News

Verbands-Presseticker

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Verbraucherzentrale Sachsen e.V.

(Leipzig) - Wenn sich vermeintliche Schnäppchenpreise als Mogelpackung entpuppen, dann ist das einerseits ärgerlich für Verbraucher. So staunte Frau C. nicht schlecht, als sie im Möbelhaus Höffner eine Polstergarnitur für 2799 Euro sah und durchgestrichen darüber einen um 1000 Euro höheren Preis. Genau diese Polstergarnitur hatte sie sich wenige Wochen zuvor in einem Werbeprospekt von Höffner ausgesucht, weil sie ihr dort für 1799 statt des rot durchgestrichenen Preises von 2799 Euro gut gefallen hatte.

Berufsverband Deutscher Pathologinnen und Pathologen e.V.

(Gelsenkirchen) - Vom 15. bis 18. Mai 2008 veranstalten der Berufsverband Deutscher Pathologen und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie erneut gemeinsam die „Woche der Pathologie“ in Berlin. Tagungsort ist das Berliner Congress Center (bcc) am Alexanderplatz. Die Woche der Pathologie ist ein Dach für zwei Kongresse, den 8. Bundeskongress Pathologie Berlin des Berufsverbandes Deutscher Pathologen und die 92. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie.

Bitkom e.V.

(Berlin) - Erkenntnisse, die sich sofort umsetzen lassen – das erwarten gleichermaßen Manager und Mitarbeiter von Fortbildungsangeboten. „Praxisnahe Weiterbildung ist unverzichtbar für den persönlichen Erfolg – gerade in einer so schnelllebigen Branche wie der Informationstechnik und Telekommunikation“, sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Der Hightech-Verband unterhält mit der Bitkom Akademie seit zwei Jahren ein brancheneigenes Bildungsinstitut. 1.200 Teilnehmer haben dort bisher an Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen – zu Themen aus den Bereichen Technologie, Markt, Recht und Management. Das Angebot wird nun erweitert. Für 2008 sind mehr als 120 Veranstaltungen geplant.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)

(Berlin) - Eine positive Innovationsbilanz zieht der VFA für das zu Ende gehende Jahr: 2007 haben forschende Pharmaunternehmen durch neue oder neuartige Medikamente wieder wichtige Fortschritte in der Medizin ermöglicht. So können Diabetespatienten jetzt mit Medikamenten ihren Blutzuckerspiegel ohne das Risiko von "Unterzucker" senken. Verschiedene Krebsarten lassen sich wirksamer behandeln. AIDS-Viren können auf neuartige Weise in Schach gehalten werden. Gegen Hautinfektionen ist eine neue Antibiotika-Klasse verfügbar geworden. Erstmals gibt es auch Arzneimittel gegen das Hunter-Syndrom, die Chorea Huntington und die paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie, drei seltene genetisch bedingte Erkrankungen, die unter anderem Organschäden oder Blutgerinnsel hervorrufen. Kindern kommen des weiteren beispielsweise neue Präparaten gegen Epilepsie und Leukämie zugute.

Zentralverband des Deutschen Handwerks e.V. (ZDH)

(Berlin) - Zur aktuellen Diskussion um die Künstlersozialabgabe erklärt Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Die Künstlersozialabgabe für Verwerter in der Eigenwerbung belastet das Handwerk in Deutschland in großem Maße. Der bürokratische Aufwand für die Betriebe ist erheblich. Es herrscht große Unsicherheit darüber, für welche Leistungen die Abgabe fällig wird. Zudem ist das System der Abgabe für selbstständige Handwerker nicht nachvollziehbar, die im Gegensatz zu den versicherten Künstlern ihre soziale Absicherung vollständig selbst bezahlen müssen. Daher sollte die Verwerterabgabe abgeschafft werden und die Künstler, wie alle anderen Selbstständigen auch, selbst für ihre soziale Absicherung sorgen."

Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

(Köln) - „Trotz der jüngsten Konjunktursorgen blicken die deutschen Branchen recht zuversichtlich ins neue Jahr. Dies zeigt, dass wir nach wie vor von der florierenden Weltwirtschaft profitieren, aber auch die Binnenwirtschaft positive Wachstumsimpulse gibt.“ Mit diesen Worten fasst Prof. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die Ergebnisse der aktuellen IW-Verbandsumfrage zusammen. Danach ist die Stimmung in den deutschen Wirtschaftsverbänden zwar nicht mehr so herausragend wie im vergangenen Jahr, von Trübsinn kann gleichwohl keine Rede sein. Immerhin 10 der 45 befragten Verbände berichten, die Lage sei besser als zum Jahreswechsel 2006/2007. Weitere 23 Branchen bezeichnen sie als unverändert, und 12 melden eine Verschlechterung.

BUND e.V. - Bundesverband - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland

(Berlin) - Die Forderung nach mehr Klimaschutz habe im zurückliegenden Jahr enormen Auftrieb erhalten, so der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutsch­land (BUND) in seiner Umweltbilanz für 2007. Allein die Tatsache, dass das Wort Klimakatastrophe zum „Wort des Jahres“ gewählt wurde zeige, dass das Thema im öffentlichen Bewusstsein angekommen sei. Hoffen lasse auch, dass die Bundesregierung während ihrer EU-Ratspräsidentschaft Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Reduzierung der Treibhausgase durchsetzen konnte. Dem Einsatz von Bundeskanzlerin Angela Merkel sei auch zu danken, dass die USA beim G8-Gipfel von Heiligendamm ins internationale Klimaschutz-Boot zurückgeholt wurde. Zu den erfreulichen Ergebnissen des Jahres 2007 gehöre außerdem, dass in Bali auf dem Weltklimagipfel entgegen der Ursprungsabsicht der USA und anderer Blockierer ein Fahrplan zu einem Kyoto-II-Abkommen beschlossen worden sei.

ADAC e.V. - Allgemeiner Deutscher Automobil-Club

(München) - Nach der Einführung der Umweltzonen in Berlin, Köln und Hannover zum 1. Januar 2008 dürfen Fahrzeuge ohne eine rote, gelbe oder grüne Plakette nicht mehr in die betroffenen Innenstädte fahren – es sei denn, die Halter verfügen über eine Ausnahmegenehmigung. Wie der ADAC mitteilt, sind generell bundesweit Motorräder, Dreiräder, Einsatzfahrzeuge von Polizei und Militär, Krankenwagen, Fahrzeuge für den Behindertentransport, Arbeitsmaschinen und Müllwagen von den Fahrverboten befreit und dürfen auch ohne Plakette in die Umweltzone hinein. Nachdem der Club massiv interveniert hatte, erhalten nun auch alle Oldtimer-Fahrzeuge eine General-Erlaubnis.

Deutscher Tourismusverband e.V. (DTV)

(Bonn) - Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) zieht eine vorläufige positive Bilanz des Deutschlandtourismus für das Jahr 2007. „Das Reisejahr 2007 können wir im vierten Jahr in Folge positiv abschließen“, so Reinhard Meyer, Präsident des DTV. Ausgehend von 318,2 Millionen Übernachtungen von Januar bis Oktober 2007, prognostiziert der DTV-Präsident für das Gesamtjahr 2007 ein Volumen von mehr als 360 Millionen Übernachtungen in gewerblichen Betrieben und auf Campingplätzen. Dies entspricht einer Steigerung von rund drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR)

(Berlin) - Die Abgeltungsteuer bringt für viele Anleger steuerliche Vorteile. Sie ist im Vergleich zur bisherigen Besteuerung einiger Anlagen niedriger, sie ist einheitlich und transparent. Zwar tritt die Abgeltungsteuer erst 2009 in Kraft. Anleger sollten aber schon jetzt ihre Finanzplanung auf die neue Regelung hin anpassen. So werden für Erträge aus Anlagen, die derzeit noch mit einem Steuersatz von bis zu 45 Prozent belegt werden, wie beispielsweise Sparbücher, Festgeldkonten, Bundesschatzbriefe oder Rentenfonds, ab 2009 nur noch 25 Prozent Abgeltungsteuer fällig. Andererseits werden künftig Veräußerungsgewinne von Kapitalanlagen auch außerhalb der bislang geltenden einjährigen Spekulationsfrist in die Besteuerung einbezogen. Hierzu zählen zum Beispiel Anlageformen wie Aktien, Investmentfonds, Anleihen oder Zertifikate. Eine Veranlagung zur Einkommensteuer ist nur noch erforderlich, wenn der persönliche Steuersatz niedriger ist als 25 Prozent.

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