Verbands-Presseticker
(Berlin) - Wenn jetzt die Nase läuft, kommen eine Erkältung oder ein Heuschnupfen als Ursache in Frage. Einerseits kursieren im Winter verstärkt Erkältungsviren, die durch Tröpfcheninfektionen übertragen werden. Ein Erkältungsschnupfen dauert etwa eine Woche lang, das Sekret ist teilweise zähflüssig. Andererseits fliegen durch die milde Witterung bereits die ersten Pollen, insbesondere Erlen- oder Haselpollen. Heuschnupfen bleibt als allergische Reaktion so lange bestehen, wie die auslösenden Pollen eingeatmet werden. Typisch ist ein wässriger Fließschnupfen.
(Berlin) - Die ab heute (14. Februar 2008) in Bonn stattfindenden Tarifverhandlungen für die rund 6.000 Beschäftigten in den `T-Punkten´ der Telekom (TPG) werden von Warnstreiks begleitet. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat dazu Beschäftigte ausgewählter T-Punkt´-Filialen aufgerufen.
(Leipzig) - Manche Kunden von O2 Germany, T-Mobile und Vodafone werden derzeit von ihren Freunden und Verwandten empört zur Rede gestellt, weil diese für Anrufversuche bezahlen müssen, obwohl gar kein Gespräch zustande kam.
(Berlin) - Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. hat heute (13. Februar 2008) das Jahresergebnis aus seiner gemeinsamen Statistik mit dem Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) veröffentlicht. Für 2007 ergibt sich ein Absatz von 45.300 Heizwärmepumpen, das liegt ein Prozent über dem Ergebnis des Vorjahres (44.980 Stück). Insgesamt sind nun rund 300.000 Wärmepumpen-Anlagen in Deutschland installiert. Mit dem leichten Plus konnte sich die Heiztechnik dem Investitionsstau auf dem Wärmemarkt widersetzen.
(Berlin) - Mit Blick auf die Bundestagsdebatte über die Änderung des Stammzellengesetzes am Donnerstag (14. Februar 2008) plädiert der BDI dafür, die gegenwärtige Stichtagsregelung zu ändern. Vor dem Hintergrund vielfach geäußerter ethischer Gesichtspunkte stellt der Vorschlag, den Stichtag auf den 1. Mai 2007 zu verschieben, eine sehr geeignete Lösung dar, so Carsten Kreklau, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung. Dieser Vorschlag werde auch von den Bundesministern Glos, Schavan, Schmidt und Seehofer unterstützt.
(Berlin) - Der deutsche Luftverkehr blickt auf ein Rekordjahr zurück. Nie zuvor flogen so viele Menschen und wurden so viele Waren mit dem Flugzeug transportiert wie 2007. Mit zunehmender Mobilität in Wirtschaft und Gesellschaft sehen sich die Unternehmen einer wachsenden Zerreißprobe zwischen dem Verkehrsbedarf und den politischen Ansprüchen ausgesetzt. Die Anforderungen der Gesellschaft nach hohen Umwelt- und Sicherheitsstandards sowie nach Wirtschaftlichkeit und Verfügbarkeit des Verkehrsmittels stehen nebeneinander und scheinen sich zum Teil zu widersprechen. Vor allem aber können sie nur schwer erfüllt werden, wenn es keinen ganzheitlich durchdachten Rahmen für den Luftverkehr gibt. Aus diesem Grund plädiert der Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) für ein nationales Luftverkehrskonzept.
(Berlin) - Mit dem heutigen (13. Februar 2008) Kabinettsbeschluss wird die längst überfällige Generalüberholung der gesetzlichen Unfallversicherung erneut nicht erreicht, und das trotz der klaren Zusage im Koalitionsvertrag, ein zielgenaueres Leistungsrecht zu schaffen, kritisierte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt in Berlin. Nur eine Reform des Leistungsrechts ermöglicht die überfällige Beitragsentlastung der Unternehmen. Ich fordere deshalb die Koalition auf, die Leistungsrechtsreform schnellstmöglich erneut auf die Agenda zu setzen.
(Berlin) - Bäckermeister Ernst Hinsken MdB sitzt seit 28 Jahren für die CSU im Deutschen Bundestag. In dieser Zeit hat er als Mittelstandspolitiker immer die Probleme des handwerklichen Mittelstandes auf den Punkt gebracht und in die Gesetzgebungsarbeit eingebunden. In den letzten Jahren der Regierung Helmut Kohl war er als parlamentarischer Staatssekretär im Bundesernährungsministerium tätig. Bundeskanzlerin Angela Merkel berief ihn zum Beauftragten der Bundesregierung für Tourismusfragen, eine Aufgabe, die er wie gewohnt mit Sachverstand und Leidenschaft ausfüllt.
(Berlin) - Die geplante Neuregelung der Erbschaftsteuer entspricht nicht den Anforderungen einer einfachen und gerechten Besteuerung. Der Immobilienverband IVD sieht daher einen erheblichen Nachbesserungsbedarf des Gesetzentwurfs, kritisiert Jürgen Michael Schick, Vizepräsident und Pressesprecher des IVD. Die geplante Höherbewertung von Immobilien werde durch die angehobenen Freibeträge nicht ausreichend ausgeglichen. Leidtragende seien vor allem entfernte Verwandte und nicht-eheliche Lebenspartner. Außerdem seien Immobilienunternehmen erheblich betroffen, weil sie nicht gleichberechtigt von der steuerlichen Vergünstigung des Betriebsvermögens profitieren.
(Berlin) - Der Bundesvorsitzende des dbb beamtenbund und tarifunion, Peter Heesen, hat die gewerkschaftliche Forderung nach acht Prozent mehr Geld für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen bekräftigt.





