen zur Vermehrung liefern.




