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Verbands-Presseticker

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Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Welche Aus- und Weiterbildungsangebote im Tourismus gibt es und welche Bildungseinrichtungen bieten welche Maßnahmen an? Antworten auf diese und viele andere Fragen bietet die umfassende Bildungsdatenbank des Deutschen ReiseVerbands (DRV). Auf der DRV-Homepage unter www.drv.de, Rubrik Seminare, oder direkt unter www.drv-ausbildung.de können sich Interessenten über das breite Bildungsangebot im Tourismus informieren. „Ein solcher umfassender Fundus an Materialien und Informationen zur touristischen Aus- und Fortbildung ist einmalig“, hebt DRV-Vizepräsident Hans Doldi das Angebot der DRV-Suchmaschine hervor.

VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Düsseldorf) - Zwei Jahre nach dem Start von SACHEN MACHEN sehen sich die Partner der Initiative weiter großen Herausforderungen hinsichtlich des Technikstandorts Deutschland gegenüber. „Wir müssen weiter unsere Kräfte bündeln und aktiv den Nachwuchs fördern, damit Deutschland künftig wieder die führende Techniknation wird“, forderte Christoph Dänzer-Vanotti, Personalvorstand des Premiumpartners E.ON AG, auf dem heutigen (14. Februar 2008) Jahrestreffen. So liege Deutschland im europäischen Vergleich nur an 21. Stelle was den Anteil an Hochschulabsolventen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften betrifft. Bei derzeit durchschnittlich 24.500 offenen Stellen für Ingenieure im Monat sei dies sehr bedenklich.

Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH)

(Berlin) - BDH-Marktzahlen für 2007 belegen anhaltenden Modernisierungsstau. Präsident Jesse verweist auf neue Fördermittel für Solarthermie und Brennwerttechnik. Der Industrieverband schaut verhalten optimistisch auf das Jahr 2008.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Waren und Dienstleistungen der Informationswirtschaft- und Telekommunikationsbranche (ITK) können einen wesentlichen Beitrag leisten, um Klimaschutz und Wirtschaftswachstum zu vereinbaren. Das ist das Ergebnis der „Jahreskonferenz Klimaschutz und Ressourceneffizienz – Herausforderungen und Marktchancen für die Informationswirtschaft und Telekommunikation“, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) heute (14. Februar 2008) veranstaltet.

Deutscher Reiseverband e.V. (DRV)

(Berlin) - Der Deutsche ReiseVerband (DRV) macht sich für mehr Ausbildungsstellen in der Reisebranche stark. Mit einer breiten Ausbildungsoffensive appelliert der führende Branchenverband deshalb an die Unternehmen, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und zusätzliche Stellen für die Ausbildung von Fachkräften zur Verfügung zu stellen. „Eine qualifizierte Ausbildung sichert die Zukunft – sowohl die eigene als auch die der gesamten Reisebranche“, begründete DRV-Präsident Klaus Laepple die Initiative unter dem Motto „Zukunft buchen“. „Die Touristik und Geschäftsreise gehören zu den Wachstumsbranchen in unserem Land. Deshalb bieten sich ausgebildeten Reiseverkehrskaufleuten sehr gute Zukunftsaussichten und spannende Arbeitsmöglichkeiten“, ergänzte DRV-Vizepräsident Hans Doldi, der selbst als Reisebüroinhaber junge Menschen ausbildet.

Deutscher AnwaltVerein e.V. (DAV)

(Berlin) - Am heutigen 14. Februar 2008 findet die 1. Lesung im Deutschen Bundestag zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Verbraucherinsolvenz (Bundestagsdrucksache 16/7416) statt. Der Deutsche Anwaltverein (DAV) begrüßt grundsätzlich die Initiative der Bundesregierung, die Verbraucherinsolvenz zu reformieren. Allerdings müsse es Nachbesserungen geben. So sei der neue vorläufige Treuhänder häufig nicht erforderlich und die vorgesehene Vergütung verfassungsrechtlich bedenklich. Die Beteiligung völlig mittelloser Schuldner an den Verfahrenskosten sei unsozial. Darüber hinaus brauche eine sinnvolle Verbraucherentschuldung weiterhin eine sowohl öffentliche als auch anwaltliche Schuldnerberatung, deren finanzielle Absicherung zu klären ist.

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)

(Berlin) - Der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, hat sich in einem Schreiben an Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer gegen neue und EU-rechtlich nicht geforderte Auflagen bei Cross Compliance ausgesprochen. Die Bauern stünden zum Schutz ihrer Böden. Doch sei die Schaffung eines Bodenerosionsgefährdungskatasters nicht nachvollziehbar und eine völlig falsche Strategie. Während in Brüssel über die Vereinfachung von Cross Compliance diskutiert werde, würden gleichzeitig national neue belastende Regelungen geschaffen, kritisierte Sonnleitner den Entwurf des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Änderung der Direktzahlungen-Verpflichtungen-Verordnung, worin die Schaffung eines Bodenerosionskatasters für Wasser- und Winderosion vorgesehen ist. Je nach Gefährdungsklasse sollen die Landwirte spezielle Auflagen bis hin zum generellen Pflugverbot einhalten.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) - Bundesvorstand

(Berlin) - Das Eckpunktepapier von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz zu kooperativen Jobcentern ist nach Ansicht des DGB ein brauchbarer Ansatz für eine praxisorientierte Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils. Entscheidend sei dabei, dass die Betreuung und Unterstützung für arbeitslose und arbeitende Hartz-IV-Empfänger verbessert werden, erklärte das zuständige DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach am Donnerstag (14. Februar 2008) in Berlin. Zudem müssten bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in den Jobcentern geschaffen werden.

Der Paritätische - Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.

(Berlin) - Als ethisch und politisch unverantwortlich kritisiert der Paritätische Wohlfahrtsverband den "überstürzten" Zeitplan bei der Abstimmung zum Stammzellgesetz. Statt einer weiteren Förderung der ethisch zweifelhaften embryonalen Stammzellforschung fordert der Verband verstärkte Investitionen in erfolgversprechendere anwendungsbezogene patientenorientierte Therapieentwicklungen.

Marburger Bund - Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V. - Bundesverband

(Berlin) - Der 1. Vorsitzende des Ärzteverbandes Marburger Bund (MB), Rudolf Henke, hat angesichts der heutigen (14. Februar 2008) Debatte im Deutschen Bundestag über eine mögliche Aufhebung oder Änderung der Stichtagsregelung für den Import humaner embryonaler Stammzellen vor Entscheidungen gewarnt, die die Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens für fremde Zwecke weiter relativieren. "Nach den inzwischen erzielten Fortschritten bei der Forschung an körpereigenen adulten Zellen und an adulten Stammzellen entsteht sicher kein Schaden, wenn Deutschland weiterhin zu seinem Votum gegen die Tötung menschlicher Embryonen zu Forschungszwecken steht, wie es der Bundestag im derzeit gültigen Stammzellengesetz zum Ausdruck gebracht hat. Diesen Stichtag ausgerechnet jetzt zu verschieben scheint mir überstürzt und nicht ausreichend bedacht. Im Moment weiß doch niemand, ob mit der neu entdeckten Reprogrammierung adulter Zellen nicht viel größere Erfolge möglich sind als mit der auf Embryonentötung angewiesenen Richtung der Stammzellforschung.“

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