Verbands-Presseticker
(Kassel) - Zur Senkung der Leistungsausgaben in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung stellt die Bundesregierung in den Kalenderjahren 2008 und 2009 insgesamt 400 Mio. Euro zweckgebundene Bundesmittel zur Abfindung von Renten, die aufgrund von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten gezahlt werden, zur Verfügung.
(Mainz) - Das Bundesfinanzministerium plant, den Bilanzierungszeitpunkt der Betriebsprämie auf den Stichtag der Antragstellung (15. Mai) vorzuverlegen. Dies würde für die betroffenen Landwirte bedeuten, dass im Wirtschaftsjahr 2007/2008 zwei Betriebsprämien versteuert werden müssten, obwohl diese natürlich nur einmal ausgezahlt wird.
(Frankfurt am Main) Die deutschen Elektroindustrie-Unternehmen bauen ihre Position als einer der wichtigsten ausländischen Arbeitgeber in den mittel- und osteuropäischen Ländern weiter aus. Dies hat der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ermittelt.
(Berlin) - Was viele Bundesbürger nicht wissen: Für den täglichen Einkauf können Münzen nicht in beliebigen Mengen verwendet werden. Denn niemand ist verpflichtet, bei einer Zahlung mehr als 50 Münzen anzunehmen.
(Köln) - Im Rahmen der geplanten Erbschaftssteuerreform spricht einiges dafür, die Gesetzgebungskompetenz für diese Steuer auf die Bundesländer zu übertragen. Zum einen steht diesen ohnehin das Aufkommen allein zu, zum anderen kassieren nur wenige Länder überhaupt Erbschaftssteuer in nennenswertem Umfang. So entfallen rund 60 Prozent des Gesamtaufkommens von 4,2 Milliarden Euro auf Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Dagegen beläuft sich der Anteil der fünf ostdeutschen Flächenstaaten zusammen lediglich auf 1,7 Prozent.
(Brüssel) - - Am Mittwoch, den 16. Juli 2008, wird die Europäische Kommission ein Paket zur nachhaltigen Verbraucher-, Industrie- und Produktpolitik vorlegen. Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), erklärt dazu:
(Berlin) - In Europa wird derzeit über das Mischflächen-Prinzip "Shared-Space" diskutiert oder die "Begegnungszone" in die jeweilige Straßenverkehrsordnung aufgenommen. Dagegen soll in Deutschland der seit Jahrzehnten bewährte "Verkehrsberuhigte Bereich" durch die zurzeit umgesetzte Novellierung der Straßenverkehrs-Ordnung StVO noch weiter eingeschränkt werden. Nach Ansicht des Fachverbandes Fußverkehr Deutschland Fuss e.V. gerät damit Deutschland im europäischen Vergleich ins Hintertreffen, was die Bemühungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer und auch der Lebensqualität in den Städten betrifft.
(Berlin) - Wir müssen den Beitrag, den die Bauwirtschaft zum Klimaschutz leisten kann, stärker im Bewusstsein der Bevölkerung verankern. Zu diesem Ergebnis kommt der Präsident des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Prof. Dr. Hans-Peter Keitel, nach der Vorstellung einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach für den Hauptverband der Deutschen Bauindustrie durchgeführt hat.
(Schwerin) - Die Wirtschaft begrüßt die Initiative des Städte- und Gemeindetages und des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, bis Ende Juli 2008 in allen Landkreisen Informationsveranstaltungen für Gemeinden und Amtsverwaltungen zur Verbesserung der Breitbandversorgung in den ländlichen Räumen des Landes durchzuführen., äußerte heute (14.07.2008) in Schwerin Lothar Wilken.
(München) - Die vom BDM organisierten und initiierten Austrittsaktionen vor verschiedenen Geschäftsstellen des Bayerischen Bauernverbandes stellen eindeutig eine Missachtung unserer erfolgreichen Verbandsarbeit dar, bewertet BBV-Generalsekretär Hans Müller die heutigen (14. Juli 2008) BDM-Aktivitäten in Schwaben.




