News

Verbands-Presseticker

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Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Ein Test des Fernseh-Verbrauchermagazins „Infomarkt“ des Südwestrundfunks (SWR) zeigt: Bahnfahrkarten gibt es im Reisebüro meist billiger als im Internet oder am Automaten. In der Fernsehsendung am Donnerstagabend letzter Woche (15. Mai 2008) hatte die SWR-Redaktion verglichen, ob es sich lohnt, die Tickets am Bahnautomaten, im Internet oder im Reisebüro zu kaufen. Die Frage lautete: Was kostet eine Fahrkarte ohne Bahncard-Ermäßigung von Freiburg nach Mannheim für zwei Erwachsene und zwei Kinder? Das eindeutige Ergebnis: „In fast allen Fällen konnte das Reisebüro die preiswerteren Tickets besorgen“, heißt es als Quintessenz beim TV-Magazin „Infomarkt“.

Bundesverband der Bilanzbuchhalter und Controller e.V. (BVBC)

(Bonn) - Ständig neue Marktanforderungen und unverändert starre Berufsregelungen: Das Finanz- und Rechnungswesen deutscher Firmen hat mit schwierigen Rahmenbedingungen zu kämpfen. „Weite Teile der Wirtschaft wünschen sich eine tiefgreifende Liberalisierung der Branche, um wachsenden Anforderungen wie IFRS oder BilMoG besser gerecht zu werden“, betonte BVBC-Präsident Uwe Jüttner zum Auftakt der Kongressmesse ReWeCo in Koblenz. „Es drohen ansonsten gravierende internationale Wettbewerbsnachteile im Finanz- und Rechnungswesen.“

GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.

(Berlin) - Die Überlegungen der Bundesregierung, das Kürzungsrecht für Mieter bei den Heizkosten aus dem Kabinettsentwurf zur Heizkostenverordnung (HeizKV) zu streichen, hat Lutz Freitag, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen ausdrücklich als einen Schritt in die richtige Richtung begrüßt. „Ein Verzicht auf diese Regelung wäre ein wichtiger Beitrag zum Wohnklimaschutz“, so Freitag.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) - Im vergangenen Jahr verzeichneten die 17 Apothekerkammern der Länder mehr als 104.000 Teilnehmer bei Fortbildungsveranstaltungen. Bundesweit arbeiten 144.000 Menschen in Apotheken, davon etwa 48.000 Apothekerinnen und Apotheker. Magdalene Linz, Präsidentin der Bundesapothekerkammer: „Nur ständige Fortbildung kann die berufliche Kompetenz erhalten. Die Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig den Apothekern die hohe Qualität der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung ist.“

(NABU) Naturschutzbund Deutschland - Landesverband Nordrhein-Westfalen

(Düsseldorf) - Am Montag (19. Mai 2008) kommen rund 5000 Delegierte aus der ganzen Welt in Bonn zur UN-Naturschutzkonferenz zusammen unter anderem mit dem Ziel, den Verlust der Artenvielfalt zu reduzieren. Deutschland und speziell Nordrhein-Westfalen dürfte es schwer fallen, nach teilweise dramatischen Verschlechterungen in der Naturschutzgesetzgebung und erheblichen Mittelkürzungen, seiner Vorbildfunktion als Gastgeberland nachzukommen. „NRW braucht jetzt eine Trendwende hin zu einer konsequenten Naturschutzpolitik, die sich klar für den Schutz der Artenvielfalt einsetzt“, sagt Josef Tumbrinck, Vorsitzender des NABU-Landesverbandes. Dazu gehöre auch die Bereitstellung ausreichender finanzieller Mittel. Aus Sicht des NABU sei mindestens eine Verdopplung des Naturschutzetats auf 120 Mio. Euro bis 2014 notwendig. Diese Summe würde ausreichen, wenn sie von starker Unterstützung aus dem Ehrenamt, weiteren flankierenden gesetzlichen Maßnahmen und einer massiven Investition in den Gewässerschutz und den ökologischen Hochwasserschutz begleitet werde.

k.A.

(Lüneburg/Stade) - Mit dem Kompetenzzentrum für Nutzfahrzeug- und Landmaschinentechnik in Lüneburg nimmt die Handwerkskammer Lüneburg-Stade in der deutschen Berufsbildungslandschaft eine Vorreiterrolle ein. Bundesweit ist sie die erste Kammer, die Nutzfahrzeug- und Landmaschinentechnik in einem Fachbereich zusammenfasst. Im Kompetenzzentrum ist auf vorbildliche Weise der Wandel der Berufsbildungszentren zu innovativen, flexiblen und kundenorientierten Bildungsdienstleistern für den handwerklichen Mittelstand vollzogen worden. Ganz so wie es die europäischen Richtlinien fordern.

Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Die Absicherung für den Krankheitsfall ist wichtig. Das merkt man spätestens dann, wenn man krank wird, zum Arzt muss und dort ggf. zur Kasse gebeten wird, weil keine Krankenversicherung besteht. Dies dürfte aber eigentlich nur der Ausnahmefall sein. Denn seit der Gesundheitsreform 2007 haben alle Verbraucher wieder Zugang zu einer Krankenversicherung.

Hartmannbund – Verband der Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

(Berlin) - Der Vorsitzende des Hartmannbundes, Dr. Kuno Winn, hat Forderungen des KBV-Vorsitzenden Dr. Andreas Köhler nach 4,5 Milliarden Euro mehr Honorar für die ambulante Versorgung ab 2009 kritisiert. Winn: „Wenn angesichts des Punktwertverfalls im EBM rund 30 Prozent unserer Leistungen nicht honoriert werden, dann sollten wir nicht signalisieren, dass wir auch mit weit weniger als dem Ausgleich dieser Differenz zufrieden sind“. Auf Grundlage von rund 25 Milliarden Euro für die vertragsärztliche Vergütung beliefe sich die Forderung Köhlers gerade einmal auf 18 Prozent.

Deutscher Mieterbund e.V. (DMB)

(Berlin) - Nach Informationen des Deutschen Mieterbundes (DMB) und ersten Zeitungsberichten zufolge hat die Bundesregierung das ursprünglich vorgesehene Kürzungsrecht bei Verstößen gegen die Energieeinsparverordnung ersatzlos gestrichen.

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - „Wir begrüßen es zwar, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) unseren seit nunmehr drei Jahren auf dem Tisch liegenden Vorschlag für einen Ausbau und eine inhaltliche Neugestaltung der Kindervorsorgen aufgreift. Wir halten aber die inhaltliche Ausgestaltung der nun vom G-BA beschlossenen U7a mit drei Jahren für völlig unzureichend. Diese zusätzliche Vorsorgeuntersuchung ist inhaltlich den bisherigen, den Erfordernissen der Zeit nicht mehr entsprechenden Untersuchungen angepasst worden und enthält entgegen der gestrigen (15. Mai 2008) Pressemitteilung des G-BA keinerlei Untersuchungen zur Früherkennung von Sehstörungen bei Kindern, wie sie der Berufsverband der Augenärzte (BVA) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) in einem gemeinsamen Antrag an den G-BA gefordert haben.“ Mit diesen Worten kritisierte Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands, heute (16. Mai 2008) in Köln die vom G-BA gestern (15. Mai 2008) verkündete Einführung der neuen Vorsorgeuntersuchung U7a.

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