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Verbands-Presseticker

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Deutsches Tiefkühlinstitut e.V. (dti)

(Köln) - Tiefkühlkost wird weiter Marktanteile zu Lasten konkurrierender Angebotsformen gewinnen. Zu dieser Einschätzung kam die Branche auf ihrer diesjährigen Jahrestagung in Nürnberg. Laut Deutschem Tiefkühlinstitut (dti) wuchs der Gesamtverbrauch von Tiefkühlkost (ohne Speiseeis) im Lebensmittelhandel sowie im Außer-Haus-Markt in den vergangenen zehn Jahren um knapp 60 Prozent auf 3,136 Millionen Tonnen in 2007. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg in diesem Zeitraum von 26,6 auf 38,1 Kilogramm und kletterte somit erstmals über die 38-Kilogramm-Marke. Der Gesamtumsatz lag bei 10,5 Milliarden Euro mit einer Steigerungsrate von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aufgrund der anhaltenden positiven Marktentwicklung und den Rekorden bei Absatz und Umsatz mit Tiefkühlkost blickt die Tiefkühlwirtschaft optimistisch in die Zukunft.

Verbraucherzentrale Bayern e.V.

(München) - Vor Reisen ins Ausland empfiehlt die Verbraucherzentrale Bayern allen gesetzlich Versicherten, eine private Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen. Wer im Urlaub erkrankt, benötigt vor allem in Staaten außerhalb Europas und in solchen, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, wie USA, Ägypten oder Thailand, einen privaten Ergänzungsschutz. In diesen Ländern übernimmt die Krankenkasse im Notfall keine Kosten. Ein Rücktransport aus dem Ausland ist über die gesetzliche Versicherung nicht abgedeckt. Auch bei Behandlungen innerhalb Europas werden die Kosten nicht immer komplett erstattet.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) - Hauptgeschäftsstelle

(Berlin) - Wie können Unternehmen die Arbeitskraft von erkrankten und behinderten Arbeitnehmern erhalten? Mit dieser Frage beschäftigen sich Experten aus aller Welt auf dem 4. Internationalen Forum zum Disability Management (IFDM), das vom 22. bis 24. September 2008 im Berliner Congress Centrum stattfindet. Gastgeber des IFDM ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

IHK Frankfurt am Main - Industrie- und Handelskammer

(Frankfurt am Main) - Die hessischen IHKs bedauern die Abschaffung der Studiengebühren an den hessischen Hochschulen. Es ist ein herber Rückschlag. Die Hochschulen sind in der Lehre nun wieder fast ausschließlich vom Staat finanziert und büßen einen wichtigen Teil der erkämpften Autonomie ein. Die Einnahmen aus den zusätzlichen Mitteln sind in die Verbesserung der Lehre geflossen, die Studienbedingungen hatten sich bereits spürbar verbessert. Die jetzt so plötzlich im Haushalt "gefundenen" Mittel in Höhe von 23 Millionen Euro für 2008 und für die Folgejahren in Höhe von jährlich rund 80 Millionen Euro müssen vielmehr zusätzlich in die deutlich unterfinanzierte Hochschulausbildung gesteckt werden, um im Bundesvergleich wenigstens ins Mittelfeld vorzurücken. Der Vorschlag der FDP-Fraktion, die Studiengebühren nachzulagern, wäre für die hessischen IHKs eine gute Kompromisslösung gewesen: Die Studierenden würden nicht in der Ausbildungsphase mit den Gebühren belastet, aber dennoch stünden zusätzliche Mittel für die Hochschulen zur Verbesserung der Lehre bereit.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Der ADAC nimmt die Entscheidung der FIA-Generalversammlung in Paris, Max Mosley in seinem Amt als FIA-Präsident zu bestätigen, mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis. Dies ist für Europas größten Automobilclub ein Grund, ab sofort seine Ämter und die Mitarbeit in dem Weltdachverband der Automobilclubs ruhen zu lassen und sich aus den weltweit tätigen FIA-Arbeitsgruppen zurückzuziehen. Der ADAC wird diese Haltung so lange einnehmen, wie Max Mosley das Amt des Präsidenten an der Spitze der FIA ausübt. Nach dem Bekanntwerden der Affäre am 30. März 2008 forderte der ADAC Max Mosley in einem persönlichen Brief eindringlich zum Rücktritt auf, um Schaden von der FIA und ihren Institutionen fernzuhalten. Dies geschah in enger Abstimmung mit anderen großen Automobilclubs in diesem Weltverband.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Der Deutsche Bauernverband (DBV) hat in einer Sachverständigenanhörung im Deutschen Bundestag seine Ablehnung zum obligatorischen Prüf- und Zulassungsverfahren für Stalleinrichtungen bekräftigt. Dem Tierschutz wird mit der Einführung eines sogenannten Tierschutz-TÜV, der bürokratisch und kostenintensiv ist, ein Bärendienst erwiesen. Kontinuierliche Weiterentwicklungen werden durch das bürokratische Verfahren gehemmt und Innovationen für den Tierschutz ausgebremst. Zudem stellt ein solches Verfahren lediglich auf die Haltungseinrichtungen ab. Das Wohlbefinden von Tieren ist aber von zahlreichen Einflussfaktoren bestimmt und wird regelmäßig durch unabhängige Kontrollen auf den Betrieben geprüft. Ein obligatorisches Prüf- und Zulassungsverfahren für Haltungssysteme ist daher überflüssig.

Deutsche Kinderhilfe - Die ständige Kindervertretung e.V.

(Berlin) - Nach dem Ausschluss der Deutschen Kinderhilfe aus dem Deutschen Spendenrat wegen in der Vergangenheit liegender Verstöße gegen die Selbstverpflichtungserklärung und wegen eines zerstörten Vertrauensverhältnisses werden nun die zuständigen Gremien gemeinsam mit ausgewiesenen Experten das weitere Vorgehen erörtern.

Bund Deutscher Landschaftsarchitekt:innen e.V. (bdla) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Am 7. Mai 2008 fand die konstituierende Sitzung des Arbeitskreises Ökonomie in Berlin statt, nachdem dessen Einrichtung vom Beirat des bdla am 14. März 2008 beschlossen worden war.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Die Verhandlungsfrist, die der Deutsche Bauernverband (DBV), der Bundesverband der Deutschen Milchviehhalter (BDM), und die Molkereiwirtschaft bei einem Treffen auf Einladung von DBV-Präsident Gerd Sonnleitner gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel gesetzt haben, ist noch ohne Ergebnis abgelaufen.

Bund der Versicherten e.V. (BdV)

(Henstedt-Ulzburg) - Wer mit einem fremden Fahrzeug unterwegs ist, sollte sich beim Tanken vorsehen. Nur zu schnell kann es an der Zapfsäule zum Malheur kommen, denn der Benzin-Zapfhahn passt in den Diesel-Stutzen – schon ist die Katastrophe da. Lilo Blunck, Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten (BdV): „Das dürfte böse Folgen haben, weil keine Versicherung dafür aufkommt.“

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