News

Verbands-Presseticker

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Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen e.V. (BVKJ)

(Köln) - Die EU-Kommission will die nationalen Gesundheitssysteme für alle Bürgerinnen und Bürger der EU öffnen. Damit bekommen niederländische und auch belgische Eltern mit ihren Kindern die Chance, die hochwertige deutsche Kinder- und Jugendmedizin zu nutzen. Die nordrhein-westfälischen Kinder- und Jugendärzte sind darauf gut vorbereitet.

Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD)

(Berlin) - Die Schlichtungsstelle Mobilität beim Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) wird für weitere zwei Jahre vom Bundesverbraucherministerium gefördert. Damit geht die Arbeit der Schlichterinnen und Schlichter, die in Streitfällen rund um Fernverkehrsreisen kostenlos zwischen Kunden und Unternehmen vermitteln, in die angestrebte Verlängerung. „Wir freuen uns sehr, dass die engagierte und erfolgreiche Arbeit der Schlichtungsstelle Mobilität beim VCD fortgesetzt werden kann", erklärt VCD-Bundesvorsitzender Michael Gehrmann zu der Entscheidung des Ministeriums und ergänzt: „Damit sind wir gut aufgestellt, wenn im kommenden Jahr die Weichen für außergerichtliche Schlichtung im Öffentlichen Verkehr neu gestellt werden. Wir hoffen sehr, dass dieses günstige und effektive Verfahren zur Streitbeilegung künftig auch im Gesetz über Fahrgastrechte festgeschrieben wird."

k.A.

(Berlin) - Seit wenigen Tagen liegen die neuen Qualitätsberichte der Krankenhäuser für 2007 vor (Datenbasis 2006). Der BKK Bundesverband hat die Gelegenheit genutzt und diese neuen Informationen für Versicherte noch einfacher und nutzerfreundlicher mit Hilfe des BKK Klinik-Finders aufbereitet.

Bayerischer Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. im VBE (BLLV)

(München) - Der Präsident des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV), Klaus Wenzel, hat eine noch bessere Computerausstattung und mehr Lehrerfortbildungen für alle Schulen gefordert. Nach der aktuellen PISA-Studie nutzen zwar überdurchschnittlich viele 15Jährige Computer und Internet, allerdings privat und nicht in der Schule. An vielen Schulen sind Computer trotz aller Bemühungen immer noch Mangelware, Lern- und Übungsgelegenheiten fehlen. „Gerade dort müsste aber der sinnvolle Umgang erlernt werden können, Heranwachsende auf Anforderungen der modernen Berufswelt vorbereitet werden“, betonte Wenzel. „Jeder weiß, dass ohne Internet-Know-how und sicheren Umgang mit dem PC auf dem modernen Arbeitsmarkt gar nichts mehr geht. Der Einsatz von Computern muss daher an allen Schulen selbstverständlich werden.

VDE - Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.

(Frankfurt am Main) - Die medizinische Anwendung der Telekommunikation eröffnet neue Chancen zur Vorbeugung, Früherkennung und Therapie zum Beispiel bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zählt zu den wegweisenden Innovationen im Gesundheitswesen. Viele Patienten, die heute noch stationär behandelt werden, können künftig an 365 Tagen von zu Hause aus mit Hilfe von therapieführenden TeleMonitoring-Systemen rund um die Uhr ambulant betreut werden. Damit sich der positive Nutzen - verbunden mit erheblichen Kosteneinsparpotenzialen, die sich laut VDE-Experten auf bis zu 50 Prozent belaufen - nachhaltig sichergestellt werden kann, hat die VDE-Initiative MikroMedizin das Qualitätsmanagementpapier "VDE-Anwendungsempfehlungen für TeleMonitoring" herausgegeben. In diesem Papier sind unter anderem die wesentlichen Anforderungen des Qualitätsmanagements für ein Telemedizinisches Zentrum für Herzkreislauf-Erkrankungen insbesondere nach DIN EN ISO 9001:2000 "Qualitätsmanagementsysteme - Anforderungen" ausgelegt beschrieben.

TERRE DES FEMMES - Menschenrechte für die Frau e.V.

(Stuttgart/Tübingen) - Im Prozess um den Mord an Suzana L. wird am 10. Dezember am Stuttgarter Landgericht das Urteil gesprochen. Die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES geht davon aus, dass der 32-jährige Kosovo-Albaner Avdyl Lajqi wegen heimtückischem Mord aus niedrigen Beweggründen verurteilt wird. Der Angeklagte hatte seine geschiedene Frau am 31. März 2007 am Stuttgarter Flughafen erschossen. Sie war auf dem Weg in den Kosovo, um dort ihre Kinder zu sehen. Nach der Flucht vor ihrem gewalttätigen Mann hatte dieser die beiden gemeinsamen Kinder im Oktober 2006 dorthin verschleppt.

Transparency International Deutschland e.V.

(Berlin) - Die internationale Anti-Korruptionsorganisation Transparency International hat heute (6. Dezember 2007) in Berlin ihr Global Corruption Barometer 2007, eine jährliche Meinungsumfrage über Wahrnehmungen und Erfahrungen der allgemeinen Bevölkerung in Bezug auf Korruption, vorgestellt. Aus deutscher Sicht fällt dabei vor allem der anhaltende Pessimismus auf: 69 Prozent der Bevölkerung in Deutschland geht davon aus, dass in den nächsten drei Jahren die Korruption zunehmen wird. In den EU-Staaten sind nur die Bürger Großbritanniens (72 Prozent) und der Niederlande (73 Prozent) pessimistischer, alle anderen liegen deutlich darunter, am stärksten Bulgarien (32 Prozent), Rumänien (36 Prozent) und Litauen (37 Prozent).

Deutscher Kulturrat e.V.

(Berlin) - Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, zeichnet den Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann mit dem Kulturgroschen 2008 aus. Damit wird das kulturpolitische Engagement von Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann gewürdigt. Der Kulturgroschen wird seit 1992 verliehen und ist die höchste Auszeichnung, die der Deutsche Kulturrat für kulturpolitisches und kulturelles Engagements verleiht.

Bundesverband Medizintechnologie e.V. (BVMed)

(Berlin) - Der BVMed fordert eine zweckgebundene Bereitstellung der Mittel für Innovationen und neue Technologien in den Krankenhäusern, um das qualitativ hohe Leistungsniveau der Kliniken in der Patientenversorgung auch künftig zu sichern.

Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.

(Stuttgart) - Die Kommunen sollen bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge künftig mehr Spielraum bekommen. Die Einführung von Wertgrenzen nun endlich auch in Baden-Württemberg sei zwar ein positives Signal, sagte Landeshandwerkspräsident Joachim Möhrle, sie lägen aber viel zu niedrig. Dies bringe ein merkwürdiges Misstrauen gegenüber Gemeinderäten und Kreistagen, die im Einzelfall über Vergaben zu entscheiden hätten, zum Ausdruck: „Es gibt keinen erkennbaren Grund, warum das Land glaubt, hier den Vormund spielen zu müssen.“

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