News

Verbands-Presseticker

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WWW Wirtschaftsverband Windkraftwerke e.V.

(Cuxhaven) - „Die deutschen Projektierer und Betreiber von Windparks erhalten durch das am Freitag (6. Juni 2008) vom Bundestag beschlossene novellierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) spürbaren Rückenwind“, kommentiert der Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes Windkraftwerke (WVW), Dr. Wolfgang von Geldern, die Gesetzesnovelle. Mit den verbesserten Rahmenbedingungen kann die Windenergie in Deutschland ihren notwendigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und Anschluss an die internationale Entwicklung halten. „Dafür gebührt dem Deutschen Bundestag, insbesondere der Großen Koalition und der Bundesregierung Dank der rasant wachsenden Branche“, so von Geldern.

DFJV Deutscher Fachjournalisten-Verband AG

(Berlin) - Die German Privacy Foundation hat am 09. Juni 2007 auf eine Pressekonferenz in Kooperation mit dem Berliner Datenschutzbeauftragten die PrivacyBox vorgestellt. Mit diesem Web-Interface können potenzielle Informanten anonym und verschlüsselt Nachrichten an Journalisten versenden.

VNL - Verband Niedersächsischer Lehrkräfte e.V.

(Hannover) - Der Verband Deutscher Realschullehrer Niedersachsen (VDR) hält die Forderung linker Politikerinnen nach Abschaffung der Hauptschule als Konsequenz aus dem neuen Bildungsbericht der Kultusministerkonferenz für falsch und lehnt sie deshalb ab. "Durch die Abschaffung der Hauptschule werden die Probleme verlagert und nicht beseitigt, die Problemschüler bleiben", stellte Christine Lange, stellvertretende VDR-Landesvorsitzende, fest. Wichtiger ist die noch intensivere Förderung dieser sog. "Risikoschüler", die nicht dadurch besser werden, dass man sie in eine andere Schulform steckt. Selbst in Bundesländern mit Gesamtschule finden viele dieser Problemschüler auch nach 10 Schuljahren nicht sofort einen Ausbildungsplatz. Hamburg und Schleswig-Holstein sind den Beweis noch schuldig, dass die Abschaffung der Hauptschule in diesen Ländern eine Trendwende bewirkt.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - „Wir freuen uns mit Albin Dannhäuser und gratulieren ihm herzlich zu dieser Auszeichnung.“ Mit diesen Worten hat der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV), Klaus Wenzel, auf die gestrige (9. Juni 2008) Verleihung des „Grünen Doktorhuts“ der Grünen Landtagsfraktion an den BLLV-Ehrenpräsidenten Dannhäuser reagiert. „Wir sind stolz, einen so versierten wie unbestechlichen Kämpfer für mehr Bildungsgerechtigkeit in unseren Reihen zu haben“, erklärte Wenzel. 23 Jahre lang stand Dannhäuser an der Spitze des BLLV, der ältesten und größten Lehrerorganisation in Bayern. „Er ist und bleibt ein Vorbild für ganze Generationen.“

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Einheimische Erdbeeren erfreuen sich sehr großer Beliebtheit. Ihr vollmundiges Aroma ist ebenso zu schätzen wie ihre „inneren Werte“, nämlich die hohen Gehalte an Vitamin C und Folsäure. Sie werden viel häufiger als anderes Obst direkt beim Erzeuger oder auf dem Wochenmarkt gekauft. Das große Plus einheimischer Erdbeeren liegt in ihrer Nähe zum Verbraucher. Sie können reifer geerntet werden und sind deshalb aromatischer als importierte Ware. Während bei Importerdbeeren zwischen Ernte und Verkauf drei bis zehn Tage verstreichen, kommen Früchte aus der Region erntefrisch auf den Markt. Nicht zu vergessen sind auch die langen Transportwege, die Früherdbeeren zurücklegen.

ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.

(München) - "Jeder Achte lebt in Armut!" betitelte "Bild am Sonntag" jüngst ein Interview mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. Tatsächlich sagte der Minister, arm sei nach EU-Definition, wer als Alleinstehender weniger als sechzig Prozent vom mittleren Einkommen bezieht - und das seien 13 Prozent. In die gleiche Kerbe schlägt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), wonach der Anteil der gesellschaftlichen Mitte an der Gesamtbevölkerung von 2002 bis 2005 um 3,8 Prozentpunkte abgenommen habe. Und gemäß einer Untersuchung des Instituts für Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen hat Deutschland mit 22 Prozent Geringverdienern die USA mit ihren 25 Prozent fast erreicht. Gibt es tatsächlich eine neue Armut in Deutschland, und kommt uns die Mittelschicht abhanden?

Verband deutscher Unternehmerinnen e.V. (VdU)

(Berlin) - Für die bestehenden Gehaltsunterschiede von Frauen und Männern gibt es scheinbar viele objektive Gründe von Teilzeitbeschäftigung bis Branchenzugehörigkeit. Der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) fordert Frauen auf, ihre Interessen offensiver zu vertreten.

Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V.

(Frankfurt am Main) - Prof. Klaus-Dieter Lehmann, Präsident des Goethe-Instituts, wird Ehrenmitglied des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Er erhält die Auszeichnung als Anerkennung und Würdigung für sein außergewöhnliches Engagement für die Buchbranche. In der Begründung heißt es: "Der Börsenverein ehrt mit ihm eine Persönlichkeit, die sich mit der ganzen Kraft ihrer menschlichen Erfahrung und ihres Wissens für das Buch eingesetzt hat." In seiner Zeit als Generaldirektor der Deutschen Bibliothek und als Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz sei durch die enge und freundschaftliche Verbindung zwischen Klaus-Dieter Lehmann und dem Börsenverein eine erfolgreiche Zusammenarbeit entstanden, die mit seinem jetzigen Wirken als Präsident des Goethe-Instituts ihre Fortsetzung finde.

k.A.

(Meckenheim) - Der Spiegel zitiert eine Aussage des BDD-Geschäftsführers Hans Sturhan in der Talkshow Maybrit Illner vom 5. Juni 2008 in der SpiegelOnline Ausgabe vom 6. Juni 2008 mit den Worten: „Ich finde es einen Skandal, dass es keine staatliche Zugangsvoraussetzungen zum Detektivgewerbe gibt“ und kommentiert dann diese Aussage mit den Worten: „Als ob durch staatlich geprüfte Detektive das Problem gelöst wäre.“ Der Spiegel unterschlägt dabei aber, dass Herr Sturhan im Laufe der Sendung auf den Mangel an überprüfbarer Qualität detektivischer Dienstleistungen hingewiesen und auch deutlich gemacht hat, das seriöse Detekteien des BDD den Auftrag zwar angenommen aber in anderer Weise ausgeführt und auf keinen Fall illegale Mittel eingesetzt hätten.

Deutsches Studierendenwerk

(Düsseldorf) - Stifterverband und Deutsches Studentenwerk bescheinigen den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen einen verantwortungsvollen Umgang mit den Einnahmen aus Studienbeiträgen. Die Verwendung könnte noch zeitnäher, zielgenauer und innovativer erfolgen. Auch sei die Beteiligung der Studenten bei der Vergabe verbesserungswürdig. 2007 erzielten die Hochschulen zusätzliche Einnahmen von 250 Millionen Euro, die der Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium dienen. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Deutsches Studentenwerk übergaben heute (9. Juni 2008) ihren gemeinsamen Bericht über die Verwendung der Studienbeiträge an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen dem Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen, Andreas Pinkwart.

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