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Verbands-Presseticker

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k.A.

(München) - Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen freut sich über wegweisende Urteile der Gerichte, welche Veranstaltern erlauben, kommerziell agierenden „wilden Ticketwiederverkäufern“, so genannten „Ticket-Toutern“, zunehmend den Handel zu untersagen. Bislang liegen zwei Entscheidungen der Gerichte auf Ober-, beziehungsweise Landesgerichts­ebene vor, die unter bestimmten Voraussetzungen eine wettbewerbsrechtliche Unlauterbarkeit der gewerblichen oder kommerziellen Weiterveräußerung von Tickets bejahen; ein weiteres Verfahren ist derzeit beim Bundesgerichtshof anhängig.

ACE Auto Club Europa e.V.

(Stuttgart) - Das angeblich schwache Geschlecht zeigt sich besonders stark hinterm Steuer. Das geht aus einer Auswertung von Verkehrs- und Unfalldaten hervor, die der ACE Auto Club Europa anlässlich des Internationalen Frauentages an diesem Samstag (8. März 2008) veröffentlicht hat. Frauen können demnach besser lenken: Immerhin rund 65 Prozent der Verkehrsunfälle werden nämlich von Männern verursacht und auf deren Konto gehen sogar rund 80 Prozent der Punkte-Einträge im Verkehrszentralregister des Kraftfahrtbundesamtes. Auf vier dort registrierte Männer kommt nur eine Frau. Auch Alkohol hinterm Steuer ist klare Männerdomäne.

Wirtschaftsjunioren Deutschland e.V. (WJD)

(Berlin) - Die Wirtschaftsjunioren Deutschland stehen weiter zum Turboabitur. „Wir als junge Unternehmer wollen Schulabgänger, die möglichst jung sind und die gelernt haben, etwas zu leisten“, sagt die Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer. „Es kann aber nicht sein, dass Schüler verheizt werden, weil Konzepte fehlen und die Kultusminister nur in Trippelschritten vorankommen“, so Kapfer weiter.

Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE)

(Berlin) - „Die kommunalen Arbeitgeber lassen jeglichen konstruktiven Willen vermissen“, stellt der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger heute (7. März 2008) fest, nachdem in Potsdam die fünfte Tarifverhandlungsrunde ohne Ergebnis beendet wurde. „Es zeigte sich“, kritisiert Eckinger, „dass die Arbeitgeber nur nach außen guten Willen posaunten, in Wirklichkeit aber die Betroffenen im öffentlichen Dienst mit ihrem `Angebot´ hinters Licht führen wollten. Der Verweis auf die Schlichtung ist reine Taktiererei der Arbeitgeberseite.“

Deutscher Journalisten-Verband e.V. (DJV) - Bundesgeschäftsstelle

(Berlin) - Der Deutsche Journalisten-Verband fordert eine Präzisierung der Regelungen zum neu eingeführten Elterngeld. Mit einem entsprechenden Punktekatalog hat sich deshalb Europas größte Journalisten-Organisation am heutigen Freitag (7. März 2008) an das Bundesministerium für Familie sowie an die zuständigen Ausschüsse des Deutschen Bundestages gewandt. "Das Elterngeld für Selbständige und Arbeitnehmer ist ein sozialpolitischer Meilenstein", erklärte DJV-Bundesvorsitzender Michael Konken. "Doch in der Umsetzung sind noch manche Stolpersteine verborgen."

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)

(Potsdam) - "Die Arbeitgeber haben sich in die Schlichtung gerettet. Mit ihrer starren Blockadehaltung haben sie eine Einigung am Verhandlungstisch verhindert. Die in letzter Minute angekündigte mögliche Verbesserung des Angebots war lediglich der Versuch, in der Öffentlichkeit zu punkten", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag (7. März 2008) in Potsdam. "Die Arbeitgeber haben eine Bewegung beim Angebot davon abhängig gemacht, dass die Gewerkschaften Vorleistungen erbringen und einer Verlängerung der Arbeitszeit zustimmen. Nachdem mehrere hunderttausend Kolleginnen und Kollegen mit ihren Warnstreikaktivitäten in den vergangenen Wochen deutlich gemacht haben, dass sie mehr Geld im Portemonnaie wollen und die Verlängerung der Arbeitszeit auf null Akzeptanz stößt, haben die Gewerkschaften diesem Votum mit der Ablehnung des Angebots der Arbeitgeber Rechnung getragen." Eine Verlängerung der Arbeitszeit vernichte Stellen und erschwere jungen Menschen den Sprung in den Beruf.

(BDF) Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften e.V.

(Berlin) - Anlässlich der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin hat der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) auf die Investitionen hiesiger Airlines in neue, umweltschonende Flugzeuge aufmerksam gemacht. Demnach haben die aktuellen Bestellungen der Unternehmen einen Wert von 20 Milliarden Euro. Dazu gehören Langstreckenflugzeuge des Typs A380 sowie die neuen Boeing-787-Maschinen, die den Höchststand der Technik markieren. Hinzu kommen verschiedene Mittelstreckenflugzeuge, Regionalflugzeuge der Embraer- und Flugzeuge der Bombardier-Familie.

dbb beamtenbund und tarifunion - Bundesleitung

(Berlin) - Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen haben die Arbeitgeber am 7. März 2008 die Schlichtung angerufen und die Arbeitszeitverträge gekündigt. dbb Verhandlungsführer Frank Stöhr bekräftigte die Kampfbereitschaft der dbb tarifunion und erteilte „Kopplungsgeschäften“ ein klare Absage. „Für einen Kuhhandel stehen wir nicht zur Verfügung. Wir lehnen jedes Junktim zwischen Arbeitszeit und Einkommenserhöhung grundsätzlich ab“, sagte Stöhr in Potsdam.

Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP)

(Berlin) - Vier Wochen vor Beginn der Wärme.Pumpen.Aktionswochen verzeichnen die Veranstalter reges Interesse für die erstmals bundesweit stattfindende Initiative. Bei den Initiatoren, dem Bundesverband WärmePumpe (BWP) e.V. und dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) e.V., gingen bislang mehr als 1.000 Anmeldungen für Veranstaltungen ein. Vom 4. bis 20. April 2008 bieten Handwerker, Gerätehersteller, Architekten, Energieberater und –versorger Endverbrauchern Informationen aus erster Hand. Unter dem Motto „Ich bin ein Wärmepumper!“ eröffnet Schirmherr Prof. Dr. Klaus Töpfer, ehemaliger Bundesumweltminister, am 3. April in Berlin die Wärme.Pumpen.Aktionswochen.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Obwohl eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf seit vielen Jahren auch von Arbeitgebern und Politik gefordert wird, sieht die Wirklichkeit anders aus. 42 Prozent der Beschäftigten haben danach erhebliche Probleme, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beruflichem und privatem Leben zu erreichen. Wie eine am Freitag (7. März 2008) in Berlin vorgestellte Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit weiter ergab, hängt die sogenannte Work-Life-Balance entscheidend von der tatsächlichen Länge der Arbeitszeit und vom beruflichen Stress ab. So ergab die Befragung der rund 6.000 ArbeitnehmerInnen, dass Vollzeitbeschäftigte durchschnittlich 44 Wochenstunden arbeiten müssen, aber 38 Stunden für ideal halten. Dagegen wünschen sich die meisten Teilzeitbeschäftigten offenbar aus finanziellen Gründen eine längere Arbeitszeit.

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