News

Verbands-Presseticker

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Volkssolidarität Bundesverband e.V.

(Berlin) - „Die Volkssolidarität wendet sich entschieden gegen Tendenzen zur Entsolidarisierung bei Gesundheitsleistungen. Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft brauchen wir mehr Solidarität im System und keine weitere Individualisierung bei der Absicherung von Krankheitsrisiken. Dass ältere Menschen höhere Gesundheitskosten haben, ist nicht neu und wurde bisher durch eine weitgehend paritätische Teilung der Lasten auf solidarische Weise gut bewältigt.“ Das erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Dr. Bernd Niederland, zur Mitteilung des Statistischen Bundesamtes, dass 47 Prozent aller Gesundheitskosten bei der älteren Bevölkerung ab 65 Jahren entstehen.

Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen e.V.

(Berlin) - Die Krankenkassen fordern ab 2009 die Vergütung für Präventionsleistungen um bis zu 30 Prozent zu kürzen. Auch die gynäkologische Krebsvorsorge gehört zu den bedrohten Bereichen. „Je früher ein Krebs erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen“ ist die unbestrittene Wirkung von Früherkennungsprogrammen. Ihren Versicherten diese Chance zu nehmen, ist der eigentliche Skandal der Forderung der Krankenkassen.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Der Entwurf der neuen Richtlinie VDI 2841 Blatt 1 „CVD-Diamant-Werkzeuge – Syste­matik, Herstell­ung und Charakterisierung“ behandelt CVD-Diamant-Werkzeuge zum Spanen mit geometrisch bestimmter und unbestimmter Schneide. Auch Werkzeuge zum Zerteilen, welche der Haupt­gruppe Trennen in der Systematik der Fertigungsver­fahren zugeordnet werden, werden von Richtlinie behandelt. Die Schneid­teile dieser Werkzeuge bestehen aus polykristallinem Diamant, der mit verschiedenen Verfahren der chemischen Gasphasenabscheidung (Chemical Vapour Deposition - CVD) hergestellt wird.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Wenn die Eltern zum Pflegefall werden, sind nicht nur die psychischen Belastungen enorm, auch finanzielle Fragen können zur familiären Zerreißprobe werden. Das gilt umso mehr, wenn die mittlere Generation auch Unterhaltsverpflichtungen gegenüber den eigenen Kindern hat. Diese Doppelbelastungen – Unterhalt von Kindern und Eltern – werden künftig angesichts der Bevölkerungsentwicklung zunehmen. Potenziell Betroffene sollten daher prüfen, welche Unterhaltsansprüche auf sie zukommen können.

k.A.

(Frankfurt am Main) - Der Markt für Navigationssysteme erfreut sich einer konstant wachsenden Nachfrage. Kein Wunder, denn die Geräte bieten immer mehr Komfort und Sicherheit zu immer günstigeren Preisen. Entsprechend wird der Absatz der elektronischen Begleiter für die mobile Navigation im Jahr 2008 erneut zulegen und das steile Wachstum fortsetzen. Die Prognosen der Marktforscher gehen von über 4,5 Millionen verkauften Geräten aus – rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit wird ein Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro (+ 3 Prozent) erzielt.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Das Frisieren eines Motorrollers bringt nicht nur Bußgelder und Punkte: Das Verwaltungsgericht Mainz hat am 15. Mai 2008 entschieden, dass die Sicherstellung und Vernichtung eines rechtswidrig getunten Kraftrads rechtmäßig war. (Az. 1 K 825/07.MZ, veröffentlicht in DAR, Deutsches Autorecht, der Rechtszeitschrift des ADAC, S. 410).

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) – Arzneisäfte sollten immer mit einem Messlöffel oder –becher dosiert werden. Tee- oder Esslöffel sind je nach Besteckreihe uneinheitlich groß und führen zu ungenauen Dosierungen. „Patienten sollten Arzneisäfte immer mit einer Dosierhilfe abmessen. Besonders wichtig ist dies, wenn Kleinkindern Teilmengen eines Teelöffels verabreicht werden sollen oder bei stark wirksamen Inhaltsstoffen wie Antibiotika“, so Professor Dr. Martin Schulz, Geschäftsführer Arzneimittel der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Hans-Böckler-Stiftung

(Düsseldorf) - Die tariflich vereinbarte Wochenarbeitszeit in Deutschland beläuft sich durchschnittlich auf 37,6 Stunden. In Ostdeutschland wird tariflich mit 38,8 Stunden deutlich länger gearbeitet als in Westdeutschland mit 37,4 Stunden. Dies geht aus dem Arbeitszeitkalender 2008 hervor, den das WSI-Tarifarchiv in der Hans-Böckler-Stiftung jetzt vorgelegt hat. Die Unterschiede zwischen den 25 untersuchten Branchen und Tarifbereichen sind beträchtlich: Die tarifliche Wochenarbeitszeit schwankt zwischen 34 und 40 Stunden.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Die Politik darf beim Kampf gegen Raubkopierer nicht nachgeben. Das fordert der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und kritisiert scharf Leitlinien der Generalstaatsanwaltschaften, private Raubkopierer im Internet strafrechtlich nicht zu verfolgen. "Wir brauchen endlich von der Bundesregierung ein durchdachtes Konzept für eine sinnvolle Stärkung des Schutzes schöpferischer Leistungen", sagt Alexander Skipis, Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins. "Stattdessen kapituliert der Rechtsstaat vor dem Unrecht und begünstigt dadurch rechtsfreie Räume im Internet." Insbesondere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries sei jetzt gefordert, konstruktive Vorschläge zu erarbeiten.

Deutsche Anwalts-, Notar- und Steuerberatervereinigung für Erb- und Familienrecht e.V. (DANSEF)

(Nürnberg) - Jahr für Jahr werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Angesichts der ständig wachsenden Vermögenswerte wird es für viele Erblasser und Erben immer wichtiger, das Erbe rechtssicher und bei etwa übernommenen Gegenleistungen durch die Erben, gegebenenfalls auch unwiderruflich zu regeln.

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