Verbands-Presseticker
(Münster) - Auch im Bundesland Sachsen-Anhalt bieten jetzt zwei berufsbildende Schulen die Ausbildung zum/ zur Personaldienstleistungskaufmann/-kauffrau (PDK) an.
(Freising) - Schon beim Milchgipfel, der Ende Juli in Berlin stattfand, zeigte sich deutlich, dass die Verbände der Genossenschaftsmolkereien wenig Interesse an einem besseren Milchpreis für die Erzeuger haben. Ihre größte Sorge war, dass Deutschlands Molkereien Marktanteile auf dem Markt verlieren könnten. Gerade die Verbände der Genossenschaften wären jedoch den Anteilseignern den Milchbauern verpflichtet.
(Berlin) - Der Deutsche ReiseVerband (DRV) fordert von den Fluggesellschaften eine Rückkehr zu einheitlichen Gepäckregeln auf Langstreckenflügen. Es kann nicht sein, dass unsere Kunden heute nicht wissen, was sie morgen als Fluggepäck kostenfrei mitnehmen dürfen, beklagt Otto Schweisgut, Vorsitzender des DRV-Ausschuss Flug, die unterschiedlichen Regelungen bei den Gepäck-Zuschlägen vieler Fluggesellschaften. Für den Kunden sei dieses Wirrwarr nicht mehr zu durchschauen: Beim Fluggepäck herrscht im Moment ein wahres Tohuwabohu, bringt es Schweisgut auf den Punkt.
(Düsseldorf) - Nicht sachgerechte Sicherung von Landung kann im Güterverkehr zu erheblichen Schäden mit teilweise großen wirtschaftlichen Folgen führen. Experten kommen am 28. Oktober 2008 in Düsseldorf zusammen, um sich über innovative Entwicklungen in der Ladungssicherung zu informieren. Dabei stehen Maßnahmen zum Reduzieren von Zeit- und Kostenaufwand im Vordergrund. Als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung gilt die Richtlinienreihe VDI 2700 Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen, die in den Vorträgen vielfach herangezogen wird. Die Tagung Ladungssicherung 2008 wird vom VDI Wissensforum in Zusammenarbeit mit der DEKRA veranstaltetet.
(Hannover) - Die Kinderbetreuungsquote ist in Niedersachsen im Vergleich zum Bundesdurchschnitt deutlich im Rückstand. Darauf macht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) aufmerksam. DGB-Landesvorsitzender Hartmut Tölle fordert deshalb größere Anstrengungen vom Land, die Kinderbetreuung auszubauen. Sicher ist es vorrangig kommunale Aufgabe, sich um ausreichende Kinderbetreuung zu kümmern, sagte der DGB-Landesvorsitzende Hartmut Tölle. Aber auch das Land ist für das unzureichende Betreuungsangebot verantwortlich. Es muss nicht nur verstärkt Mittel bereitstellen, sondern auch Kommunen mit schlechter Betreuungsquote offensiv auffordern, aktiv zu werden. Auch Unternehmen sollten mehr Kinderbetreuungsplätze anbieten.
(Mainz) - Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen in Rheinland-Pfalz sind im 1. Halbjahr 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent gestiegen. In absoluten Zahlen betrugen sie in diesem Jahr 615 Mio. Euro. gegenüber 582 Mio. Euro in 2007.
(Berlin) - Zur genaueren und risikogerechteren Einschätzung von Umweltrisiken und Überschwemmungsgefahren hat der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) das Geo-Informationssystem ZÜRS Geo entwickelt. Für diese innovative Softwarelösung ist der GDV im US-amerikanischen San Diego jetzt mit dem ESRI-Award ausgezeichnet worden. Entgegengenommen wurde der Preis von Thomas Vorholt, Vorsitzender des Fachausschusses Sachversicherung im GDV. Das Environmental Systems Research Institute (ESRI) ist der weltweit größte Softwareentwickler im Bereich von Geo-Informationssystemen (GIS). Mit dem Preis bestätigt ESRI dem vom GDV entwickelten ZÜRS Geo-System seine besondere Stellung im Bereich der Geo-Informationssysteme. ZÜRS Geo gilt derzeit als einer der modernsten Anwendungen für die Bewertung von Georisiken und Naturgefahren.
(Berlin) - Das steigende Umweltbewusstsein schlägt sich im Verbraucherverhalten der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche nieder. Jeder Zweite ist bereit, für besonders klimafreundliche Internet- oder Telekommunikationsdienste mehr Geld zu zahlen. Eine höhere Umwelt- und Klimaverträglichkeit, etwa durch den Einsatz von Ökostrom, würde sich die Mehrheit der Deutschen im Schnitt 13 Prozent Aufschlag kosten lassen. Jeder Zehnte wäre gar mit einem Aufschlag von 20 Prozent einverstanden. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Grundlage ist eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des BITKOM. Nachdem die Verbraucher schon seit längerem auf die Energieeffizienz der Geräte achten, schauen sie nun auch verstärkt auf klimafreundliche Dienstleistungen, sagte BITKOM-Präsidiumsmitglied Martin Jetter. Energieeffiziente Rechenzentren und Mobilfunknetze oder der Einsatz von Öko-Strom bei Internet-Providern und Telefongesellschaften werden von den Kunden begrüßt.
(Kiel) - Eltern und Großeltern von Schulanfängern stellen sich in diesen Tagen die Frage Was kommt in die Schultüte?" Dr. Michael Brandt, Vizepräsident der schleswig-holsteinischen Zahnärztekammer und zuständig für den Bereich Prävention, rät: Zuckerhaltiges gehört auf keinen Fall dazu, schließlich ist Zucker der größte Feind aller Kinderzähne. Wer seinem Kind dennoch eine süße Freude machen möchte, dem bieten sich Alternativen aus dem zahnfreundlichen Warenangebot. Solche Leckereien sind mit Zuckeraustauschstoffen gesüßt und verursachen garantiert keine Karies. Erkennen kann man sie an einem kleinen rot-weißen Zahnmännchen mit Schirm auf der Verpackung."
(Offenbach) - Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneimittel sind in Hessen im 1. Halbjahr 2008 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,5 Prozent gestiegen. Sie betrugen 844 Mio. Euro im Vergleich zu 798 Mio. Euro im Jahr 2007.







