News

Verbands-Presseticker

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Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e.V.

(Berlin) - Zwar zeigt sich der Winter mit Regen und milden Temperaturen noch von seiner vergleichsweise warmen Seite. Wie sich aber bereits häufig gezeigt hat, können Schnee und Glätte über Nacht Einzug halten. Vermieter sollten daher rechtzeitig klären, wer für den Winterdienst zuständig ist. Denn verwandeln sich Gehwege und Zufahrten durch Schnee und Eis in gefährliche Rutschbahnen, können Schadensersatzansprüche drohen.

Erwerbslosen Forum Deutschland

(Bonn) - Zur weihnachtlichen Debatte über die Hartz IV-Regelsätze und Mindestlohn hat das Erwerbslosen Forum Deutschland der SPD-Politikerin Andrea Nahles und dem hessischen Ministerpräsident vorgeworfen, relativ `großen Unsinn´ zu verbreiten. Beide lehnen trotz der verstärkten Preissteigerungen eine vorzeitige Anhebung der Hartz IV-Bezüge ab und beharren darauf, Hartz IV an die Entwicklung der Renten zu koppeln. „Es ist ein Skandal, dass Bezieher kleiner Renten seit Jahren immer mehr ins gesellschaftliche Abseits geschoben wurden. Dabei wäre bei ihnen eine Anpassung genauso dringend notwenig, wie bei Hartz IV-Beziehern. Man kann nicht Menschen mit geringen Renten über den gleichen Kamm ziehen, wie Bezieher von hohen Renten. Letztere können die derzeitigen Preissteigerungen gut verkraften. Aber das wird ja noch nicht einmal in Betracht gezogen“, so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.

Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Essen) - Die überwiegende Mehrzahl der deutschen Unternehmen erwägt keine Verlagerung ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten (FuE) ins Ausland. Dreiundsechzig Prozent der Unternehmen halten einer repräsentativen Umfrage des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft zufolge dem Forschungsstandort Deutschland die Treue. Nur fünf Prozent der 1000 befragten Unternehmen wollen Forschungsaufträge und Labore verstärkt ins Ausland verlagern.

Bund der Selbständigen (BdS) Baden-Württemberg e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Stuttgart) - Der Aufschwung im baden-württembergischen Mittelstand hat seinen Höhepunkt bereits wieder überschritten, nach dem er vor allem die kleineren Unternehmen erst im Sommer richtig erreicht hatte. Besonders die Kleinstunternehmen mit einem bis vier Mitarbeiter und der Einzelhandel hinken nun wieder deutlich hinterher. Während sich oftmals die derzeitige Geschäftslage noch sehr zufrieden stellend gestaltet, haben sich die Geschäftserwartungen für das erste Halbjahr 2008 wieder deutlich eingetrübt. Auch bei den Investitionen wollen sich die Mittelständler weiter zurückhalten. Lediglich die Zahl der Arbeitsplätzen wird der Mittelstand im kommenden Jahr weitgehend stabil halten. Dies sind die Kernaussagen der aktuellen Konjunkturumfrage unter 1.221 Unternehmern, die der Bund der Selbständigen Baden-Württemberg (BDS) traditionell im Dezember durchführt.

k.A.

(Frankfurt am Main) - Die Erwartungen der Consumer Electronics-Branche (CE) für das Weihnachtsgeschäft haben sich erfüllt. Im Handel herrschte in den letzten Wochen eine erfreulich hohe Nachfrage nach CE-Produkten. Besonders die innovativen, flachen Fernsehgeräte mit LCD- oder Plasma-Display sowie mobile Produkte waren erneut Verkaufsschlager.

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

(Hannover) - Wo Kinder vernachlässigt werden, muss die Gesellschaft eingreifen, betont der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, zum Weihnachtsfest 2007.

Bund der Steuerzahler Hamburg e.V. (BdSt)

(Hamburg) - Bei der Verfolgung von echten und vermeintlichen Parksündern ist seit Anfang Dezember insbesondere in der Innenstadt ein deutlicher Anstieg des Einsatzes von Angestellten im Außendienst ("Knöllchenschreibern") festzustellen.

VhU - Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände e.V. - Hauptgeschäftsstelle

(Frankfurt am Main) - „Kultur und Wirtschaft sind zwei eigenständige Lebensbereiche, die zusammen die Anziehungskraft eines Standortes entscheidend bestimmen. Deshalb freuen wir uns als Wirtschaft sehr, dass Frankfurt, Darmstadt, der Main-Taunus- und der Hochtaunus-Kreis sowie das Land Hessen mit der Gründung der Kulturfonds FrankfurtRheinMain GmbH in Bad Homburg den entscheidenden ersten Schritt gemacht haben“, sagte Volker Fasbender, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU). Die beste Option für eine vielgestaltige Kultur-Einheit der Metropolregion und die Überwindung lokaler Egoismen sei ein gut funktionierender Zusammenschluss aller Ballungsraumkommunen, um ihre Attraktivität gegenüber London, Paris und den aufstrebenden süd- und osteuropäischen Wirtschaftsregionen zu verstärken. Auf diesem Weg ist die Region FrankfurtRheinMain nun einen großen Schritt weitergekommen.

Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

(Berlin) - Nachdem das Bundesministerium der Justiz nun die so genannte Informationspflichtenverordnung vorgelegt hat, ist die Reform des fast 100 Jahre alten Versicherungsvertragsgesetzes abgeschlossen. Der Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV), Dr. Bernhard Schareck, begrüßt die mit der Reform verbundene grundlegende Modernisierung des Vertragsverhältnisses zwischen Kunden und Versicherern. Auch die Zusammenfassung der bisher in unterschiedlichen Gesetzen geregelten Informationspflichten der Versicherer in der Informationspflichtenverordnung wird nach Scharecks Überzeugung die Verständlichkeit von Versicherungsprodukten deutlich verbessern. Von besonderer Bedeutung ist hierfür das von der Versicherungswirtschaft entworfene Produktinformationsblatt, mit dem der Versicherungsnehmer auf einen Blick die wichtigsten Produktinformationen erhält.

ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

(Berlin) – Vom flächendeckenden Nacht- und Notdienst der 21.500 öffentlichen Apotheken in Deutschland profitieren Kinder besonders häufig, weil Ärzte und Eltern mitunter auf die sofortige Einnahme der verschriebenen Arzneimittel drängen. 36 Prozent der befragten Erwachsenen holen im Nacht- und Notdienst Arzneimittel für ihre Kinder.

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