Verbands-Presseticker
(Frankfurt am Main) - Der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau lag im Juni 2008 um real fünf Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Das Inlandsgeschäft stieg um ein Prozent. Bei der Auslandsnachfrage gab es ein Minus von sieben Prozent im Vergleich zum Vorjahresniveau, teilte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) am Mittwoch, 30. Juli 2008, in Frankfurt mit.
(Köln) - Die Mannschaft des deutschen Schülerunternehmens Image.BB fuhr als strahlender Sieger nach Hause: Beim Europawettbewerb in Stockholm haben sich die 16 jungen Unternehmer mit ihrem mehrsprachigen Imagefilm über ihre Heimatstadt Böblingen am vergangenen Wochenende gegen die konkurrierenden Teams aus 33 Ländern durchgesetzt - vor den Schülerunternehmen aus Schweden und Belgien (Flandern) auf den Plätzen zwei und drei.
(Berlin) - Vor dem Reiseantritt sollten Urlauber ihre Reiseapotheke kontrollieren. Was neben den individuellen Arzneimitteln in die Reiseapotheke gehört, hängt vom Reiseziel und der Art des Urlaubs ab.
(Berlin/Brüssel) - Die deutschen Nominierungen für den "Emas Award 2008" der Europäischen Kommission stehen fest. Darauf weist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hin.
Berlin/Hamburg) - Der Erfolgskurs des Qualitätsmanagement-Programms Qualität und Entwicklung in Praxen kurz QEP setzt sich fort: Über 23.000 Praxisinhaber und -mitarbeiter haben seit 2005 an einem Einführungsseminar teilgenommen.
(Berlin) - Der von der Bundesregierung verfasste Entwurf eines Gesetzes zur Neufassung des Raumordnungsgesetzes wird vom Handelsverband BAG ausdrücklich unterstützt.
(Leipzig) - Häufig besitzen Jugendliche schon in der Schulzeit ein eigenes Girokonto. Wenn nicht, wird spätestens mit Ausbildungsbeginn ein solches eingerichtet. Hinsichtlich der Kosten bedarf es dabei keiner Vergleiche, weil Banken und Sparkassen dieser Zielgruppe die Kontoführung grundsätzlich kostenfrei anbieten. Allerdings versuchen Kreditinstitute im Beratungsgespräch auch kostenpflichtige Konten zu verkaufen, die dann ein Mehr an Leistungen bieten.
(Bonn) - Die Palliativversorgung soll Menschen, die schwerstkrank sind und bald sterben müssen, auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten und auf diesem schweren Weg einen menschenwürdigen Rahmen gewährleisten. "Es ist wichtig, dass Menschen gerade in dieser Phase die bestmögliche Betreuung erhalten. Das wird nunmehr sichergestellt. Ob zu Hause oder im Pflegeheim - ausgewählte Spezialisten stehen den Patienten bei medizinischen Problemen bei und lindern ihre Schmerzen. So ist ein menschenwürdiges Sterben möglich." Mit diesen Worten hat heute (30. Juli 2008) in Bonn Dr. Herbert Reichelt, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, die Empfehlungen zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) begrüßt.
(Essen) Die Kostenvorteile der deutschen Kernkraftwerke sollten voll ausgenutzt und anteilig zwischen Anlagenbetreibern und ihren Stromkunden aufgeteilt werden. Bei einer international üblichen Laufzeit für Kernkraftwerke von 60 Jahren könnte eine Entlastung der Kunden in Höhe von mindestens 5,8 Mrd. Euro im Jahr erreicht* werden, so die Forderung des VIK, der Interessenvertretung großer Energiekunden aus Industrie und Gewerbe.
(Berlin) - Der Deutsche Zigarettenverband (DZV) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Rauchverboten in der Gastronomie.



